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Rückblick Kongresse 2017-12-04T14:27:30+00:00

Rückblick Kinesiologie Kongresse

Kongress Teilnehmer

Kongressmanuale bestellen:

Sie konnten an einem unserer Kongresse nicht teilnehmen oder interessieren sich für die aktuellen und spannenden Entwicklungen in der modernen Kinesiologie?

Die Manuale unserer Kongresse ab 1996 bis 2012 mit nahezu allen zu den Vorträgen eingereichten Artikeln können gegen EUR 10,- zuzügl. Porto bei uns bestellt werden (je ca. 160 bis 360 Seiten Umfang, SW), solange der Vorrat reicht. Ihre Anfrage bearbeiten wir gerne.

International Kinesiology Conference 2017
vom 30. September bis 3. Oktober im Kurhaus Kirchzarten
35 Jahre Kinesiologie im deutschsprachigen Raum!

35 Jahre IAK, 30 Jahre Berufsverband DGAK, und mit dabei: Das IKC Australien

Namhafte Referenten ++ spannende Vorträge ++ wertvolle Tipps für die Einzelarbeit ++ feiern, lernen, sich begegnen und vieles mehr

35 Jahre IAK, 35 Jahre Kinesiologie im deutschsprachigen Raum – dieses Jubiläum wollen wir gemeinsam mit einem zweiten Geburtstagskind, der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e. V. (DGAK), feiern! Mit dabei ist außerdem das International Kinesiology College Ltd. (IKC), die Nachfolgeorganisation der von Dr. John Thie gegründeten Touch For Health Foundation.

Mit dieser Konferenz möchten wir all die Methodengründer und Kursleiter ehren, die uns mit Elan, Liebe zu ihrer Tätigkeit, Ideenreichtum und unglaublicher Kreativität immer wieder neue Inputs mit nach Hause geben konnten, die wir in der Arbeit mit anderen oder für uns selbst umsetzen und daran wachsen konnten. Gleichermaßen widmen wir diese Tage den wissbegierigen Anwendern, Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern, die in all den Jahren gern bei uns gelernt, sich ausgetauscht, andere inspiriert und so viele positive Eindrücke bei uns hinterlassen haben.

Was aber hat die Kinesiologie im deutschsprachigen Raum eigentlich so erfolgreich gemacht?

Unter anderem:

  • Die Einführung im deutschsprachigen Raum zur rechten Zeit.
  • Ihr hervorragendes Handwerkszeug.
  • Der Einklang von klaren Strukturen und Spielraum für Kreativität.
  • Der Selbsthilfeaspekt und die Eigenverantwortung.
  • Das Vertrauen und der Ausgleich von Geben und Nehmen untereinander.
  • Ein perfekt organisierter Berufsverband.
  • Die ethischen Grundlagen.
  • Ständige Neu- und Weiterentwicklungen.
  • Die Offenheit für andere, ergänzende und inspirierende Methoden.

35 Jahre Kinesiologie sind uns Motto genug für diese Konferenz, und der Ideenreichtum und Erfahrungsschatz unserer Referentinnen und Referenten ist groß. Sie dürfen gespannt sein! Wie immer werden Sie aus den Vorträgen neue Einsichten, praktische Tipps und Anregungen mit nach Hause nehmen können.

Treffen Sie die Gründer von Kinesiologie-Methoden, den DGAK-Vorstand und -Beirat, die IKC-Vorstandsmitglieder und International Faculty Member, VAK-Buchautoren, Alfred Schatz, der zusammen mit seinen IAK-KollegInnen Matthias Lesch, Susanne Degendorfer und Helga Petres die Kinesiologie im deutschsprachigen Raum eingeführt hat nachdem er Touch For Health in London kennen gelernt hat, und alle vom IAK – Forum International.

Wir freuen uns ganz besonders auf die Begegnungen in herzlicher Verbundenheit mit Ihnen und all den Menschen, die zur Konferenz kommen werden!

Alle Vorträge werden vom Englischen ins Deutsche bzw. vom Deutschen ins Englische übersetzt.

Das International Kinesiology College anerkennt und respektiert viele Kinesiologie-Protokolle, während es das nicht-diagnostische, nicht-klinische selbstverantwortliche Modell honoriert. Die Ansichten und Meinungen der Referenten entsprechen nicht notwendigerweise denen des International Kinesiology College Ltd.

Programm

♦ Sa 10.00 Uhr | Thomas Ahn, D
Die Karaoke Healing Show
Thomas Ahn

Thomas Ahn, Heilpraktiker, Stimm- und Gesangscoach, entdeckte sehr früh, dass seine große Leidenschaft der Musik gilt. Über das Obertonsingen fand er Zugang zum Facettenreichtum der eigenen stimmlichen Möglichkeiten. Nach Ausbildungen als Klang- und Stimmheiler (unter anderem bei Nestor Kornblum und Chris James) erfand er schließlich die „Karaoke Healing Show“.

Mit dieser interaktiven Performance gelingt es ihm, Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund nicht nur für die Musik zu begeistern, sondern auch mit der ureigenen Kraft und dem oft brachliegenden Potential ihrer natürlichen Stimme in Berührung zu bringen.

IAK & DGAK begrüßen “Das IKC”

♦ Sa 11.10 – 12.50 Uhr | Günter Haffelder, D
Neues aus der Gehirnforschung
Günter Haffelder

Das Stuttgarter Institut für Kommunikation und Gehirnforschung arbeitet mit einem von Günter Haffelder weiterentwickelten EEG-spectralanalytischen Messverfahren, mit dem funktionelle Prozesse des Gehirns sichtbar gemacht werden können.

Es wird in der Forschung und zur Diagnose von Lernstörungen und anderen funktionellen Beeinträchtigungen von Gehirnleistungen eingesetzt. Durch das EEG-spectralanalytische Messverfahren sind Aussagen zu individuellen Zusammenhängen von Informationsaufnahme- und Verarbeitungsprozessen ebenso wie zu emotionalen Themen möglich. Die aus dem Takt geratene endogene Rhythmik des Gehirns kann mit der im Institut entwickelten neuroaktiven Musik-CD gezielt bearbeitet werden. Durch das Hören der auf der Grundlage der individuellen Messung angefertigten neuroaktiven CD kann der Einzelne an der Optimierung seiner Fähigkeiten und Begabungen arbeiten.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Instituts liegt im Bereich der Überwindung cerebraler Schädigungen wie Schlaganfall, Demenz, Parkinson oder Schädelhirntrauma.

Im Vortrag erhalten Sie einen Einblick in das Diagnoseverfahren des Instituts sowie Neues aus dem Forschungsbereich, und über Möglichkeiten der Überwindung von individuellen Problemen.

Günter Haffelder, Leiter des Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung, ist Physiker und Psychologe. Er war viele Jahre in der Industrie in Forschung und Entwicklung in leitender Position tätig. Danach arbeitete er als freiberuflicher Managementtrainer in Unternehmen der Computerbranche und war Lehr-Supervisor an einer Fachhochschule. Neben seiner Arbeit in eigener psychologischer Praxis gründete er das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, das inzwischen international bekannt und mit anderen Institutionen vernetzt ist.

♦ Sa 14.15 – 15.15 Uhr | Anita Berres, D
Erfolgreich mit Kinesiologie in der Wirtschaft
Anita Berres

Welche Möglichkeiten bietet die Kinesiologie für Unternehmen und Institutionen in den Bereichen Persönlichkeits- und Team-Entwicklung? Viele! Kinesiologisches Coaching ist eine effiziente Maßnahme, um leicht und nachhaltig hinderliche Muster und blockierende Einstellungen aufzulösen und ermöglicht Fach- wie auch Führungskräften, ihre persönliche Performance zu steigern. Und gleiches gilt für Teams.

Anita Berres, Kinesiologin BK DGAK zertifiziert. Seit 1996 selbstständig als Unternehmensberaterin für den Mittelstand zu den Themen Strategie bzw. Vertrieb, Coach für Fach- und Führungskräfte sowie Trainer für Teams und Abteilungen. Davor 14 Jahre im Vertrieb erfolgreich tätig: Vertriebsbeauftragte Mittelstand bzw. Behörden, Gebietsverkaufsleitung Fachhandelspartner, Leitung Key Account Management.

♦ Sa 14.15 – 15.15 Uhr | Michaela Hespeler, D
Heilimpulse setzen – eine Veränderung der Perspektive erschafft neue Möglichkeiten
Michaele Hespeler

„Der Geist ist der Herr, die Imagination das Werkzeug und der Körper der bildsame Stoff.“ — Paracelsus

Als Selbstheilungskraft bezeichnet man die Fähigkeit unseres Körpers, sowohl äußere als auch innere Verletzungen und Krankheiten zu heilen. Der Körper reguliert, repariert und regeneriert sich selbst. Es handelt sich um einen natürlichen Prozess, der bei Bedarf therapeutisch unterstützt werden kann.

Als fördernder Begleiter können wir bei Imbalancen eine andere Perspektive anbieten und damit einen Selbstregulationsprozess initiieren. „Wenn jemand weiß, was genau es braucht, ist es das System selbst, die Körper-Geist-Seele Einheit unseres Klienten.“

Demonstrationen zum Thema HWS Beschwerden (z.B. Schleudertrauma, Bewegungseinschränkung, Nackenverspannung) verdeutlichen diesen Ansatz.

Michaela Hespeler ist freiberufliche Beraterin, Kinesiologin, eine herzliche und kompetente Kursleiterin und fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten des Heilens. Seit 15 Jahren berät und begleitet sie ihre Klienten in eigener Praxis in Deutschland und der Schweiz. Sie kreiert individuelle Lösungsansätze beruhend auf Wissen, Erfahrung und Intuition. Seit Jahren unterrichtet sie am IAK RESET, Kinergetics und BNT als Bevollmächtigte von Philip Rafferty.

♦ Sa 14.15 – 15.15 Uhr | Maurizio Piva, Italy
Tipps aus der Kursserie Touch For Health In Depth
Maurizio Piva

Gewinnen Sie einen Einblick in die „Touch For Health In Depth“-Kursserie direkt beim Begründer der Methode.

Maurizio Piva, ehemals IKC Präsident und Vorsitzender der IKC Professional School, ist Touch For Health Faculty for Italien, Specialized Kinesiologist und Naturheilkundler. Seit Anfang der 80er Jahre unterrichtet er Kinesiologie und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass diese in Italien bekannt wurde.

♦ Sa 15.30 – 16.45 Uhr | Dr. Hans-Georg Häusel, D
Die Macht des Unbewussten
Was Kinesiolog(inn)en von der Hirnforschung lernen können
Hans Georg Häusel

Dr. Hans-Georg Häusel; Diplom-Psychologe, zählt international zu den führenden Experten in Wirtschafts-Hirnforschung. Er ist Autor vieler Wirtschaftsbestseller. Sein Buch „Brain View – Warum Kunden kaufen“ wurde von einer internationalen Jury zu einem der 100 besten Wirtschaftsbücher aller Zeiten gewählt. Er wurde mit dem Excellence-Award als einer der besten Redner im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet

♦ Sa 17.15 – 18.30 Uhr | Dr. Charles Krebs, USA
Ein neues Konzept des Ätherleibs und seiner Rolle bei chronischem Ungleichgewicht in Körpersystemen
Dr. Charles T. Krebs

In den fernöstlichen Traditionen gibt es einen physischen Körper und feinstoffliche Energiekörper, von denen der Ätherleib am dichtesten sowie am stärksten mit dem physischen Körper verbunden ist. Verzerrungen des Ätherleibs können eine Heilung behindern und zu chronischem Ungleichgewicht im physischen Körper führen. Sie lernen, wie man ein solches Ungleichgewicht im Ätherleib wahrnimmt und ausgleicht, was zur Behebung chronischer Leiden beitragen kann.

Der Biologe Charles T. Krebs hat mit klinischen Psychologen, Logopäden, Neurologen und anderen Gesundheitsdienstleistern zusammengearbeitet, um sein umfassendes, auf der Akupressur basierendes Kinesiologiesystem NeuroAcuSync™ zu entwickeln. Eine der Komponenten dieses Systems ist das bekannte Gehirnintegrationsprogramm LEAP.

Derzeit arbeitet Charles T. Krebs am Lydian Center for Innovative Healthcare in Cambridge, Massachusetts mit an der Entwicklung neuster Techniken, mit dem Ziel, wirkungsvolle Heilmethoden für eine Vielzahl chronischer Krankheiten zu finden.

♦ Sa 17.15 – 18.30 Uhr | Sandy Gannon, UK
Dem Körper folgen – der Seele folgen
Unsere innere Weisheit und die unserer Klienten respektieren
Sandy Gannon

Bei diesem Vortrag geht es um unsere Neigung, uns auf physische Beweise zu stützen und diese zu interpretieren und warum dies nicht immer sinnvoll ist. Wir werden den Körper als „ein Ding wilder Magie“ (Madame Blavatsky) betrachten, unter dem Gesichtspunkt, dass „die einzige Realität das (Energie-)Feld ist“ (Einstein). Das Thema Intuition wird in Form von theoretischen Gedanken und praktischen Übungen erkundet und die Teilnehmer werden am Ende neue Möglichkeiten haben, wie sie eine Sitzung beginnen können.

Sandy Gannon ist TFH-lerin. Sie ist bereits seit mehr als 30 Jahren als Vollzeit-Practitioner und Lehrerin im Bereich der Komplementärmedizin tätig. Während dieser Zeit hat sie die energetische Berührung – den „Touch“ mit dem sie begonnen hat – um eine Vielzahl an Fertigkeiten ergänzt und nutzt nun verschiedene heilsame Ansätze, mit denen sie bei ihren Klienten und Schülern Veränderungen bewirkt. Unter all den wunderbaren Techniken, die sie gerne verwendet, gehört ihre besondere Liebe Touch for Health, Feng Shui und Aura Soma.

♦ Sa 20.00 – ca. 22.00 Uhr | Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann, D
Körperliche Bewegung und unser Gehirn
Wildor Hollmann

Professor Wildor Hollmann, ein Pionier in der Sportmedizin, erforschte, welche Auswirkungen Bewegung auf unsere Gehirnstruktur hat. 1958 gründete er das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Sporthochschule Köln, das er bis 1990 leitete. Professor Hollmann – reich an Wissen sowie reich an Lebenserfahrung – schickt uns auf eine humorvolle Reise durch die Evolution und erzählt uns, wie körperliche Aktivität unser Gehirn und unseren Geist speist.

♦ So 9.00 – 10.00 Uhr | Dr. Sabine Räker-Oese, D
Hormontango
Frauen und Männer aus hormoneller Sicht
Dr. med. Sabine Räker-Oese

Hormone verstehen, Zusammenhänge erkennen, thrapeutische Zusätze erarbeiten – ein Reizthema in der täglichen Arbeit, zum Teil angstbesetzt, oft ignoriert. Der Vortrag gewährt Einblicke in diese Thematik aus Sicht der Evolution / Natur. Frauen und Männer – Unterschiede aus hormoneller Sicht.

Dr. med. Sabine Räker-Oese, 48 Jahre, Fachärztin Frauenheilkunde und Geburtshilfe; Naturheilverfahren; 10 Jahre eigene Praxis mit Erfahrung in der Anwendung biochemischer Hormontherapie; Dozententätigkeit bundesweit; geboren in Leipzig, Krankenschwester, 5 Jahre Fach-OP-Schwester am Frauenklinikum Leipzig, Rettungsschein. Studium Humanmedizin Universität Erlangen “Friedrich Alexander Universität” Erlangen Nürnberg. Facharztausbildung St. Anna Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg, Klinikum Fichtelgebirge Marktredwitz. Slogan in der täglichen Arbeit: “Die Natur ist unser Lehrer”

♦ So 9.00 – 10.00 Uhr | Anne Keller-de Wild, CH
Die Fünf Temperamente
Wie kommen die vier Temperamente in die fünf Chinesischen Elemente?
Anne Keller-de Wild

Die vier Temperamente sind im Menschen der „Klebstoff“ zwischen dem Vererbungsstrom und dem geistig Individuellen. Der Vererbungsstrom ist gebunden an Raum und Zeit. Wir teilen mit unseren Geschwistern dieselben Eltern, und doch sind wir mit ihnen nicht austauschbar. Jeder von uns empfindet sich als Individuum. Für dieses Bewusstsein spielen die vier Temperamente eine entscheidende Rolle. Die Vierheit ist hier manifest, wenn wir aber einen Schritt weitergehen in die Fünfheit, ist diese beweglich und kann sich weiterentwickeln. Die Kombination der vier Temperamente mit den fünf Elementen hilft uns privat und beruflich, das Individuelle besser zu verstehen und uns selbst näherzukommen.

Erst durch die Kombination der Temperamente mit den Elementen ist mir klargeworden, was das Individuelle ist. Mit einem von mir entworfenen Kartenspiel erlangen meine Klienten ein besseres Verständnis über Situationen und Stressfaktoren. Da jedes Temperament sowohl eine starke als auch eine schwache Seite aufweist, kann man mit dem Kartenspiel ein neues Licht auch auf festgefahrene Situationen werfen. Mein Vortrag gibt einen Einblick in die Arbeit mit Temperamenten und in die Wichtigkeit, seinen eigenen Lebensplan zu erforschen und gleichzeitig den Respekt gegenüber allen anderen Menschen aufzubringen – humorvoll, mit vielen Beispielen und leichtfüßig!

Anne Keller-de Wild: “Ich wurde 1971 in Rotterdam, NL geboren und bin drei Jahre später in die Schweiz gezogen. Heute bin ich Mutter von vier Kindern. Seit 1998 arbeite ich als Heilpraktikerin und Kinesiologin in eigener Praxis. 2015/16 habe ich das Studienjahr Anthroposophie am Goetheanum in Dornach, Schweiz, absolviert. Mit einem Vortrag über „die fünf Temperamente“ habe ich abgeschlossen. Die Verbindung zwischen Anthroposophie und Kinesiologie erlebe ich als eine große Bereicherung. Im Juli 2016 habe ich mein Studium in Biografiearbeit und Sozialkunst in Spring Valley, NY begonnen.”

Zum Video “Die Fünf Temperamente” von Anne Keller-de Wild

♦ So 9.00 – 10.00 Uhr | Gabi Göppel-Kranz, Liechtenstein
Vertiefte Sinne und neue Wahrnehmung
Wie verändern wir unsere vertieften Sinne mit Flusspunkten?
Wie wirken die neuen Frequenzen auf unsere Wahrnehmung?
Gabi Göppel-Kranz

Unsere Sinne bilden Schnittstellen oder Verbindungen zu unserer Umgebung. Dabei bestimmen neben den uns bekannten Sinnen noch andere Sinne unsere Wahrnehmung, zum Beispiel der Emotionssinn, der Sinn des Mitfühlens, der Sinn der Ausdruckskraft oder die Tiefensensibilität (Propriozeption).
Die Frequenzen der Sinne spielen eine Schlüsselrolle. Die Flusspunkte wirken auf die Frequenzeinstellungen der Sinne. Der neue energetisch-sensorische Input ermöglicht uns eine veränderte Wahrnehmung und ein erweitertes Bewusstsein. Sie erfahren wie Sie die Sinne auf völlig neue Art in Ihre kinesiologische Arbeit einbeziehen und dadurch die erlebte Welt verändern können.

Gabi Göppel-Kranz führt seit 20 Jahren eine kinesiologische Praxis in Liechtenstein. Seit 2002 „zeigten“ sich bei ihrer Arbeit mit ihren Klienten vermehrt „Flusspunkte“ und damit auch neue Vorgehensweisen, die sie zu einem System zusammenfügte. Dieses hat sie stetig mit neuen Erkenntnissen und Erfahrungen erweitert. Gabi Göppel-Kranz ist verheiratet und Mutter dreier Töchter.

♦ So 10.15 – 11.15 Uhr | Irmtraud Große-Lindemann, D
Wie Urvertrauen unser Leben prägt
Der spannende Weg unserer Gehirnentwicklung
Irmtraud Grosse-Lindemann

„Lebenslanges Lernen!“ Für manche eine Schreckensvision. Sollen wir wirklich unser ganzes Leben Lateinvokabeln lernen oder die Bedienung der neuesten Technik? In diesem Vortrag geht es darum, wie wir uns ein Leben lang vom Urvertrauen kommend in ein neues Urvertrauen hineinlernen. Anders ausgedrückt: Gehirnentwicklung auf dem Weg zur wahren Persönlichkeit.

Irmtraud Große-Lindemann wechselte nach dem Examen in Datenverarbeitung auf Heilpädagogik über, wurde Sonderschullehrerin und arbeitete bis 1992 im Schuldienst. Mit der Kinesiologie begann ein neuer Lebensabschnitt, in dem sie Neuro-Meridian-Kinestetik, den Begelitenden Kinesiologen IAK, den Lerncoach und andere Kurse entwickelte. Sie ist Autorin zweier Bücher zum Lernhaus-Konzept.

♦ So 10.15 – 11.15 Uhr | Vicenç Claveria i Quintillà, Spanien
AK-Fusion 1: Verstand und Emotion gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin
Entwicklung des Shen als eine Form der Interaktion von Körper und Geist innerhalb des Kinesiologischen Modells
Vicenç Claveria i Quintillà

In der Chinesischen Medizin ist das Shen die Basis des mentalen und emotionalen Managements und deren Auswirkungen innerhalb des physischen Bereichs. Es wird ein Arbeitsmodell der körperlichen und geistigen Sphäre gemäß dem Shen-Konzept vorgestellt, das mit den Werkzeugen und der Methodik der Kinesiologie arbeitet.

Vicenç Claveria i Quintillà: Abschluss in Physik, Abschluss in “Kinesiología Psicoenergética”, Kinesiologe und Kinesiologie-Dozent; Akupunkteur, Mathematik-Lehrer, Dozent der Körperarbeit im Bereich Erziehung und Bildung; Faculty und Board Member an der Personal Development School des International Kinesiology College.

