Übersicht

Traditionelle Kinesiologierichtungen


Traditionelle Kinesiologierichtungen nennen wir die Systeme, die bereits in den 70er Jahren und Anfang/Mitte der 80er entstanden sind und seitdem unterrichtet werden. Touch For Health war die erste Kinesiologierichtung, deren Inhalte der Applied Kinesiology nach Dr. Goodheart (†) von Dr. John Thie (†) im begleitenden Modell aufbereitet wurden. 1971 unterrichtete John Thie den ersten Touch For Health-Kurs.

Touch For Health - Gesund durch Berühren
Touch For Health ist aus der Applied Kinesiology Ende der 60er Jahre von Dr. John Thie, Chiropraktiker, entwickelt worden, um dem Laien eine Methode zur Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe an die Hand zu geben; dem Therapeuten vermittelt Touch For Health das Basiswissen der Kinesiologie und ist daher ein besonders günstiger Einstieg. Viele - später entwickelte - kinesiologische Methoden haben ihren Ursprung im TFH. John ThieTouch For Health I ist besonders gut geeignet als Einstiegskurs für jegliches Kinesiologie-Programm.

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Angeregt durch Touch For Health entwickelten sich bald weitere Kinesiologiesysteme, zuerst die beiden Richtungen Three In One Concepts von Gordon Stokes und Daniel Whitesite sowie Edu-Kinestetik von Dr. Paul E. und Gail Dennison.

Three In One Concepts
Das System von Three In One wurde von Gordon Stokes (†) und Daniel Whiteside aus Kalifornien entwickelt. Dabei wurden u.a. Erfahrungen aus der Applied Kinesiology und den Behavioral Genetics integriert. Es war eines der ersten Systeme, das sich die Arbeit mit dem Finger-Modus zunutze machte. Hinzu kommen das "Verhaltensbarometer", der Einsatz von Struktur/Funktionswissen sowie der Altersrezession. Daniel WhitesideGordon StokesDer Einführungskurs Tools of the Trade ist auch als allgemeiner Einführungskurs in die Kinesiologie geeignet - speziell auch für diejenigen, die sich für die Arbeit mit emotionalen Themen interessieren.
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Edu-Kinestetik - "Bewegung ist das Tor zum Lernen"
In der Edu-Kinestetik (Edu-K®) geht es darum, Bewegungsgrundlagen zu schaffen, die beim Lernen notwendig sind, wie z.B. den freien Fluss der Augenbewegungen, die Hand-Augen-Koordination, die Fähigkeit, bei sich bewegenden Augen die Zeile zu halten etc. Mit einfachen Übungen und Bewegungsbalancen werden darüber hinaus die notwendigen zentralen Gehirnfunktionen so integriert, dass ein Lernen mit dem ganzen Gehirn möglich wird. Paul und GAil DennisonPaul E. und Gail Dennison haben das System der Edu-K® in Zusammenarbeit in viele Unterbereiche gegliedert, um den vielen Aspekten des Lernens gerecht werden zu können. Der bekannteste Anteil davon ist inzwischen Brain-Gym®.
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Es folgten weitere Richtungen, u.a.:
Frank Mahony
Hyperton-X
von Frank Mahony (&+x86;)
Dr. Jimmy Scott
Health Kinesiology
von Dr. Jimmy Scott
yDr. Wayne Topping
Wellness Kinesiology
von Dr. Wayne W. Topping
Richard D. Utt
Applied Physiology
von Richard D. Utt

Kinesiologie im deutschsprachigen Raum
IAKDas IAK hat 1982 die ersten Touch For Health-Kurse angeboten und Kinesiologie im deutschsprachigen Raum eingeführt. Fast alle Gründer der traditionellen Kinesiologierichtungen haben bei uns in Kirchzarten unterrichtet und nicht zuletzt dadurch ihren Bekanntheitsgrad erreicht.