Kirchzarten
Body Alignment Proprioception (BAP)
THE SIPS - F.A.S.T. - PROTOCOL
FÜR KIEFERGELENK, KEILBEIN, ATLAS, DURA MATER UND FUSSSENSOREN
Alfred Schatz
Übersicht/Einführung
Stress Indicator Point System
Die strukturelle Integrität und Haltung des
Körpers wird in hohem Maße bestimmt
durch die Art, wie das Cranium auf dem
Atlas sitzt. Die Dynamik des Craniums
andererseits ist überwiegend determiniert
von der Dynamik des Temporomandibulargelenks
(TMG) und des Keilbeins. Jede
dieser Komponenten erzeugt eine Balanceebene.
Wenn alle Ebenen parallel und
horizontal ausgerichtet sind, resultiert
daraus eine Struktur und Haltung, die vollkommen
ausgerichtet ist, und die Person
weist damit homöostatische strukturelle
Integrität auf.
Abweichungen oder Fehlausrichtungen
einer dieser Komponenten führen meist
zu einer Verschiebung der Schädel-Atlas-
Verhältnisse mit entsprechenden Auswirkungen
entlang der gesamten Wirbelsäule
aufgrund der "Lovett-Brother-Beziehung", die dafür verantwortlich ist, dass Abweichungen
der Halswirbelsäule durch Abweichungen der Lendenwirbelsäule kompensiert werden.
Deswegen ist die Art, wie der Kopf auf der Wirbelsäule sitzt, ein entscheidender Faktor
für die Körperhaltung.
Mit dem im Kurs gelehrten BAP-Protokoll werden unter Anwendung der aus Seminar
I und II bekannten SIPS-Punkte alle genannten strukturellen Ebenen angesprochen
und jede einzelne relativ zu jeder anderen neu ausgerichtet. Das hat eine profunde,
lang anhaltende strukturelle Balance zur Folge. Bereits lange anstehende Nacken-, Rücken- und TMG-Probleme
werden gelöst.
Voraussetzung: Stress Indicator Point System II (SIPS II)