♦ So 10.15 – 11.15 Uhr | Amy Choi Wai Ming, China
Einführung in die Spiegelmethode
Wan Ming – Zuhören mit dem authentischen Selbst
Amy Choi

Die Spiegelmethode arbeitet mit den bewusst und unterbewusst durch den Klienten gegebenen Informationen, indem der Anwender den Klienten spiegelt, sich mit ihm zusammen im Schwingungsfeld bewegt und unter Einsatz des gesamten Körpers mit ihm kommuniziert. Er oder sie lässt sich dabei durch Sinneswahrnehmungen leiten, größtenteils durch Tiefenwahrnehmung und Intuition. Zu Beginn einer Sitzung ist es nicht notwendig, ein klares Ziel oder eine Absicht zu haben, da der Klient im Verlauf der Sitzung und danach in Bezug auf das zu balancierende Thema Klarheit entwickelt.

Amy CHOI Wai Ming aus Hongkong ist Kinesiologin, Balance-Therapeutin und hat Kurse entwickelt. Sie hat als eine der ersten das chinesische Qi Gong und Kinesiologie mit einander verbunden und ist Entwicklerin der Spiegelmethode Ming’s Mirror. Die Kurse, vor allem die Qigong Movement Balances Series und die Authentic Self Series sind ein essentieller Bestandteil der so genannten Qinesiology. Amy Choi Wan Ming gibt Kurse in China, Hongkong, Taiwan, Deutschland, Japan, den USA, Malaysia und Indonesien.

♦ So 11.45 – 12.50 Uhr | Marco Rado, Italien
Embryologie: Die wissenschaftliche Sprache zur Beschreibung von Meridianen
Marco Rado

Spezialisierte Kinesiologie basiert in hohem Maße auf dem Verhältnis von Muskeln und Meridianen. Allerdings hat die Kinesiologie wie praktisch alle Zweige der Energiemedizin Probleme damit, im akademischen Umfeld akzeptiert zu werden. Meridiane und Chakren werden auf der Grundlage von altem Wissen und alter Weisheit beschrieben, wobei diese Beschreibungen allerdings größtenteils auf Metaphern, Allegorien, Bildern, Zahlen und Symbolen beruhen, welche heutigen Wissenschaftlern und Ärzten nichts sagen. Um in die heutige wissenschaftliche Realität integriert zu werden, muss die Energiemedizin eine gemeinsame Sprache für den Austausch mit Wissenschaft und Forschung finden.

Marco Rado: “Meiner Ansicht nach ist diese gemeinsame Sprache die Embryologie, also die Fachrichtung, die sich mit der Entwicklung von Embryonen und Föten beschäftigt. Die Embryologie kann die Bedeutung und die Funktion von Meridianen perfekt beschreiben, denn hier lassen sich nicht nur die Definitionen und Beschreibungen der Traditionellen Chinesischen Medizin beibehalten, sondern es eröffnet sich auch ein neues Verständnis der Wechselbeziehungen zwischen den Meridianen und ihrer physiologischen Funktionen.”

♦ So 11.45 – 12.50 Uhr | Mandiro Ordyniak, D
Sieben Dimensionen einer guten kinesiologischen Balance
Aus 30 Jahren Kinesiologieerfahrung als Facilitator und Kurs- / Ausbildungsleiter
Mandiro Ordyniak

Nach über dreißig Jahren Erfahrung, Menschen zu ermutigen, ihren eigenen Entfaltungsprozess weiterzugehen, genauer hinzuschauen, hinzufühlen und – damit IHREN Lebenstraum zu leben, haben sich mir sieben Kerndimensionen gezeigt, die immer wieder entscheidend sind, um Blockaden wirkungsvoll und dauerhaft aufzulösen. Diese möchte ich darstellen und sie für eine kurze Eigenbalance praktisch anwenden.

Mandiro Ordyniak, Dipl. Inf., HP, Kinesiologe. Ausbildungen in Shiatsu, Akupunktur, Posturale Integration, NLP. Seit 1988 studierte er viele Kinesiologiezweige. Instruktor für 3i1, Touch for Health, Brain Gym, Neurale Integration / NICE. Fortbildungen bei SYST / Aufstellungsarbeit. Seit 1997 integriert er dies in seiner kinesiologischen Praxis. Seit 1999 leitet er 2-jährige Kinesiologieausbildungen.

♦ So 11.45 – 12.50 Uhr | Alie Relker, NL
Kindergesichter lesen
Mithilfe von universellen Merkmalen sich selbst und sein Kind besser verstehen
Alie Relker

Der Einsatz universeller Merkmale ist eine wunderbare Möglichkeit, um

  • Ihren Ansatz und Ihre Arbeit mit Kindern zu bereichern,
  • sich leicht auf die innere Welt von Kindern einzustellen,
  • die besonderen Eigenschaften und Potentiale eines Kindes zu verstehen,
  • dem Erlebnisfluss von Kindern zu folgen,
  • die Kompetenzentwicklung zu unterstützen und die Fähigkeiten von Kindern zu stärken.

Sie lernen, die Gesichter von Kindern zu beobachten, was universelle Merkmale bedeuten und wie sie mit der Natur und den Charaktereigenschaften von Kindern zusammenhängen.

Alie Relker ist Senior Trainer und Consultant in Emotional und Counseling Kinesiology. Neben ihrer beruflichen Praxis arbeitet sie als Kindercoach an einer niederländischen Schule. Auf der Grundlage ihrer reichhaltigen Erfahrungen entwickelt sie eigene Kurse. Zu ihren Fachgebieten zählen: universelle Merkmale und menschliches Verhalten, emotionale Entwicklung und Einstimmung in Körperfeedback. Alie Relker war Faculty-Mitglied und Instruktorin für Three In One Concepts Fortgeschrittenenkurse. 2016 ist ihr Buch über das Lesen von Kindergesichtern erschienen.

♦ So 14.15 – 15.15 Uhr | Renate Wennekes, D
Beziehungswandel – Wie formuliere ich mich neu in meiner Beziehung?
Renate Wennekes

Gelingt es, uns mit dem ursprünglichen grenzenlosen menschlichen Potential zu verbinden, uns selbst zu erneuern, kann Beziehung freundlich und aufbauend sein. Durch das Wiederbeleben des natürlichen Sehnens, der Bindungsfähigkeit, der umfassenden Fähigkeit zur Anpassung und zur Orientierung über Glaubenssysteme sorgen wir für Stabilität, Balance, Liebe und Glück für uns selbst und andere. Der Vortrag basiert auf der kinesiologischen Arbeit von Renate Wennekes, speziell auf der Entwicklungskinesiologie und den Beziehungsreflexen.

♦ So 14.15 – 15.15 Uhr | Günter Dobler, D
Pränatale Traumen auflösen mit der Biologisch-medizinischen-Kinesiologie
Günter Dobler

Durch Erlebnisse während der Schwangerschaft oder Ereignisse rund um die Geburt kann die Psyche Schaden nehmen. Denn in dieser Phase kann das kindliche Gehirn noch nicht zwischen seinen eigenen Gefühlen und der der Mutter unterscheiden. So kann z.B. durch einen verlorenen Zwilling, Abtreibungsgedanken oder Versuche, eine schwierige Geburt, die kindliche Psyche leiden.

Der Vortrag zeigt, wie man diese Traumen aus Schwangerschaft und Geburt aufdecken und auflösen kann.

Günter Dobler, Jahrgang 1951, Heilpraktiker, Autor, Begründer der Biologisch-medizinische-Kinesiologie. Ausbildungen: Augendiagnose, Gesundheitsberater (GGB), Fastenleiter, NLP-Practitioner, Systemische Therapie, Familienstellen, Feuerlaufleiter, Hypnose, Craniosakral Therapie, AORT, Reinkarnationstherapie, Quantenheilung, Regulationspsychologie bei Prof. Lüscher; Kinesiologie ca. 2000 Stunden bei: Alfred Schatz, John Thie, Jimmy Scott, Bruce Dewe, Richard Utt, Dr. Klinghardt, Fred Gallo, Roy Martina, u. a.

♦ So 14.15 – 15.15 Uhr | Dr. Wayne Topping, UK
Touch For Health: Eine Lösung für verborgene Epidemien
Wie Krankheitssymptome balanciert werden können, bevor sie zu einem medizinisch anerkannten Krankheitszustand werden
Wayne Topping

Die westliche Medizin wird stark belastet durch den dramatischen Zuwachs von Krankheiten wie Fettleibigkeit, Typ 2 Diabetes, Autismus und Alzheimer. Aber es gibt andere, nicht medizinisch anerkannte Epidemien, die viele Beschwerden hervorrufen und zu den Krankheiten beitragen, auf die die Medizin sich konzentriert. Was gebraucht wird, ist Aufklärung, Touch For Health bietet gute Möglichkeiten dazu. Nebennierenerschöpfung, Schilddrüsenunterfunktion und Knieprobleme werden der Hauptfokus dieses Vortrags sein.

Wayne Topping wurde in New Zealand geboren und promovierte an der Victoria University in Geologie. 1977 wurde er Touch for Health Instruktor und 1980 Biokinesiology Instruktor. Im Jahr 2000 wurde Wayne IKC Faculty Mitglied für die USA. 2010 zog er nach England und ist jetzt IKC Faculty für Russland und Ungarn. Wayne hat 19 Wellness Kinesiology Workshops entwickelt, mehrere Bücher geschrieben und ausgiebig in 23 Ländern unterrichtet.

♦ So 15.30 – 16.30 Uhr | Edson Vlijt, D
Kampfkunstpsychologie und Energiearbeit
Die Kunst der Energiebalancierung
Meister Edson Vlijt

Mithilfe von Bewegungen aus der Kampfkunst wird am Körperbewusstsein gearbeitet und die energetische Wahrnehmung geschult. Dadurch werden Ängste und Blockaden abgebaut.

Edson Vlijt wurde 1955 auf Bonaire (Niederländische Antillen, Karibik) geboren und praktiziert Kung-Fu seit seiner Kindheit. 1979 wurde er Vizeweltmeister, 1982 gründete er seine eigene Kampfkunst-Akademie in Essen, in der er bis heute Kung Fu, Taiji, Qigong, Emotional Fighting unterrichtet sowie Meridian- und Akupunkturpunkt-Massage ausübt. Er hat ebenfalls Ausbildungen in psychologischer Beratung, Touch for Health und Heil-Qigong.

♦ So 15.30 – 16.30 Uhr | Dr. Dominique Monette, Belgien
Hyperton-X oder Core Kinesiology
Die Kinesiologie der Achse, des Kerns
Dominique Monette

Hyperton-X, das in den 1980er Jahren von Frank Mahony (einem der ersten Kinesiologen) entwickelt wurde, gleicht unseren Körper entlang seiner Achsen aus. Dabei handelt es sich zum einen um das craniosacrale System als physische Achse und die vertikale Verbindung zwischen Erde und Himmel als spirituelle Achse. An der physischen Achse spielt eine Gruppe von Muskeln eine grundlegende Rolle, von denen das Zwerchfell am wichtigsten ist. Während dieser Präsentation werden wir die grundlegenden theoretischen Prinzipien von Hyperton-X kennen lernen und diese auf bestimmte Muskeln (oder Muskelgruppen) anwenden. Sie werden danach in der Lage sein, einige wichtige Muskeln selbst auszubalancieren.

Dominique Monette ist Mutter zweier Söhne – Patrick und Xavier – und seit 1986 Gründerin und Leiterin des IBK (Institut Belge de Kinésiologie). Mitglied des IKC TFHS Kollegiums seit 1989. Vormals IKC PS Dean und IKC TFHS Dean. Ausbilderin in verschiedenen Kinesiologie-Zweigen, lehrt hauptsächlich TFH, Hyperton-X und SIPS in verschiedenen europäischen Ländern. Gründerin von Corps Energy, einem neuen, von der IKC anerkannten Zweig der Kinesiologie. Spezialisierung in emotionalem und Stress-Management (bildet EFT & TIPI Practitioner aus und gibt Einführungen in TRE). Übersetzt vom Englischen ins Französische. Teilt gerne ihre Begeisterung.

♦ So 17.00 – ca. 18.30 Uhr | Dr. Hong-Jae Lee, Korea
K-Cure: Die 4 Pfeiler – eine Methode der Zukunft
Die Möglichkeiten der koreanischen Magnetfeldtherapie
Dr. Hong-Jae Lee

Lernen Sie die faszinierenden Möglichkeiten der K-Cure Methode kennen. Erfahren Sie aus erster Hand ihre Entstehungsgeschichte, Motivation und Vision. Die K-Cure Methode ist eine Synergie aus altem Wissen der So Yang Akupunktur und des Magnetismus. Sie findet ihre Anwendung im Kontext der Quantenheilung.

Dr. Hong-Jae Lee, Akupunkturspezialist, koreanischer Magnettherapeut und Begründer der K-Cure-Methode.

Dr. Lee erlernte bereits in jungen Jahren, einer alten Familientradition folgend, die Kunst der So Yang Akupunktur. Später folgte er einem inneren Ruf nach Indien, wo er über zwei Jahrzehnte praktizierte. Motiviert von seinem tiefen Bedürfnis zu helfen, behandelte er kostenlos tausende von Menschen, denen ansonsten der Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt geblieben wäre.

Dr. Lee verordnet sich selbst immer wieder Phasen innerer Stille in buddhistischer Meditation. Hieraus zieht er nicht nur seine Kraft als Heiler, sondern empfängt auch innere Führung. Diese innere Versenkung ermöglichte ihm nicht zuletzt die Entwicklung der K-Cure Methode, die eine Synergie aus altem So Yang Wissen und den physikalischen Gesetzen des Magnetismus bildet. Sie findet ihre Anwendung im Kontext der Quantenheilung.

Dr. Hong-Jae Lee lebt und wirkt überwiegend in Korea und auf den Philippinen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein kostbares, auf langjähriger Erfahrung beruhendes Wissen weiterzugeben.

Dr. Hong-Jae Lees brillante K-Cure-Methode ist bisher einzigartig und auch nicht wirklich vergleichbar. Dr. Lee ist noch nie in Europa aufgetreten. Wir fühlen uns deshalb sehr geehrt, dass Dr. Hong-Jae Lee seine Methode erstmals auf unserer International Kinesiology Conference 2017 mit einem Vortrag präsentieren und während des darauf folgenden Kurses auch lehren wird.

♦ So 18.40 – ca. 20.00 Uhr | Die DGAK – unser Berufsverband
Infos, Feiern und Matthew Thie erzählt aus der TFH-Vergangenheit

♦ Mo 9.00 – 10.00 Uhr | Dr. Geoffrey Leury, AUS
Energetische Gelenkanker
Wie die Aura am physischen Körper verankert ist
Geoff Leury

Energetische Gelenkanker sind Teil der Aura und mit jedem Gelenk des physischen Körpers verbunden. Ihre spezielle Funktion ist es, die Aura am physischen Körper zu verankern. Dieses einzigartige Design der Energetischen Gelenkanker findet auch praktische Anwendung in der “Hands-off”-Heilung (d. h. sie wird ohne direkte Kontaktberührung des physischen Körpers angewandt).

Im ersten Teil des Vortrags wird die Verankerung der Aura am physischen Körper durch die Energetischen Gelenkanker beschrieben. Im zweiten Teil sehen Sie eine praktische Demonstration der Interaktion mit Eplangetischer Heilung und lernen so die Anwendung Energetischer Gelenkanker in der “Hands-off”-Heilung kennen.

Dr. Geoffrey Leury ist ausgebildeter Chiropraktiker und Lehrer mit einem Wissenschaftsabschluss der Universität Melbourne. Er begann vor mehr als 25 Jahren unter seinem Mentor, dem verstorbenen Dr. Trevor D. Creed, D.C., Gründer der Chiron-Heilung, als “Hands-off”-Heiler zu praktizieren. Er ist Urheber der Idee energetischer Gelenkanker und Begründer von Eplangetics und der Joint Anchor Technik. Er hat eine private Heilpraxis in Torquay an der Küste von Victoria, Australien.

♦ Mo 9.00 – 10.00 Uhr | Christiane Wolfes, D
Die Dynamik des Erfolgs
Motivation, Gesprächsführung und kinesiologische Balance im Kombipack
Christiane Wolfes

Jeder Mensch hat eine innere Wahrheit über den Begriff des Erfolgs. Blockierungen in diesem Thema zerstören den Menschen und seine Gesundheit. In der kraftvollen Kombination von Gesprächsführung und Balance-Techniken wird der innere Kern neu formatiert und gestärkt.

Christiane Wolfes, professionelle Kinesiologin in eigener Praxis und Kursleiterin seit 1989. In der Kinesiologie tätig seit 1983. Ausbildung in Kunstpädagogik, Kulturarbeit, Struktureller Körperarbeit. Schwerpunkt Coaching, Strategieberatung und persönliches Wachstum. Entwicklung eigener Kurse und Ausbildungsmodule.

♦ Mo 9.00 – 10.00 Uhr | Jackie Lysaght, Irland
Das Scholarship of Teaching and Learning (SoTL) als Katalysator für Bildungsverbesserung
Jackie Lysaght

Lehrer und Schüler haben in Kinesiologie-Klassenzimmern häufig beeindruckende Lehr- und Lernerfahrungen. Leider werden diese häufig nicht weitervermittelt und wenn wir unsere Arbeit nicht dokumentieren, können wichtige Erkenntnisse oder Tipps verloren gehen. SoTL ermuntert uns, uns zu öffnen und über hervorragendes wissenschaftliches Lehren hinauszugehen, indem wir es sichtbar machen, offen für die Begutachtung durch Kollegen und als Baustein für andere. Ich werde Beispiele meiner jüngsten Kinesiologie-Forschungsergebnisse präsentieren und wir werden uns zudem anschauen, wie man SoTL einsetzen kann, um Gespräche über Lehren und Lernen im Bereich der Kinesiologie anzuregen.

Jackie Lysaght ist Leiterin des Harmony Holistics Kinesiology College im irischen Nenagh, wo sie seit zwölf Jahren ein Diplom in Kinesiologie anbietet. Sie ist Ausschussmitglied der Kinesiology Association of Ireland und dort amtierende Schatzmeisterin. Sie begann ihre Laufbahn mit einem Abschluss im Finanzsektor und arbeitete zwanzig Jahre lang im Bankbereich, bevor sie die Ausbildung zur Kinesiologin absolvierte. Sie lehrt Touch For Health, Wellness Kinesiology & Phytobiophysics. Jackie Lysaght ist begeisterte Lehrerin und machte 2016 am University College Cork einen Magisterabschluss in Lehren und Lernen in höheren Bildungsformen.

♦ Mo 10.15 – 11.15 Uhr | Philip Rafferty, Australia
Tests für die Bereiche Kampf-Flucht-Reaktion, CMD und Faszien
Philip Rafferty

In seiner Präsentation zeigt Philip Rafferty, wie man mithilfe von Tests mangelnde Balance in Bezug auf Kampf-Flucht-Mechanismen, CMD und Faszien feststellen kann. Wenn sich ein Klient im Kampf-Flucht-Modus befindet, ist er – ausnahmslos – dehydriert und leidet unter Magnesiummangel. Kein neuer Klient hat jemals den CMD-Test bestanden. Finden Korrekturen im CMD-Bereich und im Bereich der Faszien statt, werden der Flüssigkeitshaushalt, die Magnesiumaufnahme und Hunderte von hypertonen Muskeln ins Gleichgewicht gebracht. Ich hätte gerne einen Freiwilligen mit Fibromyalgie oder Arthritis, um an ihm oder ihr die Effektivität dieser korrigierenden Maßnahmen bei chronischen Schmerzen zu demonstrieren.

Philip Rafferty ist der Begründer von Kinergetics, RESET und BNT. Er hat sich auf die Bereiche Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndrom, chronische Schmerzen, Arthritis, CMD und Trauma spezialisiert. Seit über 35 Jahren lehrt er Kinesiologie. Er hat in 20 Ländern unterrichtet und hält regelmäßig Vorträge bei nationalen und internationalen Konferenzen. Philip Rafferty hält überall auf der Welt Workshops ab und behandelt Klienten. Er lebt wechselweise in Tasmanien und Irland.

philip.rafferty@gmail.com | www.kinergetics-reset.com | YouTube-Kanal Philip Rafferty (115 Videos)

♦ Mo 10.15 – 11.15 Uhr | Alexandra Tobar, Österreich
Trauma – Möglichkeiten der Stabilisierung
Alexandra Tobar

Was ist ein Trauma, und was ist ein belastendes Lebensereignis? Bei Traumata handelt es sich nicht um reine innere Konflikte (Was soll ich studieren, welchen Job soll ich annehmen etc.) – auch wenn diese natürlich großen inneren Stress bedeuten können. Ausgangspunkt für ein Trauma sind immer tatsächliche, extrem stressreiche äußere Ereignisse. Damit ein potenziell traumatisches Ereignis aber zum Trauma für einen Menschen werden kann, muss eine Dynamik in Gang kommen, die sein Gehirn buchstäblich „in die Klemme bringt“.

Opfer, Betroffene aber auch Zeuge oder Täterin können von unbewältigbar erscheinenden Reizen überflutet werden. Das Informationsverarbeitungssystem Gehirn (also die Person selbst) wird so überflutet, dass die Person den Eindruck bekommt, als „ginge jetzt nichts mehr“, als sei „jetzt alles aus“.

Nicht zu vergessen ist, dass dieses System als Selbstschutz zu interpretieren ist. Priorität hat das Überleben des Individuums.

Wichtige Gedächtnissysteme der Stressverarbeitung, sowie eine effektive Entstressungsmethode – auch bei Dissoziation einsetzbar – uvm. werden vorgestellt.

Nach ihrem Abschluss des Psychologiestudiums an der Universität Salzburg, folgte eine Ausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin und Weiterbildungsseminare am Zentrum für angewandte Psychotraumatologie (ZAP) in Wien (inkl. EMDR). Nach einer umfassenen kinesiologischen Ausbildung (LEAP, NK), sowie der Ausbildung zur Psychotherapeutin (SF) arbeitet sie aktuell als Klinische Psychologin und Psychotherapeutin im Salzkammergut – Klinikum Vöcklabruck und selbstständig als Kinesiologin in ihrer Praxis in Salzburg. Mit ihrer Unterrichtstätigkeit für das Internationale College für Neuroenergetische Kinesiologie fördert sie aktiv die professionelle Aus- und Weiterbildung im Bereich der Kinesiologie.

♦ Mo 10.15 – 11.15 Uhr | Dominik Schenker, CH
SpiraliK – BewusstSeinsEntwicklung
Ein Konzept der komplementärtherapeutischen Methode Kinesiologie
Dominik Schenker

SpiraliK vernetzt die 5 Wandlungsphasen mit den 5 Spiraldynamischen Prinzipien zu einem einheitlichen Bewegungs- und Bewusstseinsmodell. Die dadurch entstehende dynamische Perspektive verbindet körperliche, geistige und seelische Alltagswahrnehmungen auf einer gemeinsamen Ebene und ermöglicht substanzielle Erkenntnisse zu aktuellen Entwicklungsprozessen.

Dominik Schenker: “Meine unterschiedlichen Bewegungserfahrungen als Leistungssportler, Sportlehrer, Physiotherapeut, Kinesiologe und Spiraldynamiker motivierten mich, die verschiedenen Ansätze zu einem einheitlichen Modell zusammenzuführen. Seit 1996 bin ich auf diesem Weg und freue mich über viele neue Erkenntnisse und schöne Erfahrungen, die ich damit erleben durfte.”

♦ Mo 11.45 – 12.50 Uhr | Dr. Harald Blomberg, Schweden
Primitive Reflexe und Osteoarthritis
Wie man Gelenkverschleiß an Hüften und Knien vorbeugen kann
Harald Blomberg

Osteoarthritis in Knien und Hüften wird durch einen Verschleiß des Knorpels verursacht, der durch Muskelverspannungen rund um die Gelenke entsteht. Diese Muskelverspannungen werden durch aktive primitive Reflexe verursacht. Werden diese integriert, wird die Entwicklung von Osteoarthritis verhindert. Weitere Ursachen für Osteoarthritis sind Übersäuerung und Phosphatmangel. Wird der Phosphatmangel ausgeglichen, heilt die Osteoarthritis in der Regel aus.

Harald Blomberg ist ein schwedische Psychiater, der bereits seit mehr als 25 Jahren Kurse zum Rhythmic Movement Training und zur Reflexintegration gibt. Indem er die Integration primitiver Reflexe mit einer speziellen Ernährungsweise und Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert, hat er eine Methode entwickelt, die sich bei vielen Symptomen wie ADHS, Autismus, Legasthenie sowie Muskel,- Rücken- und Gelenkschmerzen als hilfreich erwiesen hat. Harald Blomberg hat mehrere Bücher und Broschüren geschrieben, die in sechs Sprachen übersetzt wurden.

♦ Mo 11.45 – 12.50 Uhr | Christian Maier-Straube, D
Entdecke was du kannst und lerne wie von selbst!
Eine spielerisch leichte Forschungsreise
Christian Maier-Straube

Es gab eine Zeit in Ihrem Leben, da haben Sie unglaublich viel gelernt, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ohne bestimmte Absicht erforschten und entdeckten Sie die Welt, bewegten sich in ihr und lernten eine ganze Menge allein durchs Tun und Nachahmen, aus kindlicher Neugier und Entdeckungslust.

In diesem Workshop erleben Sie, wie Sie an diese spielerisch leichte Art des Lernens anknüpfen können und worauf es dabei ankommt.

Christian Maier-Straube versteht sich als Gestalter von „Spielräumen”, in denen die natürliche Lernfreude wieder entstehen kann. Als Coach und Trainer begleitet er seit vielen Jahren Menschen, die sich und andere bewegen wollen, sich selbst zu bewegen. Lernen soll wieder zu dem werden, was es ursprünglich ist: ein spannendes und inspirierendes Abenteuer. www.innergame.de

♦ Mo 11.45 – 12.50 Uhr | Robin Brown-Frossard, CH
Einsatz von Farben, Tönen und anderen Schwingungsträgern bei Touch For Health
Wie man bei einer TFH-Balance Schwingungshilfen einsetzt
Robin Brown-Frossard

Touch For Health ist ein wunderbares Werkzeug, um Menschen zu begleiten, die ihr volles Potential ausschöpfen möchten. Ursprünglich verwenden wir unsere Hände oder die der Person, mit der wir arbeiten, um bei unserer Arbeit körperlichen Kontakt herzustellen (schließlich steht das Wort „Touch“ ja für „Berührung“). Wenn wir den menschlichen Körper als Energiekörper betrachten, können wir die Werkzeuge, die der Berührung dienen erweitern und weitere Schwingungsquellen nutzen wie Farben, Töne, ätherische Öle, Mudras… natürlich unter Beachtung des TFH-Protokolls.

Robin Brown-Frossard ist Kinesiologin und IKC TFH Trainerin. Sie lebt in der französischsprachigen Schweiz. TFH macht einen Großteil ihrer täglichen Arbeit aus. Für sich persönlich experimentiert sie gerne mit vielen Energieansätzen und hat ihre TFH-Arbeit um besondere Schwingungswerkzeuge erweitert. Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit als Kinesiologin auch mit Chakren und Auren. Als großer Fan der „Acht“ hat sie einen IKC-Workshop zu diesem Thema entwickelt.

♦ Mo 14.15 – 15.20 Uhr | Hugo Tobar, Australien
Emotionen und Stress
Wo wir sie ablegen und wie man damit umgehen kann
Hugo Tobar

Als Kinesiologen haben wir mit Menschen zu tun, die auf vielen verschiedenen Ebenen eine Vielzahl an ungelösten Gefühlen mit sich herumtragen. Im Zusammenhang mit der Entwicklung der neuroenergetischen Kinesiologie habe ich mich gefragt, warum wir Dinge unbewusst tun. In diesem Vortrag werde ich die Physiologie von Stress erklären und warum es im Erschöpfungszustand einfacher ist, Emotionen in unserem Unterbewusstsein abzulegen.

Wenn wir frei von Stress sind, können wir unbefangen auf der Grundlage unseres Systems für soziale Kontakte mit anderen in Kontakt gehen und somit aktiver Teil der Gesellschaft sein. Bei zeitlich begrenztem Stress versetzt uns unser „Kampf-oder-Flucht“-System entweder in Angst oder Wut, aber wir nehmen dies bewusst wahr und können uns nach Abklingen der belastenden Situation damit auseinandersetzen. Bei länger anhaltendem Stress drücken Cortisol und das Nervensystem unsere Emotionen weg, und zwar entweder in unsere Muskeln oder aber in die Faszien. Das hängt mit dem Grad der Kompensation zusammen, den wir benötigen, um mit lang anhaltenden Belastungen umzugehen. Unsere Gefühle werden auf unbestimmte Zeit verschoben, während wir mit den anhaltenden Belastungen beschäftigt sind. In der Erschöpfungsphase der Belastung blockiert der marklose Vagusnerv Cortisol und Nervensystem. Die Emotionen werden tief in unbewussten Speichern in Knochen und Zähnen gespeichert. Diese Themen sind die tiefen spirituellen und lebenslangen Herausforderungen, mit denen wir uns im Leben konfrontiert sehen.

Ich werde einige Methoden des Zugriffs auf unterbewusste und unbewusste Emotionen demonstrieren sowie Strategien, die dem Klienten dabei helfen, seine unterbewussten und unbewussten Emotionen zu verstehen. Schließlich dreht sich alles darum, unbewusste Themen und Probleme ans Licht zu bringen.

♦ Mo 14.15 – 15.20 Uhr | Susanne Krötz, D
Brain-Gym® in der Schule
Susanne Krötz

Seit September 2016 läuft am Lion-Feuchtwanger Gymnasium in München ein neues Schulkonzept, das es den Kindern ermöglicht, Selbstwirksamkeit zu erfahren, was u. a. durch Brain-Gym erreicht werden soll. Im Vortrag wird die Einbindung von Brain-Gym und weiterer unterstützender Maßnahmen für die Kinder in den Schulalltag dargestellt.

Susanne Krötz ist OStR (E/F) in München, wo sie 2013 nach der Ausbildung zum zert. SkiL-Lerncoach® die Abteilung Lerncoaching etablierte. Sie setzt ihre Fort- und Ausbildungen zum Thema Gehirn und Lernen sowie Kinesiologie in der Schule ein. Als Mutter von 2 Söhnen beschäftigt sie sich schon seit langem mit Energiearbeit und ist seit 2013 zert. PranaVita Therapeutin und Light Grids Practicioner.

♦ Mo 15.50 – 16.50 Uhr | Dr. Brigitte Michaelis, D
Eine Rutsche in bessere Zeiten
Burn Out mit kinesiologischen Methoden begegnen
Dr. Brigitte Michaelis

Kinesiologie hat das Erlernen von Selbstwirksamkeit zum Ziel. Genau das brauchen Menschen, deren bisherige Lösungsstrategien nicht mehr wirken. Unterschiedliche Lebensbedingungen führen zu unterschiedlichen Symptomen, deswegen unterscheide ich, in Abhängigkeit von Lebensumfeld, Gewohnheiten, gesellschaftlicher Position etc. unterschiedliche Kategorien des Burn Out Syndroms. Beispiele aus der Praxis machen das Ganze lebendig.

Dr. med.vet. Brigitte Michaelis, Tierärztin, Heilpraktikerin, Kinesiologin DGAK, Systemische Therapie u. Supervision, Hypnotherapie nach Milton Erickson Arbeitsschwerpunkte: prozessorientierte Kinesiologie, systemische Therapie, Supervision u. Coaching, Energy Psychology, Hypnotherapie, TRE. Hauptanliegen: Integration verschiedener Methoden – wie z.B. in der selbst entwickelten Seminarreihe „Balance mit System“; Lehrtätigkeit an verschiedenen Instituten – www.systembalance.de

♦ Mo 15.50 – 18.00 Uhr | Sandra Schiffmann, D
Mit Bewegung zu mehr Lebenskompetenz
Miniworkshop
Sandra Schiffmann

Bereits in den 90er Jahren nahm die WHO den Begriff der Lebenskompetenzen in ihr Repertoire mit auf. Diese “life skills” – Selbstwahrnehmung, kritisches Denken, Problemlösefähigkeit – sollen dazu dienen, mit Belastungen und entwicklungstypischen Anforderungen umgehen zu können. Der Workshop bietet einen bunten Mix aus Theorie, Bewegung und Spielideen, so dass jeder einen ersten Einblick in die Begrifflichkeit auf verschiedenen Ebenen erhalten kann.

Sandra Schiffmann ist als Primarlehrerin im Schuldienst tätig. Da ihr nicht nur die Vermittlung von Wissen am Herzen liegt, reichert sie den Unterricht mit diversen anregenden Bewegungs- und Spielmöglichkeiten an. Hieraus entstanden vielfältige Möglichkeiten zur Förderung der Lebenskompetenzen.

♦ Mo 17.00 – 18.00 Uhr | Kenichi Ishimaru, Japan
Gene Keys Kinesiologie
Eine evolutionäre Reise zur Erleuchtung
Kenichi Ishimaru

Gene Keys ist ein neues Codebuch des Bewusstseins, das den 64 Hexagrammen des I-Ging entspricht, und kann genutzt werden, um der dunklen Seite Ihres Geistes das endgültige Licht zu bringen. Ihr eigener „Schlüssel“ kann bestimmt werden durch die Zeit, den Tag und den Ort Ihrer Geburt. Gene Keys Kinesiologie kann dabei helfen, diesen Moment zu klären und Sie dazu bringen, Ihrer Erleuchtung entgegen zu glühen. Ich würde Ihnen diese Technik gerne zeigen.

Kenichi Ishimaru ist IKC Faculty in Japan seit 2000, Gründer des Zen Counseling, Gründer der Zen Kinesiologie, Gründer der Gene Keys Kinesiologie, Präsident der Internationalen Zen Counseling Association

♦ Mo 20.00 – ca. 24.00 Uhr
Party mit Live-Band “WOMBATS Unplugged” und Fingerfood

Die Charakteristik der Band wird durch mehrstimmigen Gesang, akustische Gitarre, Piano, Geige und Bratsche, Cajons und diverse Percussion-Instrumente geprägt. Das Repertoire unterscheidet sich deutlich vom üblichen Cover-Band-Standard. Musikalische Schwerpunkte sind Irish Folk-Rock und eigens umarrangierte bekannte wie auch weniger bekannter Stücke aus 40 Jahren Musikgeschichte.

Rebecca Peschke (Gesang, Geige, Bratsche) | Ralph “Steckle” Schneider (Gesang, Piano, Harp) | Wolfgang “Schorle” Schyle (Gesang, Akustikgitarre,Harp, Cajon)

WOMBATS unplugged – 3 Vollblutmusiker, die mit Leidenschaft, Spaß und lockerer Art das Publikum in Ihren Bann ziehen! Lasst euch begeistern … | www.wombats-music.de

♦ Di 9.00 – 11.10 Uhr | Klaus Wienert, D
Systemisch-Kinesiologische Energie-Aufstellung zum Thema: „Mein Lebens-Erfolg“
Ein interaktiver Impuls-Workshop für alle, die mehr Erfolg und erfüllte Zeit im Leben haben wollen. Zum Mitmachen und Profitieren!
Klaus Wienert

Sie verbringen jeden Tag 24 Stunden (1440 Minuten) mit einer Person. Mit sich selbst. Es ist Ihre Lebensaufgabe, sich mit dieser Person eine möglichst gute, gesunde, erfolgreiche, glückliche und erfüllte Zeit zu machen. Lösen Sie in dieser Systemisch-Kinesiologischen Energie-Aufstellung einschränkende Emotionen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster und befreien Sie Ihre Erfolgs-Energie.

Klaus Wienert, Gründer und Leiter des Licht-Gesundheit-Energie Zentrums (seit 1998), Entwicklung der Kinesiologie-Ausbildung Matrix in Balance und Systeme in Balance, Gründung von Wienert-Coaching – „Business-Beratung im neuen Geist“ (2010), 1. Vorsitzender der DGAK von 2002 – 2011, Autor von Fachartikeln und Buchbeiträgen, Referent auf nationalen und internationalen Kongressen, Studiogast im TV und Radio.

♦ Di 9.15 – 11.15 Uhr | Dr. Susanne Kappes, D
Die Sedona-Methode: unglaublich einfach, unglaublich wirkungsvoll!
Susanne Kappes

Schon seit über 20 Jahren liegt der Fokus eines gesunden Lebensstils auf Ernährung und Bewegung. Dabei bleibt jedoch eine wichtige Komponente außen vor, von der wir heute wissen, dass sie unsere genetische Ausprägung wesentlich beeinflusst: was wir glauben, denken und fühlen, hat nachweislich Rückwirkung auf unsere Gesundheit.

Es gibt andere Möglichkeiten als Überzeugungen, Denkmuster und Gefühle zu verdrängen, abzuspalten, oder sie zu projizieren. Unser Leben kann auch als eine Abfolge ständiger Entscheidungen betrachtet werden. Diese Entscheidungen haben das Potential, unsere Lebensqualität deutlich zu verbessern. Sich wirklich bewusst zu werden, was wir glauben, denken und fühlen, macht den Unterschied, wenn wir unserem Glück und Erfolg nicht mehr im Weg stehen wollen.

Die Sedona-Methode bietet 5 einfache Vorgehensweisen zur Befreiung von emotionalem Ballast an. Das Buch zur Methode ist 2006 im VAK erschienen. Seitdem kursiert die Sedona-Methode im deutschsprachigen Raum als Geheimtipp. Nun endlich gibt es das erste Seminar mit deutscher Übersetzung.

„Die Wahrheit ist einfach. Wenn sie kompliziert wäre, würde sie jeder verstehen.” — Walt Whitman

Dr. Susanne Kappes studierte Medizin in Bonn und machte ihren Facharzt in Psychotherapeutischer Medizin 2003. Sie arbeitete danach als Oberärztin/ltd. Oberärztin in der Rhein Klinik in Bad Honnef sowie der Seepark Klinik in Bad Bodenteich. 2011 verließ sie den klinischen Bereich und arbeitet seither als Supervisorin und in der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung. 2005 entdeckte sie die Sedona-Methode und wendet sie seitdem regelmäßig mit PatientInnen und KollegInnen einzeln, in Gruppen und internationalen Telefonkonferenzen an. Desweiteren ist sie Certified Daring Way Facilitator, gibt Seminare und hält Vorträge zum Thema Scham und Verletzlichkeit, basierend auf Dr. Brené Browns Forschungsergebnissen.

♦ Di 11.45 – 12.50 Uhr | Matthew Thie, USA
Zurück zu den Wurzeln mit Touch for Health –
Wie erfüllen wir unsere Kernaufgabe besser?

♦ Di 11.45 – 12.50 Uhr | Hans-Jürgen Lenz, D
Endlich frei. Aus Mist Dünger machen und in Liebe leben.
Das Lustleister-Prinzip
Hans-Jürgen Lenz

Am eigene Leib erfahren: Waisenhaus, Orientierungslosigkeit, Verlust und Verrat. Unendlich viele Illusionen, Illusionen in der Ehe und Freundschaft, dem Leben gegenüber; dann endlich aufwachen. Leben als Lustleister, voller Energie, mit Hoffnung und Hingabe zum Leben. Wie aus Leid das Lustleister-Prinzip entstand und wie dieser Weg ausgesehen hat, sich Wege der Liebe zeigten, wie Sie als Lustleister im Leben sein können, erfahren Sie in diesem interaktiven Vortrag.

Hans-Jürgen Lenz, Psychotherapeut, Diplompädagoge, Außenhandelskaufmann. Seit 1991 Unternehmer und Inhaber der balance Unternehmensberatung. H.J.Lenz ist Redner, Coach, integraler Businessberater und Trainer für Unternehmenskultur und Führungsfragen. Er ist dreifacher Award Gewinner mit mutigen und zutiefst menschlichen, nachhaltigen Konzepten. Herr Lenz lebt in Freiburg und ist Vater zweier Kinder.

♦ Di 14.15 – ca. 15.20 Uhr | Alfred Schatz, D
Der Schauplatz und die Tanzfläche des emotionalen Gehirns
Alfred Schatz

Es geht um einen wichtigen, in der der Kinesiologie aber fast unbeachteten Körperteil. Aufgrund seiner herausragenden Bedeutung, ist es wichtig, ihm deutlich mehr Beachtung auf der kinesiologischen Bühne zu geben. Dieser Vortrag soll genau dazu beitragen. Mit spannenden Hintergrundinformationen und einem praktischen Balanceablauf.

♦ Abschluss / ENDE 16.00 Uhr

Rund um die Conference – Infos und/oder Balancen

  • Gehirn-Kinesiologie Balancen mit Victoria Ulbrich
  • Transformations Massage mit Sandra Merkle
  • Korean magnetic therapy mit Dr. Hong-Jae Lee und Thomas Ahn (Samstag und Sonntag)
  • Die Sedona Methode mit Dr. Susanne Kappes und Jan See (Montag und Dienstag)
  • Resonate Essences with Rachelle Sewell & Mel Simmons
  • VAK Buchladen

Pre Conference Workshops

  • Dr. Harald Blomberg: Blomberg Rhythmic Movement Training Level 1, 23./24. September
  • Dr. Harald Blomberg: BRMT im Kindergarten, 25./26. September
  • Dr. Harald Blomberg: BRMT und Ernährung bei Autismus, 27./28. September
  • Hugo Tobar: Burn Out, 28. September – ausgebucht!
  • Hugo Tobar: Leaky Gut, 29. September – ausgebucht!
  • Philip Rafferty: Balancieren von Nährstoffen und Toxizität – B.N.T., 29. September

Post Conference Workshops

  • Rachelle Sewell & Mel Simmons: Auric Alignment Workshop, 3. Oktober, 16.30 – ca. 20.30 Uhr
  • Hugo Tobar: Balancieren mit den 5 Elementen, 4./5. Oktober
  • Matthew Thie: Touch For Health-Metaphern, 4./5. Oktober
  • Matthew Thie: Metaphern-Training-Workshop, 6./7. Oktober
  • Dr. Geoff Leury: Joint Anchor Technique, 4.-6. Oktober
  • Dr. Geoff Leury: Joint Anchor Technique – Aufbaukurs, 7.-10. Oktober
  • Dr. Hong-Jae Lee: K-Cure – Die 4 Pfeiler-Methode der Zukunft, 7./8. Oktober

IAK Kongress 2012 – “Bewusstseinssprünge” / “Leaps of Consciousness”

31. Mai bis 3. Juni 2012

Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten,

das „Neue Denken“ öffnet das Bewusstsein vieler Menschen für eine neue Weltsicht, eine gesunde Lebensgestaltung und ebenso für energetische Heilmethoden. Auf dieser Grundlage wurden faszinierende Methoden entwickelt, etwa Richard Bartletts ME, Deep Field Relaxation, die Yuen Method™, ThetaFloating, die HerzIntelligenz®-Methode sowie innovative Kinesiologie-Programme.

Unser diesjähriger Kongress „Bewusstseinssprünge“ bietet vielfältige Themen: von spannenden Ansätzen zum Neuen Denken über energetische Heilmethoden bis hin zu neuesten Entwicklungen aus der Neurowissenschaft. Darüber hinaus können Sie praktische Methoden und viele konkrete Tipps für die Anwendung mit nach Hause nehmen.

Feiern Sie mit uns 30 Jahre IAK und erleben Sie namhafte, inspirierende Referentinnen und Referenten – Richard Bartlett und Melissa Joy, Günter Haffelder, Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann, Clif und Galina Sanderson, Dr. Dietrich Klinghardt, Dr. Charles Krebs, Hugo Tobar, Dr. Harald Blomberg, Esther Kochte, Philip Rafferty, Montserrat Gascón u.v.a.m.

Und nicht zuletzt ein fröhliches, buntes Rahmenprogramm.

Herzlich
Ihre Susanne Degendorfer
und das gesamte IAK-Team

Das Programm:

Donnerstag, 31. Mai 2012

10.00 Uhr

Eröffnung: Michael Zolg und Uwe Drescher – Das Saxophon-Duo „Phonebis“

11.00 – 12.45 Uhr

Günter Haffelder, Deutschland

Gehirnforschung und Bewusstsein: Aktuelle Erkenntnisse
Günter HaffelderGünter Haffelder gründete das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung. Als Experte auf diesem Gebiet macht er Gehirnforschung praktisch anwendbar. Mit der EEG-Spektralanalyse – einer Weiterentwicklung der EEG- Messtechnik – können funktionelle Prozesse des Gehirns dargestellt werden. Auf dieser Grundlage erforscht er, welche Methoden zur Optimierung der Gehirnfunktionen hilfreich sind. Er entwickelte individualisierte neuroaktive CDs zur Lernoptimierung, Kreativitätssteigerung und zum therapeutischen Einsatz bei cerebralen Schädigungen. Hier berichtet er aus seiner vielfältigen spannenden Arbeit. Wir dürfen gespannt sein!

14.00 – 15.10 Uhr

Clif und Galina Sanderson, Neuseeland

Deep Field Relaxation® – die erste Feldmethode
Mit Ruhe und Gelassenheit durch Stress, Unsicherheit, Krankheit, beständige Veränderungen und andere Unannehmlichkeiten gehen

Clif und Galina SandersonDFR ist eine Grundhaltung, die das ganze Leben durchzieht, die täglich gelebt werden kann. Bewusstsein und Absicht entfalten dabei ihre ungeahnte heilkräftige Wirkung. Nicht-Tun und sich dessen bewusst sein, dass wir nichts wissen … und auch nichts wissen müssen, damit sich diese Heilkraft entfalten kann, sind wesentliche Grundkonzepte, die Sie unmittelbar erfahren können, wenn Sie sich darauf einlassen. Eine faszinierend einfache Methode mit tiefgreifenden heilsamen Wirkungen.

Clif Sanderson arbeitete sieben Jahre lang in der Tschernobyl-Region mit radioaktiv verstrahlten Menschen. Zusammen mit Galina, die er dort kennenlernte, konnte er im Minsk-Haematological-Krankenhaus Dutzenden von Kindern helfen, die an Leukämie und Schilddrüsenkrebs litten. Für seine Verdienste wurde Clif Sanderson 1992 der Albert-Schweitzer- Preis für humanitäre Dienste in der Medizin verliehen.

15.20 – 16.30 Uhr

Dr. Dietrich Klinghardt, USA

Genetische und Epigenetische Heilung mit Regulationsdiagnostik und Psychokinesiologie
Dr. Dietrich KlinghardtDr. Klinghardt steht stets an vorderster Front, kennt die neuesten Entwicklungen im Gesundheitsbereich und setzt sie kreativ in patientenzentierter Weise um. In seinem Vortrag widmet er sich den neuesten Möglichkeiten der epigenetischen Heilung und zeigt, welche Methoden in der Lage sind, ungünstige Genvarianten „abzuschalten“.

Dr. Dietrich Klinghardt arbeitet seit 1982 als Arzt in den USA. Früh schon spezialisierte er sich auf die Behandlung chronischer Schmerzen. Er eignete sich vielfältige alternative Methoden an und entwickelte die Diagnose- und Therapiemethoden Autonome Regulations-Testung, Psycho-Kinesiologie und Mentalfeld-Therapie. Dietrich Klinghardt erhielt 2007 und 2009 von der weltweit tätigen Global Foundation of Integrative Medicine die Auszeichnung Physician of the Year. Für die erfolgreiche Behandlung autistischer Kinder in Amerika wurde er 2010 mit dem Physician´s Excellence Award der Lyme Induced Autism Foundation ausgezeichnet.

17.00 – 18.30 Uhr

Montserrat Gascón, Spanien

Das Perikard, der Schutzschirm für Ihr Herz – Eine einzigartige prak-tische Methode für Herzgesundheit und sprühende Lebensfreude
Montserrat GascónJeder weiß, wie wichtig das Herz für unsere Gesundheit und unser Gefühlsleben ist. Doch kaum bekannt ist, welche Schlüsselstellung das Perikard hat. Das Perikard – der Herzbeutel – ist eine Bindegewebsstruktur, die das Herz umschließt und schützt. Seine Funktion wirkt sich auf Herz, Diaphragma, Lungen, Magen, die Hauptvenen und -arterien und auf das gesamte vegetative Nervensystem, die Schilddrüse, den Thymus sowie auf die kranialen Membranen aus. Verspannungen, Verkrampfungen, Stressoren und Traumata beeinträchtigen die Funktion des Perikards und wirken sich so im gesamten Körper aus. Das führt zu einer Vielzahl von emotionalen und gesundheitlichen Problemen, deren Zusammenhang mit dem Perikard oft unbemerkt bleibt.

Montserrat Gascón war Krankenschwester, studierte dann Medizin und absolvierte eine mehrjährige Osteopathie-Ausbildung, bevor sie die Bioenergetische Zellosteopathie entwickelte. Sie selbst ist ein wandelndes Beispiel für die Wirksamkeit ihrer Methode, voll sprühender Lebendigkeit, mit beeindruckender Präsenz, die zeigt, was es bedeutet „in der Welt zu Hause zu sein”.

Ihren Vortrag hält sie auf Französisch, mit deutscher Übersetzung. Übersetzung ins Englische ist in einer Kleingruppe möglich.

17.00 – 18.30 Uhr

Daniela Salg, Deutschland

Lebensharmonie für Mensch & Tier – Energiearbeit unter Anwendung von Farben, Tierkommunikation und gewaltlose Arbeit mit Hunden
Daniela SalgZusammenleben mit Tieren: Hier erfahren Sie, wie energetische Reinigung, Farbtherapie und Seelenbilder in der Tierkommunikation hilfreich sein können – und zwar auf allen Ebenen: körperlich, geistig, emotional. Diese Methoden wirken entspannend, harmonisierend und wohltuend auf Tier und Tierhalter. Daniela Salg zeigt Ihnen auf, wie über positive Verstärkung sowie mit Hilfe einer gewaltfreien, liebevollen und dennoch konsequenten Erziehung ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Tier und Tierhalter entsteht.

Daniela Salg ist Tiertherapeutin (AETS), sie gründete das Zentrum „Lebensharmonie für Mensch und Tier“ sowie einen „Gnadenhof“ für Pferde und Hunde und ist Rettungshundeführerin beim DRK Säckingen.

20.00-21.30/22.00 Uhr

Sergio Rivera Sanchez, Spanien

Abendprogramm – Die Yuen-Method™ – eine revolutionäre energetische Transformationsmethode
Sergio RiveroDie Yuen Method™ ist eine von Dr. Kam Yuen, einem Großmeister des Shaolin-Kung-Fu, in den 90er-Jahren entwickelte Veränderungstechnologie. Sie beruht auf 1000 Jahre altem Shaolin-Wissen von Körper und Geist und kombiniert westliches Wissen aus Anatomie, Psychologie und Quantenphysik damit. Der Fokus liegt auf genauer Lokalisierung und Transformation der zugrundeliegenden Bedingungen jedes Problemzustandes. Der „Shift“ geschieht in wenigen Augenblicken und löst sehr präzise, schnelle, extrem wirksame Veränderungsprozesse aus.

Sergio Rivero, ist Schulpsychologe, Diplompsychologe, Sprachtherapeut und leitet eine Sekundarschule. Seit 2009 repräsentiert er die Yuen Method in Spanien und ist einer der wenigen von Dr. Yuen lizenzierten Instruktoren.

Freitag, 1. Juni 2012

8.00 – 8.45 Uhr

Harald Hasenöhrl, Deutschland

Qi-Gong-Morgenprogramm – Harmonisch in den Tag starten: Meridiane, Organe und Muskeln im Gleichgewicht
Harald HasenöhrlDer optimale Start in den Kongresstag: Stärken und harmonisieren Sie Ihre Meridiane, Organe und Muskeln mit gezielten Qi-Gong-Übungen in Bewegung und Ruhe, entsprechend der Organuhr.

Harald Hasenöhrl ist Qi-Gong- und Tai-Chi-Lehrer. Ausbildungen u. a. in China bei Prof. Qingbo Sui, Du Hong Lena, Xuer MaiJin, He Lin, Yü Chang Fu. Humanistischer Kinesiologe (DGAK), Instruktor für Touch For Health. Pädagoge, Mitbegründer des Zentrums in Balance für Kinesiologie, Tai Chi und Qi Gong in Hainfeld / Rheinland-Pfalz.

9.00 – 10.30 Uhr

Dr. Harald Blomberg, Schweden

Bewegungen, die heilen – Rhythmic Movement Training (RMT)
Dr. Harald BlombergBeim Neugeborenen ist das Gehirn noch unentwickelt. Das kindliche Gehirn braucht Anregung durch Sinneseindrücke, damit sich die Nervenzellen verzweigen. Besonders wichtig ist die Stimulation der Sinnesorgane für Gleichgewicht, Berührung und Bewegung. Im Normalfall erhält das Kind diese Stimulation von den Eltern (durch Berühren und Wiegen); es führt auch spontan und selbstständig rhythmische Bewegungen aus. Bei Kindern, denen ausreichende Anregung fehlt, wird die Gehirnentwicklung verzögert oder behindert. Koordinationsprobleme, Aufmerksamkeits- und Lernstörungen sowie emotionale Unausgeglichenheit sind die Folgen.

Die gute Nachricht: Diese mangelnde Gehirnaktivierung im Säuglingsalter lässt sich später nachholen, sogar bis ins hohe Alter. In Anlehnung an die natürlichen, spontanen rhythmischen Bewegungen von Babys entwickelte Dr. Blomberg ein sehr effizientes, grundlegendes Bewegungsprogramm: Sein Rhythmic Movement Training (RMT) fördert die gesunde kindliche Entwicklung von Anfang an. In späteren Altersstufen hilft es, Fehlentwicklungen zu beheben. Die Methode hilft bei Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität, bei Lernproblemen, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Autismus, motorischen Behinderungen und bei Schmerzen in Muskeln, Gelenken und Wirbelsäule.

Dr. med. Harald Blomberg, Psychiater, entwickelte eine Reihe von Rhythmic-Movement-Trainingskursen, die mittlerweile rund um den Globus unterrichtet werden.

9.00 – 10.30 Uhr

Kleingruppe mit Clif und Galina Sanderson

10.50 – 11.50 Uhr

Dr. Wayne Topping

Biokinesiology – Vorwärts im Leben! Wie der Körper Bewusstseinssprünge unterstützt
Wayne ToppingDiesen Vortrag widme ich John Barton, dem Begründer der Biokinesiology – meinem Freund und Mentor, der am 9. August 2010 verstarb.

Starke Quadrizeps-Muskeln sind essenziell für das Vorwärtsbewegen im Leben! Über Tests der Quadrizeps-Muskeln werden wir feststellen, ob Muskeln oder Sehnen für Imbalancen verantwortlich sind. Zur Balance setzen wir biokinetische Übungen ein. Eine überaus praktische Technik, die Sie zu Hause sofort nutzbringend einsetzen können.

Dr. Wayne Topping, ehemals Geologieprofessor aus Neuseeland, begründete die Wellness Kinesiology. Er gehört zur Touch For Health Faculty für Schottland. 35 Jahre lang lebte er in den USA. Heute lebt er mit seiner Frau in England.

10.50 – 11.50 Uhr

Dr. Andrea Schröpel, Deutschland

Einen wachen Verstand haben und behalten! – Auswirkung der Neurotransmitter aufs Denken, Fühlen und Gesundheit
Dr. Andrea SchröpelDr. Andrea Schröpel gibt einen Überblick über die wichtigsten Neurotransmitter im Gehirn. Sie zeigt auf, wie ein Mangel an oder eine falsche Gewichtung von Neurotransmittern zu Konzentrationsmängeln, Müdigkeit und körperlichen Beschwerden führen können. Der Ausgleich des Neurotransmitterhaushalts hat oft Verbesserungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge.

Dr. Andrea Schröpel, Heilpraktikerin, promovierte in Neurobiologie und arbeitete lange in einem Forschungslabor an der Stanford University, USA. Neben der Leitung zweier Zentren für NAET und Kinesiologie unterrichtet sie mit großer Begeisterung komplexe biochemische Grundlagen – leicht und verständlich.

12.00 – 13.00 Uhr

Marco Rado, Italien

Das Herz-Gehirn – der Schlüssel für einen neuen Bewusstseinssprung
Marco Rado, ItalienSeit mehreren Jahrzehnten ist der Darm als sogenanntes „zweites Gehirn“ in aller Munde. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass noch ein weiteres Organ als komplettes „Gehirn“ fungiert: das Herz. Armour und Ardell prägten in diesem Zusammenhang den Begriff „Neuro-Kardiologie – das Gehirn des Herzens oder das Herz-Gehirn“. Diese Erkenntnisse liefern einen wissenschaftlichen Einblick in die Herz-Hirn-, Körper-Geist- bzw. Körper-Verstand-Interaktion: Das Herz ist der Schlüssel für einen neuen Bewusstseinssprung!

Marco Rado, Physiotherapeut, befasst sich seit 1992 intensiv mit kinesiologischen Methoden und spezialisierte sich 1999 als Lehrer für Applied Physiology®. Seit 2003 entwickelt er eigene Methoden und Seminarkonzepte, in denen er westliche Wissenschaft und östliche Philosophie zusammenführt. Er verfügt über umfassende Kenntnisse in TCM und Osteopathie. 2004 erhielt er das Honoris-Causae-Diplom der Medizin.

12.00 – 13.00 Uhr

Monika Baier, Deutschland

Integration – Die Balance von Gehirnfunktionen als Weg zum inneren Frieden
Monika BaierIm heilsamen Zustand der inneren Stille, einer umfassenden Harmonie zwischen den Neuronen von Gehirn, Herz und Darm, funktioniert unser multidimensionales Körpersystem auf höchstem Niveau und ermöglicht uns, das Leben aktiv nach unserem Wunsch zu gestalten und zu erleben. Die Anwendung kinesiologischer Methoden in Verbindung mit energetischen Heilweisen klärt hierfür das Gehirn als modulierende, transformierende und kreative Schnittstelle zwischen unseren Energiekörpern auf Quantenebene.

Monika Baier, Professionelle Kinesiologin IAK, Fachschwerpunkt Gehirn, verbindet die spezifischen Qualitäten kinesiologischer und energetischer Heilmethoden zur Klärung aller Prozesse unseres multidimensionalen Körpersystems auf Quantenebene. Ziel ist dabei die ganzheitliche Aktivierung der individuellen Selbstheilungskräfte; es geht darum, Menschen das Bewusstsein für den Zugang zum „inneren Heiler“ zu vermitteln, um sie im Prozess der eigenen Potenzialentfaltung zu unterstützen.

14.30 – 16.00 Uhr

Markus Peters, Deutschland

Die Kraft des Herzens
Markus Peters, DeutschlandOft wird das Herz zum Opfer unserer Lebensweise: Nikotinkonsum, Fehlernährung und Bewegungsmangel führen zu Herz- und Gefäßkrankheiten. Noch gravierender wirken Angst und Stress kränkend auf das Herz ein, vor allem, wenn dieser Zustand länger anhält. Die zunächst seelische Enge führt in die körperliche Enge der Herzkranzgefäße.

Schon vor ca. 20 Jahren konnte der Präventionsmediziner Dean Ornish (USA) zeigen, dass durch Ernährungsumstellung, mäßigen Ausdauersport und spirituelle Öffnung des Herzens stark verengte Herzkranzgefäße sich innerhalb weniger Wochen wieder öffnen können. Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben ungeahnte Erkenntnisse geliefert: Das Herz ist ein Organ von großer Kraft – und diese Kraft kann für jeden zur Quelle von Gesundheit werden. In diesem Vortrag lernen Sie diese spannenden Forschungsergebnisse kennen und Sie erhalten praktische Hinweise für eine Lebensgestaltung mit der Kraft des Herzens.

Markus Peters, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren mit den Schwerpunkten Chronomedizin, integrative Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, integrative Therapie in der Onkologie; Hearth-Math® 1:1 Coach, langjährige Ausbildung in Anthroposophischer Medizin.

14.15 – 15.00 Uhr

Dr. Ursula Stumpf, Deutschland

Heilpflanzen helfen dem Bewusstsein auf die Sprünge
Dr. Ursula Stumpf, DeutschlandPflanzen begleiten die Wege, die wir gehen: die Wege überall in der Natur und jene in unserem Bewusstsein. Sie sind Begleiter und Wegweiser zu neuen Horizonten unserer eigenen Möglichkeiten. Sie stärken unseren Körper, aktivieren alle Sinne und nähren unsere Seele. Und sie bringen die Energie der Seele ins Bewusstsein. Somit kann Heilung geschehen.

Dr. Ursula Stumpf ist Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Kinesiologie und gelernte Apothekerin. Die von ihr entwickelte PhytoKinesiologie verbindet die Kraft der Heilpflanzen mit den Bedürfnissen des modernen Menschen. In mehr als 20 Jahren des Wirkens in ihrer eigenen Praxis und in Seminaren sammelte sie einen großen Schatz an Erfahrungen und schuf eine ganzheitliche Kräuterkunde für die heutige Zeit.

15.00 – 16.00 Uhr

Christiane Wolfes, Deutschland

Kinesiologie und das Wesen des Geistes – „Den Dingen geht der Geist voran“
Christiane WolfesIn der Praxis gehen wir selbstverständlich mit Gedanken um. Zielsetzung, die Auflösung von Glaubenssätzen, positive Aussagen gehören zum Alltag. Warum wirkt das? Wie muss mein Körper meine Gedanken „ausbaden“? Ist Angst ein Gefühl oder ein Gedanke? Oder vielleicht beides? Dieser Vortrag zeigt, wie wir das Bewusstsein über das freie Spiel des Geistes und den Umgang mit Gefühlen in der Kinesiologie kreativ anwenden.

Christiane Wolfes‘ Schlüsselworte sind Kreativität und Bewusstsein. Sie ist begeisterte Kinesiologieanwenderin. Sie nahm bereits 1983 am ersten Kinesiologiekurs in Berlin mit Dr. Paul Dennison teil. Seitdem hat sie das Feld der Kinesiologie nicht mehr losgelassen. Daniel Whiteside sagte zu ihr: „Kreative Erfüllung ist dein innerer Kompass.“ Dieses zu leben und anderen zu ermöglichen, das ist bis heute Inhalt ihrer Arbeit.

16.30 – 18.30 Uhr

Philip Rafferty, Australien

Live Balancen – Den Problemen auf den Grund gehen! Der „schnellste Kinesiologe“ in Aktion
Philip RaffertyPhilip Rafferty ist der Begründer von Kinergetics und RESET. Kinergetics unterstützt den Körper auf seinem Weg zur mentalen, physischen und emotionalen Homöostase. Dies gelingt, indem Kinergetics zu den Hauptursachen des jeweiligen Problems vordringt. So lassen sich Schmerzen und Traumata in Minuten balancieren. Philip Rafferty wird Ihnen hier seine neuesten Entwicklungen zur Hydratation vorstellen und Ihnen zeigen, wie Sie die optimale Verwertung von Mineralien balancieren können. Damit lassen sich die Symptome bei Arthrose, beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei chronischen Schmerzen verbessern. Er wird die Vorgehensweise mit Freiwilligen aus dem Publikum demonstrieren, vorzugsweise bei Vortragsteilnehmern mit Arthrose, chronischen Schmerzen, Fibromyalgie und dem chronischen Müdigkeitssyndrom …
Michaela Hespeler, Deutschland

Michaela HespelerMichaela Hespeler unterrichtet Kinergetics und RESET. Sie ist eine von zwei Kinergetics-Instruktor-Trainern in Europa. Ursprünglich aus dem Bereich der Steuer- und Wirtschaftsberatung kommend widmet sie sich seit mehr als 10 Jahren breit gefächerten alternativen Heilweisen.

16.30 – ca. 18.30 Uhr

Brigitte Michaelis, Deutschland

Balance mit System – „Acht“same Transformation
Brigitte MichaelisDie Form der Acht bietet sich in der Beratung ratsuchender Klienten als Symbol an, das gleichzeitig Ausdruck für Ambivalenz, Widerspruch und Lösung sein kann. Die Pole der Acht können als Extreme dienen, zwischen denen sich das Netz der möglichen Konfliktlösungen aufspannt. Die Kreuzung hingegen symbolisiert die Integration der möglichen Lösungen in das Lebensfeld der Klienten. Dazwischen spielt sich der therapeutische Diskurs ab.

Dr. med. vet. Brigitte Michaelis ist Heilpraktikerin mit den Arbeitsschwerpunkten prozessorientierte Kinesiologie, systemische Therapie, Supervision und Coaching, Energy Psychology® und Hypnotherapie.

16.30 – 18.30 Uhr

Elvira Kaier-Döring, Deutschland

Trommel-Workshop Move´n Groove
Elvira Kaier-DöringMöchten Sie in Bewegung kommen, in Kontakt mit sich selbst und mit den anderen sein, den Rhythmus spüren, die Magie des Augenblicks erleben? Rhythmus und Freude stehen im Mittelpunkt dieses Workshops: Trommeln, Bewegung, Körper, Sprache, Bodypercussion. Ein Spiel mit Koordination und Chaos, Improvisation und Pausen. Ausleben, was in Ihnen steckt und die Dynamik des Augenblicks genießen.

Elvira Kaier-Döring ist Psychiatriekrankenschwester und Begleitende Kinesiologin (IAK) in eigener Praxis. Trommeln/Percussion in Verbindung mit Kinesiologie setzt sie sowohl in der Psychiatrie mit chronisch kranken Patienten als auch in der Praxis, vor allem bei der Arbeit mit Kindern, ein. Sie wirkt als Schlagzeugerin, Kongaspielerin und Percussionistin in verschiedenen Formationen mit, veranstaltet Workshops u. a. mit Schulklassen, Kindergärten, Musikern.

20.00 – 21.30 Uhr

Abendprogramm | “Freistil” – Improvisationstheater
Die interaktive Show aus Schauspielkunst, Wortwitz, spontaner Comedy, Kreativität, Gesang und Situationskomik. Wer gewinnt die Saalwette?

Samstag, 2. Juni 2012

8.00 – 8.45 Uhr

Harald Hasenöhrl, Deutschland

Qi-Gong-Morgenprogramm – Harmonisch in den Tag starten – Meridiane, Organe und Muskeln im Gleichgewicht
Harald HasenöhrlDer optimale Start in den Kongresstag: Stärken und harmonisieren Sie Ihre Meridiane, Organe und Muskeln mit gezielten Qi-Gong-Übungen in Bewegung und Ruhe, entsprechend der Organuhr.

Harald Hasenöhrl ist Qi-Gong- und Tai-Chi-Lehrer. Ausbildungen u. a. in China bei Prof. Qingbo Sui, Du Hong Lena, Xuer MaiJin, He Lin, Yü Chang Fu. Humanistischer Kinesiologe (DGAK), Instruktor für Touch For Health. Pädagoge, Mitbegründer des Zentrums in Balance für Kinesiologie, Tai Chi und Qi Gong in Hainfeld / Rheinland-Pfalz.

9.00 – 10.30 Uhr

Otto Herz, Deutschland

Bewusst-Sein-Sprung: (M) Ein neues A-B-C für Leben und Lernen
Otto HerzDas Script unseres Lebens lässt sich von jedem von uns neu schreiben: mit (m)einem neuen A-B-C, das ich buchstabieren werde. Ein A-B-C

von A wie: eine Atmosphäre der Achtung, der Anerkennung und der Akzeptanz aufbauen;

über F: sich fehlerfreundlich ferhalten;

über Q: sich mit der Qualität des Querdenkens quälen;

über Z: Zufriedenheit zeigen und Zuversicht immer wieder zutrauen und zuMUTen …

Ein A-B-C in dem Bewusst-SEIN: „Wir sind nicht dazu da, Menschen an vorgegebene Systeme anzupassen. Unser Beruf, unsere BeRUFung ist es, Systeme für – und vor allem mit den – Menschen SO zu entwickeln, dass sie sich in ihnen wohl fühlen und dadurch Lebens-SINN erfahren.“

Otto Herz ist „Reformpädagoge mit Herz“.

9.00 – 10.20 Uhr

Wolfgang Karl Fischer, Deutschland

Chakren – die sieben Brennöfen der Seele. Was die Homöokinetik uns bietet
Wolfgang Karl FischerHomöokinetik verbindet das ganzheitliche homöopathische Wissen mit der Kinesiologie: Konstitution, ebenso wie physische und geistige Symptome spiegeln den Menschen körperlich, seelisch und geistig. Darüber ergeben sich grundsätzliche Zugänge zum Menschen: In der Spagyrik werden sie die „sieben Brennöfen der Seele“ oder auch die „sieben Planetensiegel“ genannt. In der vedischen Philosophie entspricht das den Chakren oder Lotusblumen. Die Schlüssel zu diesen mystischen Toren sind in der Alchimie die Metalle, die hier vorgestellt werden.

Wolfgang Karl Fischer, Higher Diploma in Applied Science, Master of Science, Heilpraktiker, von Richard D. Utt in Tucson, AZ, U.S.A. ausgebildet, forscht und arbeitet seit 20 Jahren in der Naturheilkunde und Kinesiologie. In Heppenheim an der Bergstraße führt er eine Praxis und ein Zentrum für integrierte Medizin.

10.50 – 11.50 Uhr

Albert Garoli, Österreich und Italien

Die Tür zum Unterbewusstsein: Wie das Kleinhirn die Heilung steuert
Albert GaroliEin Heilprozess erfordert ganzheitliche Wiederherstellung des Gleichgewichts im menschlichen Organismus. Um Krankheit zu heilen, braucht der Körper ein „system pass“. Das heißt so viel wie: „System-Übergabe“ oder „Reset = Zurücksetzen der Überlebens-Mechanismen“, denn nur das erlaubt dem kompletten zellulären Verbund, sich von Grund auf neu zu ordnen.

Es gibt neuronale Mechanismen, die den Heilungsprozess fördern bzw. verhindern können. Diese grundlegenden körpereigenen Mechanismen zu verstehen und dabei die Funktionen des neuronalen Systems einzubeziehen ist die Voraussetzung dafür, Heilprozesse anstoßen zu können, und ist daher von entscheidender Bedeutung für jede Art von Therapie.

Albert Garoli ist Spezialist in der ayurvedischen Medizin, TCM, Akupunktur, Kräuterheilkunde und der Homotoxikologie. Seine langjährige Erfahrung brachte ihn zu einem revolutionären Verständnis der menschlichen Neurobiologie. Er entwickelte und unterrichtet Autonome Digitalreflexe (ADR), eine Technik, bei der über die Finger direkt mit dem Unbewussten kommuniziert wird.

10.50 – 11.50 Uhr

Irmtraud Große-Lindemann, Deutschland

Das Lernhaus als Sprungbrett
Irmtraud Große-LindemannDas Lernhaus ist ein Modell für unser Gehirn, unser Sein. Wie dieses Modell uns begleitet auf dem Weg vom embryonalen zum erwachsenen Gehirn, das erfahren Sie hier. Ich möchte aufzeigen, was Sie in Ihrem Alltag tun können, um Ihr SEINS-Bewusstsein zu entwickeln. Unser spirituelles SEIN ist der gelbe Bereich des Lernhauses. Er umgibt uns und ist unser tiefstes Zentrum.

Irmtraud Große-Lindemann war bis 1992 als Sonderschullehrerin tätig. Fasziniert vom Lernen und dem Gehirn erforschte sie den Zusammenhang von Akupunktursystem und Gehirn (Neuro-Meridian-Kinestetik). Sie legte den Grundstein für die dreijährige professionelle Ausbildung zum Begleitenden Kinesiologen IAK und entwickelte die eineinhalbjährige Ausbildung zum Lerncoach. 2008 erschien ihr Buch Das Lernhaus-Konzept.

12.00 – 13.00 Uhr

Hugo Tobar, Österreich und Australien

Neuroenergetic Kinesiology: So werden Sie Ihr Trauma los!
Hugo TobarKonditionierung und Trauma können enorme Belastungen im Leben eines Menschen darstellen. Ein konditionierter Stimulus kann ein ursprünglich neutrales Ereignis in ein angstbesetztes Ereignis verwandeln. Anhand der modernen kinesiologischen Ansätze der Neuroenergetischen Kinesiologie und der Neurowissenschaften lernen Sie, Stress zu identifizieren und einen konditionierten Stimulus sowie potenziell traumatische Erlebnisse zu balancieren.

Hugo Tobar gilt im Bereich Kinesiologie und Gehirnbalance als einer der innovativsten Köpfe. Er ist der Begründer der Neuro Energetischen Kinesiologie (NEK).

12.00 – 13.00 Uhr

Alie Relker, Niederlande

Charaktereigenschaften und Kinesiologie – eine Übersicht vom Kind zum Erwachsenen
Alie RelkerMit Struktur/Funktion betrachten wir angeborene Verhaltensweisen, die auf dem genetischen Beitrag der Eltern in der Zellstruktur basieren. Im Blick steht das instinktive Selbst des Individuums, das ab dem Moment der Empfängnis anfängt zu existieren und unsere grundlegende Art zu leben bis ans Ende unserer Tage bestimmt.

Es gibt etwa 50 verschiedene Strukturen. Hier es ist wichtig zu erkennen, dass eine Person nie nur mit einer bestimmten Struktur gleichzusetzen ist. Es ist die Zusammensetzung und die Interaktion der Merkmale, die den einzelnen Menschen ausmachen. Das Lernen und die Verwendung dieses Materials ist eine Kunst. Diese speziellen Eigenschaften zu verwenden, wird Ihrer Beratungstätigkeit eine zusätzliche Dimension hinzufügen und sie bereichern, denn dieses Wissen erzeugt eine positive Kommunikation, mehr Verständnis, Akzeptanz und Respekt für einen selbst und andere.

Alie Relker arbeitet seit über 25 Jahren als Begleitende Kinesiologin. Sie befasst sich damit, wie Struktur-/Funktions-Zeichen des Gesichts sich im Verhalten spiegeln, das heißt, welche automatischen Verhaltensweisen Menschen mit bestimmten Gesichtsmerkmalen zeigen. Dieses Wissen lässt die eigenen Fähigkeiten und die der Klienten leichter erkennen und hilft, die Kommunikation mit anderen zu optimieren. Als Faculty-Mitglied unterrichtete sie viele Jahre die One-Brain-Methode und wurde als Kursleiterin für die Three-In-One-Fortgeschrittenenkurse international eingeladen. Heute unterrichtet sie ihre eigenen Seminare, die auf ihrer reichen Erfahrung in der Arbeit Kindern und Erwachsenen basieren. Außerdem arbeitet sie als Entwicklungsbegleiterin an einer niederländischen Schule.

14.15 – 15.45 Uhr

Dr. Charles T. Krebs

Energetische Heilung: Warum sie funktioniert. Ein innovatives Erklärungsmodell
Charles T. KrebsDas Konzept der Homöostase und die Stressphasen des Allgemeinen Adaptionssyndroms bieten zusammen mit den Prinzipien der Chaostheorie und dem Tiller-Einstein-Modell der positiven/negativen Raumzeit ein neues Modell zur Erklärung von Heilung an. Die Stressphasen von Hans Selyes Allgemeinem Adaptionssyndrom ergeben sich folgerichtig aus der Notwendigkeit, die physiologische Homöostase aufrechtzuerhalten. So wird vermieden, dass das System aus dem Gleichgewicht gerät.

Homöostase ist eine komplexe Gruppe dynamischer und miteinander verwobener Gleichgewichtszustände. Daher erfasst das Modell der selbst organisierenden Systeme, wie die Chaostheorie es beschreibt, diese komplexe Homöostase am besten. Besitzt die neue kompensierte Homöostase erst einmal diese Selbstorganisation, ist sie sehr stabil und widersetzt sich jeglicher Veränderung. Sie kann sich nur wandeln, wenn zunächst eine Dekompensation herbeigeführt wird, durch die das System ins Chaos stürzt. Das geschieht, indem die Grenzen, die der Homöostase zugrundeliegen, überschritten werden.
In dem hier vorgestellten Erklärungsmodell sorgt der durch Intention dirigierte Deltronenfluss , nämlich von Liebe und Mitgefühl, aus der negativen Raumzeit für die organisierende Information, um die Neuorganisation zur optimalen Funktion hin auszurichten – und diesen Prozess bezeichnen wir als „Heilung“.

Dr. Charles T. Krebs, Gehirnexperte, ist Entwickler von AcuNeuroSync und LEAP, einem höchst wirksamen Programm bei Lernproblemen.

16.15 – 18.15 Uhr

Andrea Paolini und/oder Fausto Patatti

Bewusstseinssprünge mit Vibrationsölen: Wie sie die Seele heilen
Andrea PaoliniIn den Vibrationsölen finden Sie das richtige Werkzeug, um physische, psychische und mentale Disharmonien auszugleichen, um Ihr Leben zu verwandeln, sich Ihrer mentalen Kraft bewusst zu werden und die Kontrolle über Ihre Emotionen zu erlangen. Wenn dieses Stadium des Bewusstseins erreicht ist, lösen sich in der Folge auch körperliche Probleme.

Die Öle sind eine synergistische Mischung aus ätherischen Ölen und archetypischen Vibrationen (C. G. Jung), die den Ursprung der verschiedenen Manifestationen der Natur (Pflanzen, Steine usw.) bilden. Der charakteristische Duft eines jeden Öls gleicht das zentrale Nervensystem aus, die Vibrationen arbeiten auf unterbewusster Ebene.

Andrea Paolini, Heilpraktiker, ausgebildet in Reflexzonentherapie und Kraniosakraltherapie, hat die Interaktion zwischen biochemischen Vorgängen, der Quantenebene und der Psyche intuitiv verstanden. Er ist Co-Begründer von Realise Canarias und dem System der Vibrationsöle.

Er hält seinen Vortrag auf Spanisch, mit deutscher Übersetzung. Übersetzung ins Englische in einer Kleingruppe ist möglich.

16.15 – 18.15 Uhr

Victoria Ulbrich, Deutschland

Gedächtnislücken überbrücken – Ganzheitliches Gedächtnistraining lustvoll und aktiv – Geistige Kompetenz in jedem Alter
Victoria UlbrichDas „Ganzheitliche Gedächtnistraining“ steigert spielerisch die Leistung des Gehirns. Körper, Geist, Seele und Sozialkompetenzen werden aktiviert, alle Sinne und beide Gehirnhälften mit einbezogen, Sprach- und Ausdrucksfähigkeit werden gefördert. Es verbessert nachweislich Durchblutung und Stoffwechsel des Gehirns, was zu einer Steigerung der Aufnahmebereitschaft und zu einer höheren geistigen Effizienz mit deutlicher Verbesserung der allgemeinen Lern- und Merkfähigkeit führt. Die 12 Trainingsziele sind: Assoziatives Denken, Denkflexibilität, Fantasie & Kreativität, Formulierung, Konzentration, Logisches Denken, Merkfähigkeit, Strukturieren, Urteilsfähigkeit, Wahrnehmung, Wortfindung, Zusammenhänge erkennen.

Victoria Ulbrich, Heilpraktikerin, Kinesiologie, Suggestopädie. Regelmäßig Fortbildungen in Kinesiologie, Naturheilkunde, Pädagogik, Gedächtnistraining, Clownscoaching und Kleinkunst.

ab 20.00 Uhr

Samstagabend-Party
Life-Band “The Big Daddies”
Die sechs Musiker begeistern das Publikum mit ihren bewährten Oldie- Klassikern aus den Sechzigern und Siebzigern.

Sonntag, 3. Juni 2012

8.00 – 8.45 Uhr

Harald Hasenöhrl, Deutschland

Qi-Gong-Morgenprogramm – Harmonisch in den Tag starten – Meridiane, Organe und Muskeln im Gleichgewicht
Harald HasenöhrlDer optimale Start in den Kongresstag: Stärken und harmonisieren Sie Ihre Meridiane, Organe und Muskeln mit gezielten Qi-Gong-Übungen in Bewegung und Ruhe, entsprechend der Organuhr.

Harald Hasenöhrl ist Qi-Gong- und Tai-Chi-Lehrer. Ausbildungen u. a. in China bei Prof. Qingbo Sui, Du Hong Lena, Xuer MaiJin, He Lin, Yü Chang Fu. Humanistischer Kinesiologe (DGAK), Instruktor für Touch For Health. Pädagoge, Mitbegründer des Zentrums in Balance für Kinesiologie, Tai Chi und Qi Gong in Hainfeld / Rheinland-Pfalz.

9.00 – 9.55 Uhr

Esther Kochte, Deutschland

Theta Floating: Wie Sie die im Problem verborgene Kraft befreien
Esther KochteThetaFloating ist eine psychospirituelle Technik, die das Bewusstsein erweitert und die kosmischen Kanäle der Zellen aktiviert. Getragen von den Thetawellen des Gehirns, erzeugt der Anwender kraft seiner Imagination ein Schwingungsfeld, durch das sich selbst tiefsitzende Blockaden und traumatische Gefühlsmuster verwandeln lassen. Spielerisch kommen alle Lebensbereiche in den schöpferischen Flow.

Die Autorin und Bewusstseinstrainerin Esther Kochte erlebte mittels der Thetawellen einen spektakulären Durchbruch: Sie heilte sich selbst von traumatisch bedingten psychosomatischen Beschwerden; binnen kürzester Zeit wandelte sich ihr Leben zum Besseren, zu einem Glückszustand. Aus ihrer intensiven Coaching- und Seminarpraxis heraus entwickelte sie mit ThetaFloating eine Bewusstseinstechnik, die auf Anhieb für begeisterte Reaktionen und ausgebuchte Seminare sorgte.

9.15 – 10.45 Uhr

Sheila Banks, UK

Schilddrüsenunterfunktion und Nebennierenstress
Sheila BanksNiedrige Konzentrationen von aktiven Schilddrüsenhormonen wirken sich verheerend auf den Körper aus. Sie können z. B. Fibromyalgie und chronische Müdigkeit auslösen. Die Ursachen dafür können eine Schilddrüsenunterfunktion oder auch hohe Level von Nebennierenhormonen sein, als Folge von Langzeitstress. Auf diese Zusammenhänge wird Sheila Banks hier vertiefend eingehen.

Sheila Banks ist Homöopathin und Biodynamische Craniosacral-Therapeutin. Sie arbeitet in eigener Praxis in London und Marlow. Ihre Faszination für die Schilddrüse führte sie zur intensiven Beschäftigung mit den Zusammenhängen innerhalb der Nebennieren-Schilddrüsen-Interaktion. Sie entwickelte dafür Behandlungsprotokolle und Heilmittelkombinationen.

10.00 – 10.55 Uhr

Dr. Hans Hein, Deutschland

Automat Mensch – der Sprung ins Potenzial: Vom zwingenden Ritual zur Wahl
Dr. Hans HeinFühren Sie oder Ihre Klienten ein Leben per Autopilot, wie viele andere Menschen auch, die immer wieder die Programme der DNS, nämlich die Programmierungen durch Muster (Meme), wiederholen? Möchten Sie das ändern? Dann sind Sie hier richtig. Die Neuroevolution bietet Ihnen jetzt neue Wege: Wir können bewusst Meme erfinden und von unseren Potenzialen anziehen und entwickeln lassen. Dazu gibt es ein sehr einfaches Werkzeug: Mit dem Modell der Tetraedrischen Intelligenzen können Sie die vier Grundmuster erkennen und in Potenziale verwandeln.

Dr. Hans Hein ist Arzt für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie. Gehirn, Geist und Bewusstsein faszinieren ihn und so gründete er das „Forum Synergie“ in Hannover. Seine Tetraeder-Erkenntnisse setzt er in der Praxis und in Seminaren erfolgreich ein.

11.15 – 13.15 Uhr

Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann, Deutschland

Gehirn, Geist und Quantenphysik: Wie Bewegung unser Gehirn und unseren Geist auf Trab bringt. Eine humorvolle Reise
Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann, DeutschlandProfessor Wildor Hollmann, ein Pionier in der Sportmedizin, erforschte, welche Auswirkungen Bewegung auf unsere Gehirnstruktur hat. 1958 gründete er das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Sporthochschule Köln, das er bis 1990 leitete. Professor Hollmann – reich an Wissen sowie reich an Lebenserfahrung – schickt uns auf eine humorvolle Reise durch die Evolution und erzählt uns, wie körperliche Aktivität unser Gehirn und unseren Geist speist.

14.15 – 15.45 Uhr

Richard Bartlett, D.C, N.D., und Melissa Joy, USA

Richard Bartlett, Autor des Buches Matrix Energetics: Der „Quanten-Schamane“ in Aktion
Richard Bartlett, USAMit Richard Bartlett und Melissa Joy werden Sie in eine einzigartige „magische“ Atmosphäre eintauchen, in der (fast) alles möglich ist! Vorgefasste Meinungen und begrenzende Vorstellungen werden infrage gestellt; Sie werden ein Spielfeld betreten, das für Ihren Geist und Verstand das reinste Vergnügen ist. Heilsame und transformierende Veränderungen können stattfinden, weil wir uns für eine begrenzte Zeit freimachen vom anhaltenden Sog der Alltagssorgen. So lassen sich alle Elemente unseres Lebens neu kreieren – ein paar kleine Veränderungen hier, ein paar Ergänzungen dort, wie bei einer magischen Version von Texas hold’em Poker.

Richard Bartlett ist Chiropraktiker und Naturarzt. Noch während seiner Ausbildung wurde sein zweites Kind geboren, das seit seiner Geburt an Bronchitis, Asthma und Lungenentzündungen litt. Um ihm zu helfen, entschloss er sich, nach geeigneten Heilmethoden zu suchen. Er studierte bei Dr. Victor Frank Total Body Modification und konnte mithilfe dieser Methode seinen Sohn heilen. 1997 entdeckte Bartlett eine völlig neue Methode energetischer Intervention bei physischen und psychischen Problemen, die er ME nannte.

Melissa Joy ist Co-Trainerin und Geschäftsführerin von Matrix Energetics Inc. Davor arbeitete sie mehr als 15 Jahre in der pharmazeutischen Industrie. Eine für die westliche Schulmedizin unheilbare Krankheit führte sie zu komplementären und alternativen Heilweisen. Sie begann eine Ausbildung bei Richard Bartlett und mit fortschreitender Übungspraxis verschwand ihre Krankheit.

Abschluss
Ende 16.00 Uhr

Internationaler Kinesiologiekongress IAK-Kongress 2009 mit Edu-K®-Gathering “25 Jahre Edu-K® in Deutschland – Bewegung, Lernen und Gehirn”

VOM 16. BIS 19. April 2009 IN KIRCHZARTEN BEI FREIBURG MIT DER EDUCATIONAL KINESIOLOGY FOUNDATION, VENTURA, USA
unter Beteiligung nationaler und internationaler Referenten (mit Direktübersetzung: Deutsch-Englisch / Englisch-Deutsch)

25 Jahre Edu-K® in Deutschland!

1983 fand das erste Edu-K®-Instructor-Training mit Paul Dennison in Deutschland statt. Wir waren dabei und haben in der Zeit danach die Edu-Kinestetik in Deutschland eingeführt. Die ebenso einfache, leicht anwendbare wie wirksame Selbsthilfemethode wurde in Deutschland und im gesamten deutschsprachigen Raum mit überwältigender Begeisterung aufgenommen und alsbald für Pädagoginnen und Pädagogen, Kinesiologinnen und Kinesiologen zu einer unentbehrlichen Grundlagenmethode.

In der Zwischenzeit sind zahlreiche weitere Methoden entstanden, die sich hoher Beliebtheit erfreuen. Wir freuen uns, dass wir zu dieser Entwicklung ganz entscheidend beitragen konnten. Auch in Zukunft wird Lernen für Schule und Alltag – und im besonderen die kinesiologische Arbeit mit hocheffizienten Möglichkeiten, das Gehirn in seiner ungeheuren Zahl von Aufgaben und Funktionen zu fördern und zu integrieren – ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit bleiben. Dies und mehr wollen wir mit Ihnen feiern.

Unter Beteiligung nationaler und internationaler Referenten laden wir Sie schon heute sehr herzlich zu diesem interessanten Ereignis ein. Es erwarten Sie Hintergrundinformationen, praxisbewährte Methoden sowie innovative Anwendungsgebiete aus dem Bereich Kinesiologie und Gehirn.

Feiern Sie mit uns!
Herzlichst
Ihr IAK, Kirchzarten

 

POST CONFRENCE WORKSHOPS

Dr. Paul Dennison unterrichtet seine beiden Kursen
The Master In Depth vom 20.-22. April 2009 und
Movement Reeducation vom 23.-25. April 2009

 

VORTRÄGE

Prof. Dr. Nossrat Peseschkian, Facharzt für Neurologie, Psychatrie, Psychotherapie, D
Anwendung von Geschichten in der Psychotherapie sowie das 5-Schritte-Modell
Introducing Stories in Psychotherpy and the Five-Steps-Model

Dr. Paul Dennison, Mitbegründer der Edu-Kinestetik, USA
The Playful Teaching of Language and Reading Skills
In this interactive presentation, I will be discussing the value of childhood play and offering theory and practice for fun ways to facilitate the development of language and reading skills, including Double Doodle Play and singing-and-moving games.

Sprache und Lesen spielerisch unterrichten
In dieser interaktiven Präsentation diskutieren wir über den Stellenwert des kindlichen Spiels. In Theorie und Praxis werden darüber hinaus Wege aufgezeigt, wie sich die Entwicklung von Sprach- und Lesefertigkeiten mit Spiel und Spaß unterstützen lässt. Präsentiert werden unter anderem Double Doodle sowie Sing- und Bewegungsspiele.

Sue Peace, UK
Numeracy with Movement? Using Brain-Gym® to Help the Development of Numeracy Skills
Numeracy with Movement helps individuals to develop numeracy skills through the use of Educational Kinesiology (Brain-Gym®). Do you have a challenge teaching pupils to understand the concept of number, and remembering number bonds? This programme gives you the understanding to help students enjoy discovering numeracy.
Based on the importance of movement and an awareness of specific cognitive abilities, the programme provides a framework that begins to resolve concepts such as: fear of maths, understanding number, sequencing, direction, time and perceptive skills. This approach assists students to develop self esteem and coping strategies, enabling them to manage mathematics in daily life.

Rechnen und Bewegung – Entwicklung von Rechenfertigkeiten mit Hilfe von Brain-Gym®
Rechnen und Bewegung unterstützt die Entwicklung von Rechenfertigkeiten mit Hilfe der Educational Kinesiology (Brain-Gym®). Stehen Sie vor dem Problem, Menschen zu unterrichten, denen Sie Zahlenverständnis und das Abspeichern bestimmter Zahlenverbindungen vermitteln wollen? Dieses Programm gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Schüler besser zu verstehen und ihnen zu Freude bei der Entdeckung des Rechnens zu verhelfen. Die Bedeutung von Bewegung und das Erkennen spezifischer kognitiver Fähigkeiten sind die Grundlage, auf der dieses Programm Lösungsansätze für Probleme wie etwa den folgenden anbietet: Angst vor Mathematik, Zahlenverständnis, die Fertigkeit, sich Dinge sequentiell zu erschließen sowie Ausrichtung, Zeitempfinden und Wahrnehmung. Dieser Ansatz fördert das Selbstwertgefühl der Lernenden und hilft bei der Entwicklung von Strategien zur Problemlösung, mit deren Hilfe sie mit der Mathematik umzugehen lernen, die sie im täglichen Leben brauchen.

Marie-Theres Mächler, D
Bring den Körper wieder ins Spiel! – Mit Movement Dynamics den Raum fürs Lernen öffnen
In dieser Zeit, in der immer mehr Kinder und Erwachsene “außer-sich” sind, unkonzentriert, in der das Angebot an Informationen und gleichzeitig das Defizit an Aufmerksamkeit immer größer werden, ist Movement Dynamics aus der Edu-Kinestetik eine Antwort, die den Körper im Lernprozess wieder ins Zentrum rückt.

Bring Your Body Back into the Game – Opening a Space for Learning With Movement Dynamics
In our modern time more and more children and adults are “out of themselves”, not able to concentrate, at the same time availability of information and attention deficit both become even greater; here, Edu-K´s Movement Dynamics can give an answer, bringing the body back into the center of the learning process.

Erwin Nehlich, D
“… dann geht alles (fast) wie von selbst …” – Kinesiologie als Bestandteil des mentalen Trainings im Rahmen des Musikhochschulstudiums
Aufnahmeprüfung, Examen, Probespiel oder Konzertauftritt, aber auch die allgemeine Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeit und deren Fähigkeiten sind sehr stark von mentalen Faktoren abhängig. Auch spielt der individuelle Lebenskontext eine entscheidende Rolle über eine erfolgreiche Musikerkarriere. Im Vortrag wird theoretisch und an ausgewählten Fallbeispielen gezeigt, wie mit Hilfe der Kinesiologie das mentale Training für Musikstudenten erfolgreich komplettiert werden kann.

“… and then (almost) everything works automatically …” – Kinesiology as an Element of Mental Training at a College of Music
Entrance examinations, other examinations, rehearsals or concerts as well as the general development of the artistic personality and skills depend very much on the mental abilities and condition of the artist. Among others, a successful musical career is greatly influenced by the individual life situation. This discourse presents a theoretical overview and shows with selected case studies, how music students can enhance their mental training successfully with kinesiology.

Pam Whitman, Edu-K Boardmembers, USA
Building the Brain Muscles for Bringing Out the Best in Clients
Abstract: The plasticity of the brain means we can “go to the gym to exercise.” Any change in our abilities makes a change in the brain. This exercising (practice and experimentation) is vital to increase client awareness and self-management, and to stimulate thinking “outside the box” even under stress. Participants will experience effective body-oriented practices to improve cognitive and emotional processing with full presence. Gain more insight into bringing about relational presence and its positive affect on attention deficit. This workshop is rich in ideas and full of wide ranging implications and applications. Participants learn about this dynamic, playful approach to ADD/HD and how to bring out the best in clients.
This workshop teaches you: (1) Successful experiential applications of a body-centered approach for use with yourself and with a variety of clients in 1-on-1 sessions or in groups. (2) How to integrate and facilitate in the moment with full presence this approach through hands-on-practice. (3) The more flexible and agile you are the better and easier you can improvise effectively with the resiliency required in change. You will be introduced to Speaking Circles, Conscious Breathing, Brain Gym, Stress Management.

Die Gehirnmuskulatur aufbauen und das Beste im Klienten zum Vorschein bringen
Kurzbeschreibung: Die Plastizität des Gehirns bedeutet, dass wir “ins Fitness-Studio gehen können, um zu trainieren”. Jegliche Veränderung in Bezug auf unsere Fähigkeiten verursacht eine Veränderung im Gehirn. Dieses Training (Anwendung und Experimentieren) ist unerlässlich, um das Bewusstsein und die Selbstbestimmtheit beim Klienten zu erhöhen und ihm – selbst unter Stress – ein Denken außerhalb eingefahrener Kategorien zu ermöglichen.
Die Teilnehmer erleben wirksame körperorientierte Übungen, die bei vollkommener Präsenz zu einer Steigerung kognitiver und emotionaler Prozesse führen. Erleben Sie einen tieferen Einblick in “Relational Presence” (etwa: Präsenz, die sich aus Beziehungen ergibt) und deren positive Auswirkung auf Aufmerksamkeitsdefizite. Die Teilnehmer lernen diesen dynamischen, spielerischen Ansatz für den Umgang mit ADHS und wie sie das Beste aus den Klienten herausholen können.
In diesem Workshop lernen Sie: (1) Erfolgreiche empirische Anwendungen körperzentrierter Methoden zur Selbstanwendung oder zur Anwendung mit verschiedenen Klienten in Einzelsitzungen oder Gruppen. (2) Die praktische Integration und Anwendung dieser Methode im Moment vollkommener Präsenz. (3) Je flexibler und agiler Sie sind, desto besser und leichter können Sie mit der bei Veränderungen erforderlichen Flexibilität effektiv improvisieren. Sie erhalten eine Einführung in “Speaking Circles”, Bewusstes Atmen, Brain Gym und in Stressmanagement.

Thomas Lorez, FL
Die erfolgreiche Ich AG – Coachen Sie sich zum Erfolg
Sie lernen Ihr Körper-Feedback als “Energie-Sprache” kennen und nutzen, die antreibenden Energien zu coachen, zehn Grundbedürfnisse zu erkennen und als gewinnbringende Energie einzusetzen, Ihren Bauplan von übernommener und eigener Gerechtigkeit zu erkennen und zu unterscheiden und Sie lernen Methoden kennen, um übernommene Gerechtigkeitsmuster schnell loszulassen. Nun sind Sie frei, Ihre Aufgaben mit Ihrer besten Methode zu lösen.

The Successful One-Man-Enterprise – Be Your own Coach for Success
In this workshop participants learn: 1. to know their body’s biofeedback as an “energetic language” and to make use of it;
2. to coach their propelling energies;
3. to identify ten basic needs and apply them as profit producing energies;
4. to identify their construction plan of acquired and own justice and to distinguish between the two.
5. procedures which enable them to quickly let go of acquired patterns of justice. This makes them free to solve their specific tasks with the very best method available

Bernhard Studer, Edu-K Faculty, CH
Die unterbewusste Sprache und das edukative Modell? Ein Widerspruch?
Wahrnehmen, denken, fühlen und was hat das mit Freiheit zu tun! Haben wir Freiheit in unserem Handeln?
Die moderne Gehirnforschung meint: “Der Mensch hat keine Freiheit und der Mensch überschätzt sich maßlos in seinem Denken.” Wie kann mit diesen Aussagen ein edukatives Modell seine Wirkung tragen?

Subconscious Language and Edu-K’s Model of Education: A Contradiction?
What have perception, thinking, sensing and feeling to do with freedom? Are we free in what we do? Modern brain science says: “Man has no freedom of choice and overestimates himself and his thinking.” Considering these statements, how can an educative model have its intended effect?

Conrad Ho Siu Chan and Amy Choi Wai Ming, Associate Edu-K Faculty, TJ
Traditional Games from the Chinese Culture for Integration
In this two-hour presentation, you will go through several integration balances with different traditional games from the Chinese culture as items in the learning menu. These games are selected for their quality of integrating the brain and body in different ways, such as crossing the body’s different midlines for body-coordination, switching on the eyes and ears, hand-eye and hand-leg co-ordination, training the vestibular system, etc. After experiencing these games, it is easy for you to use them immediately in facilitating balances with adults and children. Most importantly, just come to play and enjoy the fun!

Integrierende Spiele aus der Tradition der chinesischen Kultur
In dieser zweistündigen Präsentation erleben die Teilnehmer mehrere Balancen zur Integration, in deren Lernmenü verschiedene traditionelle Spiele aus der chinesischen Kultur enthalten sind. Die Autoren haben diese Spiele wegen ihrer vielfältigen integrierenden Wirkungen auf Körper und Geist ausgewählt, wie etwa das Überqueren der verschiedenen Körpermittellinien, Anschalten von Augen und Ohren, Augen-Hand- und Augen-Bein-Koordination, Training des Vestibularsystem und vieles mehr. Haben die Teilnehmer diese Spiele erst einmal an sich selbst erlebt, so können sie diese sofort und mit Leichtigkeit in ihre eigenen Balancen sowohl mit Kindern wie mit Erwachsenen einsetzen. Aber was am wichtigsten ist: Kommen Sie zu diesem Workshop, spielen Sie mit uns und haben Sie Spaß!

Renate Wennekes, Edu-K Faculty, D
Entwicklungskinesiologie – Primäre Reflexe als Chance zur Genialität
Reflexe und Reaktionen begleiten uns auf dem Weg in die Welt. Sie geben uns erste Bewegungserfahrungen, unterstützen die Entwicklung der Sinne und sichern das Überleben während und nach der Geburt. Sie ermöglichen uns, auf die Umwelt zu reagieren und die Umwelt anzuregen, sich um uns zu kümmern. Viele spätere Funktionen und Fertigkeiten bauen auf den Reflexen auf. Sie gehören damit zu unseren Wurzeln und helfen vom Anbeginn unseres Lebens uns zurecht zu finden.

Developmental Kinesiology – Primary Reflexes as a Chance to Unfold Ingenuity
Reflexes and Reactions accompany us into the world. They give first movement experiences, support the development of the nervous system and secure survival after birth. They enable us to react to the surrounding and stimulate the surrounding to look for us. A lot of our later abilities build in these reflexes. They belong to our roots and support us to find our way in life.

Victoria Ulbrich, D
Suggestopädie – Erfolgreich Lehren am Puls der Zeit – Typgerechte Lernformate, physisch aktiv, voll Spaß und Energie
Einführung in die Philosophie und Methodik der Suggestopädie in Theorie und Praxis. Brückenschlag zwischen den kinesiologischen Gehirnorganisationsprofilen nach Paul Dennison und der Lehrpraxis des Superlearning-Unterrichtsformates, welches lernphysiologisches, lerntypengerechtes Unterrichten als Hauptbestandteil motivierten Lernens ansieht. Dazu gehören im Wesentlichen die drei Hauptprinzipien der Suggestopädie nach Dr. Georgi Lozanov, der Suggestopädische Kreislauf – eine spezielle, lernphysiologische Sequenzierung des Unterrichts und die fünf Wirkfaktoren erfolgreichen Lehrens und Lernens.

Suggestopaedia – Teaching Successfully at the Pulse of the Time
Learning formats matching different types of learning – physically active, with a lot of fun and full of energy.
A theoretical and practical introduction to the philosophy and methodology of suggestopaedia.
A bridge linking the kinesiological brain organization profiles of Paul Dennison with the Superlearning Teaching Formats, which regard learning physiology and the respective learning types as the main components of motivated learning. This concept basically comprises the three main principles of suggestopaedia according to Dr. Georgi Lozanov: the suggestopaedia cycle, a specialised sequence of lessons in accordance with learning physiology, as well as the five effective factors for successful learning and teaching.

Irmtraud Große-Lindemann, D
Gehirnfit mit dem Lernhaus-Konzept
Das Lernhaus ist eine Metapher für unser Gehirn. Das Lernhaus-Konzept zeigt Wege auf, wie wir unser Denkorgan mit Freude ganz nebenbei im Alltag trainieren können.

Brain Fit with the Lernhaus-(Learning-House-)Concept
The Learning-House is a metaphor for our brain. The Lernhaus concept shows ways to exercise our “thinking organ” with joy, just by the way, in everyday life.

Moira Dempsey, Edu-K Boardmember, 2nd Vice Chair, AUS
Rhythmic Movement Training
Rhythmic Movements replicate developmental movements infants make and I have found that they fit very well with Brain-Gym®/Edu-K®. The movements are both passive and active and are easy to learn and do, and also easy to teach to clients and parents. The movements are linked brain development, and for ease of instruction we use the Triune Brain theory as a way of explaining why these movements work.

Rhythmisches Bewegungstraining
Mit rhythmischen Bewegungen lassen sich die entwicklungsspezifischen kindlichen Bewegungen abbilden und nach meiner Erfahrung passen diese sehr gut in das Konzept von Brain-Gym®/Edu-K®. Es kommen sowohl passive wie auch aktive Bewegungen vor, die leicht zu erlernen und auszuführen sind und auch Klienten und Eltern leicht nahe gebracht werden können. Diese Bewegungen sind eng mit der Gehirnentwicklung verknüpft; damit sich diese Bewegungen leichter unterrichten lassen, erklären wir mit Hilfe des Modells vom dreidimensionalen Gehirn die Wirkungsweise der Bewegungen.

Dr. Albert Garoli, NZ und I
Talking With the Subconscious – Autonomous Digital Reflexes
Im Gespräch mit dem Unbewussten – Autonome Digitalreflexe

Maria Auinger, Edu-K Faculty, A
PACE Your Life – Den richtigen Schritt im Leben finden
Menschen, die an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeiten gekommen sind, können mit Hilfe einer persönlich erstellten “Energie-Torte” die Imbalancen in den verschiedenen Systemen erkennen. Durch das Erstellen einer neuen Energie-Torte und die Zuhilfenahme von Brain-Gym®-Übungen finden die TeilnehmerInnen eine harmonische Ausgewogenheit zwischen Verantwortlichkeiten und Freiheiten, Alltag und Freizeit. Diese Methode eignet sich bestens, um Personen zu begleiten und um sich selber zu coachen.

“PACE Your Life” or “Find the Right Pace in Your Life”
With the help of an individually composed “Energy-Cake”, people who have reached the utmost limits of their capacity are able to identify imbalances in the different systems. By creating a completely new energy-cake and with the help of Brain-Gym® exercises participants find a harmonious balance between responsibilities and liberty, between the duties of everyday life and leisure time. This method is very well suited for supporting and assisting other people as well as for self-coaching.

Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann, Deutsche Sporthochschule Köln
Gehirn, Geist, körperliche Aktivität
Brain, Mind, Physical Activity

Sibylle Wiedemann, D
Unterstützte Kommunikative Kinesiologie (UKK) – Menschen mit Behinderung melden sich zu Wort
Auf Initiative und mit tatkräftiger Unterstützung von Menschen mit Behinderung entwickelte ich die “Unterstützte Kommunikative Kinesiologie (UKK)”. Ihnen ist es ein großes Anliegen, die UKK einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um mit der Zeit eine allgemeine Akzeptanz dieser Technik zu erreichen: UKK als Werkzeug für effektive, vorurteilsfreie kinesiologische Arbeit mit Menschen mit Behinderung; Impulse zur Surrogatarbeit.

Supported Communicative Kinesiology (SCK) – Handicapped People Ask for the Floor
On the initiative of and actively supported by handicapped people I developed what I call “Supported Communicative Kinesiology (SCK)”. These people are very much interested in making the SCK accessible to a broad public in order to reach a state of general acceptance of these techniques in the course of time, i.e. SCK as tools of working effectively and free from prejudice with handicapped people; suggestions for working with substitutes.

Barbara Wards, Edu-K Faculty, NZ
White Matter Matters – The SQUIZ-AHA! – Connecting the brain, connecting what we know, and connecting with each other.
White Matter Matters (Die Weiße Materie und ihre Bedeutung) – The SQUIZ-AHA! – Verbindung herstellen: Innerhalb des Gehirns, zwischen dem, was wir wissen und untereinander

Monika Drinda, D
“Total bekloppt” – Powerpoints für die Psyche – Verwebung von Meridianpunktklopfen und “innerer Teamarbeit mit dem Club Meridianée”
Im Modell des inneren “Club Meridianée” lernen Kinder und Jugendliche auf sehr freudvolle Art 14 unterschiedliche Gefühlszwillingspaare und die dazugehörigen Klopfpunkte kennen.
Beispiel: – …Am Nierenmeridian, dem Fluss des Vertrauens, leben Anna Angst und Veronika Vertrauen. Normalerweise sind sie in einem guten Kontakt miteinander. Sie wissen, sie sitzen im gleichen Boot und steuern es gemeinsam. Bei starkem Stress kann die Balance verloren gehen. Anna Angst übernimmt die Alleinregie und dabei kann Veronika Vertrauen manchmal sogar ganz über Bord gehen. Die Energie am Vertrauensfluss ist aus dem Gleichgewicht. Merkt das die Club Meridianée-Chefin, kann sie durch Klopfen des USB-Punktes das Ungleichgewicht auflösen und Veronika Vertrauen wieder ins Boot holen…?

Truly Tapped-In – Powerpoints for the Psyche – Linking Acupoint Tapping with “Inner Teamwork with Club Meridianée”
The model of the inner “Club Meridianée” teaches young people in a very pleasant way 14 different “Meridian-Emotion Twins” and their respective tapping points. For example: “Felicitas Fear and Tina Trust live on the kidney meridian, the river of trust and confidence. They usually keep close contact with one another. They know they are both in the same boat and have to navigate it together. However, under strong stress balance can be lost. Felicitas Fear takes charge and in situations like this, Tina Trust can even go overboard. The energy of the Flow of trust is out of balance. If the boss of Club Merdianée realizes what is going on, she can release the imbalance by tapping the USB-point and take Tina Trust back aboard.”
17.45-18.45

Dr. Hans Hein, D
Bewegung und Virtualität – Realität als memetische Kinetik
Mem, Movement and Virtuality

Dr. Marlize Basson, Edu-K Faculty, Fida Prinsloo, Hanna Kok, South Africa, UK
Basing Boots and Brain-Gym®! – African Gumboot Dance
Through African rhythm and dancing we are going to experience and discover our own inner rhythms. This will give us the ability to stop and learn, but also the ability to be able to move and think at the same time. Through music, dancing, stamping and clapping we activate our proprioceptive and vestibular system and become grounded in the present. As we become anchored and stabilized within ourselves, through the dancing, we have created a safe inner space from where we can reach into our different spaces and explore them in our rhythm and time.
During the workshop, theory of the dancing will be given and how Brain-Gym® is connected to it. At then end of the workshop we will be able to do a complete gum boot dance. It is a fun way to address different challenges as learning, behavioural and emotional problems. Discover your rhythm and enjoy your new space!

Basing Boots und Brain-Gym®! – Ein afrikanischer Gummistiefeltanz
In diesem Workshop werden wir mit Hilfe afrikanischer Rhythmen und Tänze unsere eigenen inneren Rhythmen entdecken und erleben. Dadurch können wir innehalten und lernen – oder wir können uns bewegen und gleichzeitig denken. Durch Musik und Tanz, durch Klatschen und Stampfen aktivieren wir unsere Propriozeption und unser Vestibularsystem und erden uns in der Gegenwart. Durch das Tanzen verankern und stabilisieren wir uns in uns selbst und schaffen uns einen sicheren inneren Raum, von dem aus wir uns viele andere Räume in uns erschließen und sie in unserem eigenen Rhythmus und unserem eigenen Tempo erforschen können.
Die Teilnehmer lernen während des Workshops etwas über die Theorie des Tanzes und seine Verbindung zu Brain-Gym®. Am Ende des Workshops werden die Teilnehmer einen kompletten Gummistiefeltanz beherrschen.
Dies ist eine Möglichkeit, unterschiedliche Herausforderungen wie Lernen sowie Verhaltens- und emotionale Probleme mit Spaß anzupacken. Entdecken Sie Ihren eigenen Rhythmus und freuen Sie sich an Ihrem neu gewonnenen Raum.

Monika Baier, D
Das Gedächtnis im Alter – Lernen und mentale Fitness jenseits von Kreuzworträtseln und Sudoku
Altern steht heute häufig synonym für körperlichen Abbau, geistigen Verfall oder gar Verwirrtheit. Alle Formen des Verlusts von erworbenen intellektuellen Fähigkeiten gelten aus medizinischer Sicht als Demenz.
Doch was geschieht genau in den verschiedenen Gedächtnisprozessen und welche Gedächtnis”typen” gibt es? Welche Gehirnstrukturen sind an Lern- und Erinnerungsvorgängen beteiligt? Wie verändert sich das Gehirn im Alter? Welchen Einfluss hat unser Lebensstil auf die Entwicklung unserer mentalen Fähigkeiten und geistigen Entwicklung, insbersondere im Alter? Mit interessanten Beispielen werden neurologische und kognitionswissenschaftliche Erkenntnissse klar und verständlich vermittelt und die wichtigsten Informationen über das Gedächtnis strukturiert zusammengefasst.

Memory at Advanced Age – Learning and Mental Fitness beyond Cross Word Competitions and Sudoku
Today, the process of getting older is very often synonymous with a decrease in physical faculties, mental decay or even mental confusion. From a medical viewpoint all forms of diminishing of acquired intellectual skills are attributed to dementia. But what happens exactly in the various processes we call memory and what “memory types” do exist? Which are the brain structures involved in learning and memory processes? What changes take place in our memory as we grow older? How does our lifestyle influence the development of our mental skills and our mental development in general, especially in old age? Findings of neuroscientific and congnitive research are presented clearly and easily understandable by the use of interesting examples and the most important information on memory is presented in a nicely structured manner.

Stephan Heinz, D
Der Fuß in der frühkindlichen Entwicklung und seine Bedeutung für das Lernen und Verhalten
The Foot in Early Child Development and its Meaning for Learning and Behaviour.

Hugo Tobar, AUS
Stress And it´s Effect on Health
Stress und seine Auswirkung auf die Gesundheit

Brigitte Haberda, A
Freude und Erfolg beim Lernen – Ein Programm für den harmonisierten Übertritt Kita – Schule
Ganz entscheidend für die Freude beim Lernen und für den Erfolg in der Schule ist, wie der Start in die Schule gelingt. Das KLIPP und KLAR-Lernkonzept bietet als Vorbereitung für den Schuleintritt ein Verfahren zum Feststellen der Schulreife und darauf abgestimmt eine Reihe von praxisorientierten Förderprogrammen, die die Kinder fit für die Schule machen. Eine Reihe von Kindergärten und Schulen arbeitet bereits höchst erfolgreich nach diesem Konzept.

Joy and Success with Learning – A Program for the Harmonized Transfer Kita (child care center) – School
Learning with joy and being successful at school is very much dependent upon how well children get started at school. The KLIPP and KLAR Learning Concept offers a procedure which prepares children for school by finding out the degree of their maturity and if he of she is ready to enter school; this can then be combined with a series of practical programs supporting the development of the child and making him or her ready for school. Today, a series of kindergardens and schools are already working with this concept very successfully.

Prof. Dr. Lutz Jäncke, Universität Zürich, Institut für Psychologie, Department Neuropsychologie
“Denn sie können nichts dafür” – Die Rolle des Frontalkortex bei Handlungssteuerung Jugendlicher
“And it´s not their fault” – The Role of the Frontal Cortex in Controlling the Actions of Young People

Dr. Richard Royster, USA
What the Bleep do we know About Movement, Enhanced Brain Function and SuperLearning?
To present information on the Newest information on movement therapies that focus on enhancing brain function and a practical exercise for students to help classroom attention and learning potential. To present the latest information in Alpha Brain Wave research and present a pracitcal experience for attendees, and the use music and sound to promoted brain function and SuperLearning. To present the latest empirical research on Structural causes of A.D.D. and A.D.H.D. and how CranioSacral Therapies can affect the central nervous system.

“What the Bleep” wissen wir über den Zusammenhang von Bewegung, Gehirnfunktion und SuperLernen?
Dr. Royster präsentiert die neuesten Informationen über Bewegungstherapien, die darauf zielen, Gehirnfunktionen zu verbessern. Es werden außerdem praktische Übungen für Schüler gezeigt, die die Aufmerksamkeit im Unterricht fördern und das Lernpotenzial aktivieren.
Die Teilnehmer erhalten Informationen über die Forschung im Bereich der Alphawellen und können selbst praktische Erfahrungen machen; es wird gezeigt, wie Musik und Klang zur Förderung von Gehirnfunktionen und SuperLearning eingesetzt werden können. Die Teilnehmer werden über den neuesten Stand der empirischen Forschung zu ADS und ADHS informiert, anhand von Fallbeispiele wird deutlich gemacht, wie die Kraniosakraltherapie das zentrale Nervensystem beeinflussen kann.

Dr. Brigitte Michaelis, D
Kinesiologie, aus Liebe zum Leben, oder der Muskeltest als körpereigenes subjektives Biofeedbackinstrument
Die Erfolge in der kinesiologischen Praxis sind manchmal kaum fassbar. So scheinbar einfach und schnell kommen die Klienten an ihr Ziel – und erreichen dieses im Alltag dann auch noch.
Während des Vortrages werden unter anderem aus der Sichtweise der kinesiologisch systemischen Praxis folgende Fragen beleuchtet: Welche Rolle spielt der Muskeltest als körpereigenes Biofeedbackinstrument in der täglichen kinesiologischen Praxis? Worin liegt der eigentliche “Zauber” einer kinesiologischen Balance? Wie wichtig ist es, ein “vor der Balance” und ein “nach der Balance” zu erfahren? Wodurch wird dieser Unterschied körperlich, sinnlich und kognitiv erlebbar?

Kinesiology for the Love of Life or the Muscle Test as a Your Body’s Personal Tool for Biofeedback
Sometimes, successes of kinesiological procedures and balances are difficult to comprehend. Clients often seam to reach their goals so quickly and easily – and then carry them into their daily lives. Among other topics the discourse deals with the following questions from the viewpoint of systemic-kinesiological practice: Which role does muscle testing play in daily kinesiological practice when used as the body’s personal tool for biofeedback? What is responsible for the “magic” of kinesiological balances? How important is it to experience a “before-the-balance-state” and an “after-the-balance-state”? How do we experience these differences in our body, in our senses and in our mind?

Dr. Andrea Schröpel, D
Hyperaktivität – und was wir darüber wissen – Wissenschaftliche Grundlagen zu einem komplexen Thema
“Lassen Sie Ihr Kind doch mal auf Hyperaktivität testen!”. Dieser Satz führt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu Medikation des betroffenen Kindes. Was wissen wir eigentlich über diese “Diagnose” und welche Forschungsarbeiten liegen dem zu Grunde? Der Vortrag soll einen Überblick über die wissenschaftlichen Grundlagen und den Therapieansätzen in der Praxis geben. Eigene konkrete Beispiele werden dargestellt.

Hyperactivity – And what we know about It – Scientific Basics on a Very Complex Topic
“I think you should have your child tested for hyperactivity!” A sentence like this very probably leads to medication of the affected child. What do we really know about this “diagnosis” and which research forms its basis? This discourse presents an overview over fundamental scientific research and practical therapeutic approaches. Several case studies are presented.

Christian Dillinger, Edu-K Faculty, A
Gehirn-Körper-Spiele
Durch das Wiederaufleben – meist altbekannter – Spiele soll das modellhafte Verständnis geweckt werden für die Aktivitäten in einzelnen Gehirnarealen des “Dreiteiligen bzw. Dynamischen Gehirns”. In Spielsituationen, wo Stress entsteht, können wir von außen bemerken, dass Spieler in der Lösung ihrer Aufgaben in einem Gehirnareal fest hängen, anstatt in der Aktivität von einem Areal in ein anderes zu wechseln. Es wird erkennbar, dass Sinneswahrnehmung nicht objektivierbar ist und Aufgabenstellungen Schüler leicht überfordern können. Zusätzlich bekommen wir einen Eindruck über vermeintliche Rechts- bzw. Linkshändigkeit. Im Workshop erhalten wir einen Bezug zu den einzelnen Brain-Gym®-Übungen und die Sinnhaftigkeit für die Durchführung der Übungen im Schulbereich wird für Lehrer erkennbar.

Brain-Body-Games
By reactivating long known games we want to wake understanding of their model-like character for activities of individual brain areas of the “Three Dimensional or Dynamic Brain”. In play situations, when stress occurs, we can notice from the outside, that participants, trying to solve certain tasks, are stuck in one specific brain area instead of actively changing from one area to another. We recognize that there is no way to objectify sensory awareness and that certain tasks may be asking too much of the students. In addition, we get an impression on supposed right- or left-handedness. In the course of this workshop, participants will find their own personal relationship with each of the Brain-Gym® movements and teachers will recognize the benefits of doing the movements in an educational context/at school.
16.00-18.00 |Miniworkshop|

Ingrid Dünnewald, D
Das “Reeducating I.D. Fünf Elemente Genogramm” (RD.D.FEG) – Eine kinesiologisch-systemische Methode zur Klärung und Balance von Lern-, Verhaltens- und Gesundheitsherausforderungen
Das Genogramm ist ein Schema (Piktogramm), in dem epochale, zeitgeschichtliche, familiäre und individuelle Daten, Erlebnisse und Schicksale dargestellt werden. Diese Aufzeichnungen werden um die Aspekte der fünf Elemente erweitert, da in ihnen als Wandlungsphasen alle Themen der Menschen “zwischen Himmel und Erde intergriert” sind. Mit dem Blick “hinter die Kulissen” lassen sich oftmals über die Bildung von Hypothesen “Ursachen” finden, die für die individuelle “stressbesetzte Herausforderung” eines Klienten “Erklärungen” liefern. Der Klient erhält Betrachtungsmodelle, die ihm “Probleme” auf der gesundheitlichen, geistig/kognitiven Ebene und auf emotionalen/zwischenmenschlichen Beziehungsebene begründen können. In der Arbeit mit Kindern liegt hierbei das Augenmerk auf den Merkmalen von ADHS und ADS und anderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten.

“Reeducating I.D. The Five Elements Genograph” (RD.D.FEG) – A kinesiologic-systemic Approach for the Clarification and Balance of Learning, Behavioral and Health Challenges
A Genograph is a pictograph depicting epochal, past, contemporary, family and individual facts, events and fateful circumstances. These records are then extended by the aspects of the five elements, as they integrate all topics “between heaven and earth” of humankind in their changing phases. A look behind the scenes very often leads to hypothesis which help to find “causes”, which explain the individual stressful challenges a client is facing. This can serve as a scheme for the client to understand his/her problems on the level of health/mind/cognition as well as on the level of emotional/interpersonal relationships. In our work with children emphasis is put on the characteristics of ADHS and ADS as well as on other learning and behavioural difficulties.

Willi und Astrid Gaupp, D
5 Elemente, Beziehungen und “Wundervolles Tierreich” – Potentiale einer Beziehung stärken.
Wie wir mit den 5 Elementen Beziehungen darstellen und mit den Stärken des “Wundervollen Tierreichs” in die gesunde Kraft bringen können.
Dieser Miniworkshop hilft uns Lernpotential in einer Beziehung zu erkennen und Chancen aufzuzeigen mit wenigen Veränderungsschritten alte Verhaltensmuster zu überwinden.

5 Elements, Relationships and the Wonderful Animal Kingdom

Dr. Guylaine Durand, D
Learning and Memory
I will talk in a very accessible way about different types of memory like short- and long-term memory, as well as types of amnesia (memory lost). When appropriate, I will describe how scientific discoveries happened, i.e. which types of experiments have been made, with animals or humans, that lead to our actual scientific knowledge. For example, it will be shown how the role of hippocampus (a small part of the brain) in learning and memory was established. I will also explain “for beginners” the cellular mechanism of learning and memory; how the neuronal connections are modified during learning processes, which brain molecules are involved in the storage of information. Finally, I will discuss the possible effect of kinesiology on learning.

Lernen und Gedächtnis
Ich werde auf sehr gut verständliche Weise über unterschiedliche Arten von Gedächtnis (Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis ) als auch über Amnesien (Gedächtnisverlust) reden. In diesem Zusammenhang werde ich jeweils erläutern, wie die zugrunde liegenden wissenschaftlichen Entdeckungen zustande kamen, welche Experimente an Tieren und Menschen durchgeführt worden sind, die zu unserem derzeitigen wissenschaftlichen Wissen geführt haben.
Beispielsweise wird gezeigt werden, wie die Aufgabe des Hippokampus (ein kleiner Teil des Gehirns) für Lernen und Gedächtnis erforscht wurde. Außerdem werde ich für Anfänger die zellulären Mechanismen von Lernen und Gedächtnis erklären: Wie werden Verbindungen zwischen Nervenzellen während des Lernens verändert, welche Moleküle des Gehirns sind beteiligt am Speichern von Informationen. Am Ende werde ich mögliche Auswirkungen der Kinesiologie auf das Lernen diskutieren.

Klaus Wienert, D
Kinesiologie in Bewegung
Systemisch-Kinesiologische Energie-Aufstellung zum Thema: Kinesiologie – Gesellschaft – Lernen – Wachstum – Erfolg
Aufstellungen dienen der Aufdeckung und der Auflösung von Konflikten und Blockaden. In diesem Workshop werden wir mit der anwesenden Gruppe die große und spannende Welt der Kinesiologie in Bezug zur Gesellschaft und anderen Themen aufstellen und mögliche Lösungsschritte einleiten. Dies soll der Kinesiologie als ganzes und allen Anwesenden in ihrer Arbeit dienen.

Kinesiology in Motion
Systemic-Kinesiologic Energy Constellations treating the following topics: Kinesiology – Society – Learning – Growth – Success
We set up constellations to identify and resolve conflicts and blocked energy. In this workshop we will work with the group to set up the constellations of the large and exciting world of kinesiology as it relates to society and also its relationship to other topics. Then we will initiate possible steps for resolving problems. This is to serve kinesiology as a whole and the work of all participants.

Gerda Kolf, D
Körperlich und geistig rege in jedem Alter mit Brain-Gym® – Bewegt sein – sich bewegen – etwas bewegen
Zunächst nehme ich ein Ereignis über meine Sinnesorgane wahr. Meine Bewertung aufgrund meiner ganz persönlichen Erfahrungen lässt mich bewegt sein. Mein bewegt-sein motiviert mich, mich zu bewegen, sei es zur Verstärkung des Wahrgenommenen oder zur Veränderung, also etwas zu bewegen.
Das trifft auf alle Lebensbereiche zu, ob es mein körperliches oder seelisches Wohlbefinden ist oder ob es um größere Dimensionen wie gesellschaftliche Erscheinungen geht. Leben ist Bewegung.
Brain-Gym® bietet Hilfsmittel, sich mit Leichtigkeit dem Leben zuzuwenden, sich zu bewegen und etwas zu bewegen, sei es mit dem Schritte – Lernmodell oder dem Übungsprogramm. In diesem Workshop soll es um Anwendungsbeispiele gehen, sei es aus der Erfahrung mit Gruppen von älteren Menschen, Eltern-Kind Gruppen oder aus einem Mehrgenerationenprojekt.

Physically and Mentally Fit at Every Age with Brain-Gym® – Moving and Being Moved
As human beings, we first notice every situation or event with our senses. Next, we judge it in the context of our own personal experience, which causes us to be moved. This act of being moved motivates us either to reinforce what we have noticed or to make changes, i.e. we move something. This happens in every field of life, no matter whether our physical or emotional personal well-being is concerned or whether it concerns even greater dimensions such as social rules. Life means movement.
With its five steps for integrated learning and its movement exercises, Brain-Gym® gives us the tools to open ourselves to life with ease and joy and to move or be moved. This workshop presents Brain-Gym® and its practical application with groups of elder people and of parent child groups as well as a project with participants of different generations.

Kay McCarroll, Edu-K Faculty, UK
Lengthening the Lengthening Activities
Kay McCarroll, who is a Chiropractor as well a Kinesiologist, shares her knowledge of the body and muscle structure to deepen the understanding of the Lengthening Activities and how they work. This background knowledge gives the participant very practical ways of describing these Activities to their clients. A joyful and experiential presentation.

Die Längungsübungen in die Länge ziehen
Kay McCarroll ist Chiropraktikerin und Kinesiologin und lässt uns an ihrem Wissen über den Körper und die Muskulatur teilhaben. Dadurch lernen wir die Längungsübungen und ihre Wirkungsweise besser zu verstehen. Dieses Hintergrundwissen gibt den Teilnehmern praktische Hilfestellung, damit sie ihren Klienten diese Übungen besser erläutern können. Diese Präsentation ist eine vergnügliche Erfahrung.
11.30-12.30

Wolfgang K. Fischer, D
Homöokinetik – Homöopathie und Kinesiologie verbinden!
Homöokinetik verbindet das ganzheitliche homöopathische Wissen mit der Kinesiologie: Der Mensch wird plastisch, denn seine Symptomatiken verbinden sich zu einem ganzen Bild vor unseren Augen. Wie können Sie also diese symptomatischen Informationen auf der körperlichen, emotionalen und mentalen Ebene zielführend nutzen, um eine umfassende Balance des Menschen körperlich, seelisch und geistig hervorzurufen? Dazu braucht es den passenden dynamischen Schlüssel, den die Homöopathie in vielen Fällen beisteuern kann. Diese Informationen können Sie kinesiologisch nutzen, um Klienten zu helfen, ihre eigene Lebensbiographie wieder besser leben können.

Homoeokinetics – A Combination of Homoeopathy and Kinesiology
Homoeokinetics combines the holistic knowledge of homoeopathy with kinesiology, thus presenting a three-dimensional picture of the human being by merging their symptoms into a complete picture in front of our eyes. So how can you use this symptomatic information on the physical, emotional and mental levels to create a comprehensive balance of the human being? The appropriate dynamic key is needed, which in many cases can be contributed by homoeopathy. You can use this information to help your client to live his own life in a better way.

Sharon Plaskett, Edu-K Faculty, USA
Moving Brain
Sharon Plaskett is compiling material on the HUGE parts of the brain that have to do with movement and our ability to coordinate movement with motivation, intent, etc.

Das Gehirn in Bewegung
Sharon Plaskett hat Material über die großen Gehirnbereiche zusammengestellt, die mit Bewegung und unserer Fähigkeit zu tun haben, Bewegung mit Motivation, Zielen usw. zu koordinieren.

Dr. Paul E. Dennison, Gründer der Edu-Kinestetik, USA
Brain-Gym® and Brain Science: How Neuroscience is Validating Movement-Based Learning
In this presentation we will discuss the relationship between movement and the development of new neuronal pathways for memory and skill mastery. Participants will have the opportunity to experience how curiosity, play, and intention support the learning process. We will explore the latest findings in the field of neuroscience as they relate to the educational model and each of Edu-K®´s five-steps to easy learning.

Brain-Gym® und Hirnforschung: Wie die Neurowissenschaft die Wirksamkeit von Lernen mit Bewegung bestätigt
In dieser Präsentation werden die Beziehungen zwischen Bewegung und der Entwicklung neuer Nervenpfade für Erinnerung und Beherrschen bestimmter Fertigkeiten diskutiert. Die Teilnehmer erhalten Gelegenheit, selbst zu erleben, wie Neugier, Spiel und Intention den Lernprozess unterstützen. Wir erkunden die aktuellen Forschungsergebnisse aus dem Feld der Neurowissenschaften und ihre Verbindung zu dem Lernansatz und den fünf Schritten für leichteres Lernen der Edu-K.

Liz Jones-Twomey, CDN
Catch A Brain Wave! – Fitness Fun
Somewhere along the path of development, an individual may have missed or not completed the integration of a basic movement pattern. In this fun, interactive presentation, participants will dance and move to “Catch A Brain Wave!” Fitness Fun – the unique, multi-award winning guided-movement physical-fitness workout for children – and its companion CD resource, “Smart Fitness, Smart Foods.” The music-based workouts have been intentionally designed to incorporate sequential, developmental movement patterns and include cool-down selections featuring Brain-Gym® movements. Children will benefit from increased fitness and greater integration of all four critical movement patterns, thus making learning easier.

Catch a Brain Wave – schrittweise Integration entwicklungsrelevanter Bewegungsmuster
Es ist durchaus möglich, dass bei dem einen oder anderen an irgendeiner Stelle seiner Entwicklung die Integration eines grundlegenden Bewegungsmusters nicht stattgefunden hat oder nicht vollständig abgeschlossen werden konnte. Bei dieser vergnüglichen, interaktiven Präsentation des Konzepts “Catch a Brain Wave!” Fitness Fun, das einzigartige, vielfach ausgezeichnete Bewegungsprogramm für die körperliche Fitness von Kindern, und seiner Begleit-CD “Smart Fitness, Smart Foods” werden die Teilnehmer zu Tanz und Bewegung aufgefordert. Auf einer musikalischen Basis werden Workouts präsentiert, die speziell auf eine schrittweise Integration entwicklungsrelevanter Bewegungsmuster abzielen, und die jeweils mit Hilfe von Brain-Gym® Übungen abgeschlossen werden. Alle Kinder profitieren von verbesserter Fitness und Integration der vier entscheidenden Bewegungsmuster, wodurch Lernen leichter fällt.

IKC-Conference 2006 “Kommunikation, Bewusstsein und Gesundheit”

VOM 14. BIS 17. SEPTEMBER 2006 IN KIRCHZARTEN BEI FREIBURG VERANSTALTET VOM IAK KIRCHZARTEN FÜR DAS IKC, AUSTRALIEN

Liebe Interessenten, Freunde und Kollegen,

vom 14.-17. September 2006 organisieren wir für das International Kinesiology College (IKC) die jährliche Konferenz im Kurhaus Kirchzarten.

Die erste internationale Kinesiologie-Konferenz für den interessierten Laien wurde 1975 von Dr. John und Carrie Thie, damals noch durch die Touch for Health-Foundation, organisiert. Seitdem finden die internationalen Konferenzen jährlich statt, seit 1990 durch das IKC, das die Nachfolge der Touch for Health-Foundation angetreten hat. Mit der Konferenz möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, konzentriert und kompakt Einblick in bewährte und neue Bereiche zu gewinnen, neue Erkenntnisse und umsetzbare Methoden mit nach Hause zu nehmen.

Die IKC-Conference 2006 steht unter dem Motto “Kommunikation, Bewusstsein und Gesundheit” und richtet sich sowohl an Menschen, die Informationen zur persönlichen Entwicklung suchen, als auch an professionelle Anwender, die weitere Ansätze in Theorie und Praxis in ihre Tätigkeit integrieren möchten. Neben den vielen Informationen, die Sie durch die Vorträge und Miniworkshops erhalten werden, erfahren Sie auch ein wenig zur Geschichte der Kinesiologie und zu den Aufgaben des IKC mit Sitz in Australien.

Die meisten der Veranstaltungen werden zwei- bis dreifach parallel stattfinden. Alle Vorträge werden vom Deutschen ins Englische bzw. vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Hierzu haben wir kompetente Übersetzer eingeladen, die direkt auf der Bühne übersetzen werden.
Die Vortragsthemen und Konferenz-Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

Bitte fordern Sie formlos das IKC-Conference 2006 – Programm bei uns an, wir werden es Ihnen ab Frühjahr 2006 zukommen lassen.

Herzliche Grüße
Ihr IAK-Team
VORTRÄGE

Matthew Thie (USA)
Awareness, self-care and communication
Bewusstsein, Selbsthilfe und Kommunikation

Gabriele Matthies und Klaus Schäfer (D)
Bewusstsein und Identifikation
Consciousness and identification

Maurizio Piva (I)
Touch for Learning – The new Touch for Health school courses dedicated to learning
Lernen durch Berühren – Die neuen, dem Lernen gewidmeten Kurse der “Touch for Health”-Schule

Günter Dobler (D)
Kinesiologie in der Naturheilpraxis ? Erfolgreiche Integration der Kinesiologie in den Praxisablauf
Kinesiology in naturopathic practice ? Successful integration of kinesiology into practice procedures

Evelyne Bee (CH)
Die Aussagen der Verbindungen: Farbe-Meridian-Chakra – Das Unbewusste bewusst machen
The message of the connections: Colour-Meridian-Chakra – Making the unsconsious conscious

Martin Nienhaus (D)
Die Energielehre der Fünf Wandlungsphasen und ihr effektiver Einsatz in der westlichen Kinesiologie
The energy doctrine of the five phases of change and its effective use in western kinesiology

Alberto Arribalzaga Celaya (SP)
Biomagnetism and Kinesiology – Indispensable tool for global health
Biomagnetismus und Kinesiologie – unverzichtbares Instrument für die weltweite Gesundheit

Rosalinde Nöhles (D)
Das Elementespiel, das Spiel des Lebens – ein Erlebnisworkshop
The game of elements, the game of life – an experiential workshop

Daniel Agustoni (CH)
Craniosacral-Therapie und -Selbstbehandlung – Körperbewusstsein und Gesundheit mit Craniosacral
Cranio-Sacral-Therapy and self-treatment Body awareness and health with Cranio-Sacral treatment

Kenichi Ishimaru (J)
Zen and kinesiology – To brush up goal setting interview
Zen und Kinesiologie – zur Auffrischung des Zielsetzungsinterviews

Dr. Hans Hein (D)
Synergie MMM (Maße, Muster, Meme) oder www – wie wir wechselwirken
Synergy (Measures, Pattern, Meme) or – how we interact

Alberto Arribalzaga Celaya (SP)
Biomagnetism and Kinesiology – Indispensable tool for global health
Biomagnetismus und Kinesiologie – unverzichtbares Instrument für die weltweite Gesundheit

Kenichi Ishimaru (J)
Zen and kinesiology – To brush up goal setting interview
Zen und Kinesiologie – zur Auffrischung des Zielsetzungsinterviews

Joga Dass alias Horst Sexauer (D) – Chakraphon

Bernd Isert (D)
System-Dialog: Neue Lösungswege über Figuren und Repräsentanten ? Neue Formen systemischer Aufstellungen im Zusammenwirken mit Kinesiologie und mehr
Dialogue of systems: new ways to reach solutions with the help of figures and representatives ? new forms of systemic constellation work in connection with kinesiology and other methods

ASK-annual meeting – Open for everyone

Dr. Hans Hein (D) und Bernd Isert (D)
Gewohnheit und Überraschung, die Evolution von Systemen
Habit and surprise, the evolution of systems

Ueli Meier-Estrada (CH)
Liebe deine Rücken-Muskeln ? Rücken-Balance mit den Techniken der Touch for Health-Kinesiologie
Love your back muscles ? Balance of the back with the techniques of Touch-for-Health kinesiology

Anne Hiitola-Pedersen (DK)
Communicating the kinesiological model of health
Die Vermittlung des kinesiologischen Gesundheitsmodells

Martin Nienhaus (D)
Die Balance der Gefühle – die emotionale Sprache des Körpers wahrnehmen, verstehen und nutzen
The balance of emotions – noticing, understanding and using the emontional language of the body

Richard und Shanti Duree (USA)
Den Geist des Körpers und die bewusste, kreative Person verändern
Changing Your Body’s Mind and The Conscious Creative Person

Dr. Wayne Topping (USA)
Bypassing the stress reaction
Wie die Stressreaktion umgangen werden kann

Irmhild Schultheiss (D)
“Klar sein – klar sehen” — Wie Sie Ihre Sehkraft positiv beeinflussen können
“Clear Being – Clear Sight” — How to create a positive effect on your vision

Nicolette Peyre (B)
Face language – Know your structure and improve your communication skills
Sprache des Gesichtes – lernen Sie Ihre Struktur kennen und verbessern Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten

Gabi Göppel-Kranz (FL)
Die Sinne – der Schlüssel zum Himmel ? Veränderung des Bewusstseins und der Wahrnehmung durch die Sinne
The senses – the key to heaven ? Change of consciousness and perception through the senses

Zsuzsanna Köves (H)
“Nabelschnur der Seele” – Gespräche mit dem Baby
“Umbilical Cord of the soul” – conversations with the baby

Richard und Shanti Duree (USA)
Den Geist des Körpers und die bewusste, kreative Person verändern
Changing Your Body’s Mind and The Conscious Creative Person

Kyra Gaasbeek (NL)
Sprache der Hand
Language of the hand

Klaus Wienert (D)
Systemische Energie-Aufstellung in der Kinesiologie – Potentiale, Konflikte, Weiterentwicklung, Lösungschancen
Systemic energy constellation work in kinesiology? – potential, conflicts, further development, possible solutions

Renate Wennekes (D)
Sprache und Handgeschick – ein Relikt aus dem vorigen Jahrtausend oder Chance zum Überleben
Language and hand dexterity – a relic from the last millennium or a chance for survival

Yvonne Helene Koch (CH)
Astrokinesiologie
Astrokinesiology

Dr. phil. Jirina Prekop (D)
Welchen Halt brauchen Kinder? – Vortrag mit anschließender Diskussion
Which support do children need? – Presentation with following discussion

Klaus Schäfer und Gabriele Matthies (D)
Meditation, die erste und die letzte Freiheit – Eine Reise durch verschiedene Meditationstechniken
Meditation: the first and last freedom – a journey through different meditation techniques

Markus Böhmer (CH)
Ich Du Wir – Alltag leicht gemacht, oder: “Ein hohes Herz ist ein frohes Herz”
I You We – daily life made easy, or: “a high heart is a happy heart”

Werner Winkler (D)
Das Geheimnis der “gleichen Wellenlänge” – Typähnlichkeiten und -unterschiede mit Hilfe der Psychographie verstehen, erkennen und nutzen
The secret of the ?same wavelength? ? understand, recognize and use similarities and differences in types with the help of psychography

Dr. Gerhard Otto (D)
Sunflower-Therapie – Synopsis der AK, nicht nur bei Lernverhinderung
Sunflower-Therapy – Synopsis of AK, not only when learning is being disturbed

Michael Lautenbach (D)
Grafik Delphinlösungen: auf dem Weg zur Gesundheit durch Kommunikation mit Delphinen
Dolphin Solutions: on the way to health through communication with dolphins

Dr. Alexander Rossaint (D)
Ohne Kommunikation und Bewusstsein keine Gesundheit ? Ein Beitrag der (Zahn-) Ärztlichen Physio-Energetik (ZÄPE) für eine spirituelle Philosophie des Krankseins
No health without consciousness and communication ? A contribution of (dental-) medical physioEnergetics (DPE) for a spiritual philosophy of illness

Maria Rosa Fimmano (I)
The 5 elements and the 5 emotional wounds
Die 5 Elemente und die 5 emotionalen Wunden

Ingrid Dünnewald (D)
Reeducating I.D. Essenzen©: Energie und Regeneration für Körper, Geist und Seele – Balancearbeit über die feinstofflichen Körper für Gesundheit, persönliches und spirituelles Wachstum
Reeducating I.D. Essences: Energy and regeneration for body, mind and soul – balance work with the subtle energie bodies to enhance health, personal and spiritual growth

Prof. Dr. Otmar Preuß (D) & Dr. Stephanie Bergold (D)
Machtfreie Kommunikation und seelische Gesundheit ? Das Kato-Prinzip in der Praxis
Non-powerful communication and psychic health ? The Kato-Principle in practice

Josef Holzer (I)
Das Tao der Biochemie – Die Anwendung der 11 Schüßlersalze in der chinesischen Medizin
The Tao of Biochemistry – the application of the eleven Schuessler salts in Chinese medicine

Brian Knight (AUS)
Stop the world I want to get off
Haltet die Welt an, ich möchte aussteigen

Klaus Karstädt (D)
Gewaltfreie Kommunikation ? Aufrichtigkeit ohne Kritik und Vorwurf; Verständnis, auch wenn ich nicht einverstanden bin
Non-violent communication ? Sincerity without criticism and reproach; understanding, even if I not agree

Stephan Heinz (D)
Kommunikation mit den Füßen – Wegweiser zu mehr Gesundheit und Bewusstheit – Die Füße im Spiegel der 5 Elemente
Communicating with feet – Guide to more health and awareness – The feet from the perspective of the five elements

Sharon Promislow (CND)
Putting out the fire of fear
Das Feuer der Angst löschen

Irmtraud Grosse-Lindemann (D)
Sprechen, Sprache, Kommunikation – Sprache als Motor der Evolution
Speech, Language, Communication – Language as a driving force of evolution

Franz Müller (CH)
Perfekte Kommunikationssysteme und trotzdem in Dysfunktion – der energetische Interlink als Chance
Perfect communication systems and yet dysfunctions – the energetic interlink as a chance

Maurizio Piva (I)
Touch for Learning – The new Touch for Health school courses dedicated to learning
Lernen durch Berühren – Die neuen, dem Lernen gewidmeten Kurse der “Touch for Health”-Schule

Günter Dobler (D)
Farbe zur Stresslösung
Colour for stress release

Dr. Ursula Stumpf (D)
Kommunikation mit Pflanzen zwischen Bewusstsein und Gesundheit – Phytokinesiologie als Hilfe bei alltäglichen Problemen
Communication with plants between consciousness and health – phytokinesiology as a help with everyday problems

Ueli Tanner (CH)
Mehr Biss in der systemischen Aufstellungsarbeit – die Zähne und ihre Beziehungen
“More bite” in systemic constellation work – teeth and their relations

Bunter Abend mit den “Percussion Kids”, DJ, Tanz, Buffet und Unterhaltung
Saturday-night-event with music and dinner

Connie Kiefer (D)
Kommunikation mit dem geheimen Leben der Tiere ? Demo mit Hund
Communication with the secret life of animals ? Demo with a dog

Marco Rado (I)
Neurogenesis – Our brain can regenerate
Neurogenese – unser Gehirn kann sich regenerieren

Amy Wai Ming Choi (TJ)
The Qi Gong balancing procedure – The synthesis of intention, posture and breathing
Die Qi-Gong-Balance – Die Synthese aus Absicht, Haltung und Atem

Michael Nixon-Livy (Aus)
Neurostructural Integration Technique – Spinal integration – a better way to good healthNeurostructural Integration Technique – Spinale Integration – ein besserer Weg zu guter Gesundheit
Telefonzeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9.00 – 12.00
und 13.00 bis 16.00 Uhr
Tel.: +49 (0)7661 / 9871-0
Fax.: +49 (0)7661 / 9871-49
info@iak-freiburg.de

Kursort Kirchzarten:
Kurhaus,
Dietenbacher Straße 22
79199 Kirchzarten

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Wichtiges zu den Kursen
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Pre and Post-Conference Workshops

Matthew Thie:
Mit Metaphern zu tief greifenden Touch for Health Balancen

Matthew Thie:
Metaphern Instructor-Training-Workshop

Dr. Dale Schusterman:
Sign Language of the Soul

Hugo Tobar:
Nutritional and Biochemical Pathways Hologram Intensive

Kirchzartener Kinesiologie Kongress vom 07. bis 10. Oktober 2004 in Kirchzarten bei Freiburg

Kongress 2004
“Change your Brain – Change your Life” (Dr. Daniel G. Amen)

Wir haben eine gute Nachricht für Sie: Die Wissenschaft hat begonnen, sich für die Themen zu interessieren – und bestätigt nun die Hypothesen – mit denen in der Kinesiologie schon seit 20 Jahren gearbeitet wird.

Ein paar Beispiele:

Jonglieren verändert die Strukturen unseres Denkorgans

Wer beispielsweise drei Monate trainiert, drei Bälle mindestens 60 Sekunden in der Luft zu halten, baut in bestimmten Arealen zusätzliche Hirnmasse auf. Das berichtet Arne May von der Universitätsklinik Regensburg im Fachmagazin “Nature”.

Mit Kernspinaufnahmen konnte der Neurologe bei Testpersonen nachweisen, dass zwei Gebiete in der Hirnregion, die für das Sehen zuständig ist, mit dem Jongliertraining deutlich größer wurden: ein Areal, mit dem wir Bewegungen im Raum wahrnehmen, sowie eines, das beim Greifen von Gegenständen hilft. Dass unser Gehirn auch im Erwachsenenalter derart plastisch seine Struktur verändert, hielten Forscher lange für unmöglich.
Fokus 5/2004, Seite 90
Wir sind nicht wirklich überrascht, erklärt und bestätigt dies doch die Art, wie wir bereits seit langem arbeiten.
Regelmäßige Bewegung führt zu ökonomischer Gehirnarbeit

Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln ließen 70-Jährige zweimal wöchentlich je eine Stunde stramm spazieren gehen. Nach einem Jahr aktivierten die Probanden weniger Gehirnmasse zur Lösung von Denkaufgaben (setzten ihr Gehirn also effizienter ein). “Bewegung hat einen größeren Einfluss auf Gehirnstruktur, -stoffwechsel und -durchblutung als jede Form geistiger Betätigung”, erklärt Sportmediziner Hollmann.

Unser Referent Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann im Fokus 4/2004
Eine Bestätigung für Paul Dennison`s Prämisse “Bewegung ist das Tor zum Lernen”. Seit über zwanzig Jahren zeigt die Kinesiologie, dass sie besonders im Bereich Gehirn und Lernen einen ganz wichtigen Beitrag leistet.

Viele Anwenderinnen und Anwender haben sich seitdem auf diesen Bereich spezialisiert. Die Nachfrage nach Beratungen und “kinesiologischer Gehirnschulung” in ihren Studios und Praxen ist ungebrochen und nimmt stetig zu. Das zeigt, welch hohen Stellenwert die Methode mittlerweile gewonnen hat.

“When your brain does not work right, you can`t work right”

sagt der amerikanische Arzt und Neurowissenschaftler Daniel G. Amen.

Die kinesiologischen Methoden zur Gehirnintegration haben sich so rasant weiter entwickelt, dass jetzt (fast) jeder Gehirnbereich einer gezielten kinesiologischen Schulung zugänglich ist. Und unsere Erfahrungen damit zeigen:

“When your brain works well, you work well.”

Grund genug, diesem Thema unseren diesjährigen Kongress zu widmen und Ihnen ein Forum zu bieten zum Erfahrungsaustausch, zum Eintauchen in diese zukunftsorientierte Thematik, eine Möglichkeit, Neues zu erfahren, sich von den Referenten inspirieren zu lassen…

Wenn Sie unsere jährlichen Kongresse bereits kennen, dann wissen Sie, was Sie erwarten können:

praktische Methoden, die sich sofort umsetzen lassen,
Ihre intellektuellen Bedürfnisse und Ihren Wissensdurst stillen,
kinesiologische und “außerkinesiologische” Methoden kennen zu lernen.
…und natürlich ein vielfältiges Programm, einen lebendigen und spannenden Austausch mit den Referenten, viel Spaß und auch ein bisschen Unterhaltung!

Ob Sie nun das erste Mal bei uns reinschnuppern oder ein langjähriger, gern gesehener Gast auf unseren Konferenzen in Kirchzarten sind – wir freuen uns auf Sie.

Mit herzlichen Grüßen aus Kirchzarten

Alfred Schatz
und das gesamte IAK-Team

Vorträge

Renate Wennekes (D)
Entdecke dein Potential des Lernens – Begleitende Kinesiologie

Annegret Chucholowski (D)
Auswirkungen frühkindlicher Reflexe auf das Lernen und Verhalten – am Beispiel des ATNRs

Axel Doderer (D)
Das Steuerungsorgan Gehirn – von wem oder was wird es gesteuert? – Hintergründe, Abläufe und Einflussmöglichkeiten am Beispiel gravierender Schulschwierigkeiten

Prof. Dr. Otmar Preuss, Universität Bremen und Dr. Stephanie Bergold
Lernen und Bewusstsein

Marion Christ (D)
Tanzende Stöcke – Stockkampf-Tanz

Leona Vermeire (B)
Leicht lernen mit Licht – Neue Licht-Training Therapie bei ADS und Kopfverletzungen

Claudia Meyenburg und Marie-Theres Mächler (D)
Bring den Körper wieder ins Spiel! – Mit Movement Dynamics den Raum fürs Lernen öffnen

Elisabeth Waclowsky (D)
Lernabenteuer mit dem inneren Schweinehund – Schulerfolg durch richtiges Lernen

Elfriede Kirchhoff (D)
Falsch verdrahtet – Sand im Getriebe? – Über (Lern-) Störungen von A – Z, Umweltfaktoren und Handlungsansätze

Ursula Hohl-Brunner (CH)
Rezepte für Kinder mit Buchstabensuppe und Zahlensalat – Hilfe, mein Kind schreibt in Spiegelschrift, was kann ich dagegen tun?

Irmtraud Große-Lindemann (D)
Was haben Maslow und Dennison gemeinsam? – Gehirn als Basis der Bedürfnispyramide und der Drei Dimensionen

Willi Gaupp (D)
Vom Leben lernen – von der Selbsterfahrung zur Selbsterkenntnis – Arbeiten mit den Stärken der “Wundervollen Tiere”

Dr. Andrea Schröpel (D)
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über die neurophysiologischen Vorgänge beim Lernen – Hilfreiche Erkenntnisse aus der anerkannten Fachliteratur

Renate Wennekes (D)
Lernformen des Gehirns am Beispiel der motorischen Entwicklung

Dr. Hans Hein (D)
Das synergetische Gehirn – Lernen aus dem Nichts

Prof. Dr. Burkhardt Fischer, Universität Freiburg –
Hören-Sehen-Blicken-Zählen – Entwicklung, Defizite, Training

Gerald Mertens (A)
Abendveranstaltung: – Trommelworkshop – Bodypercussion und Stimme

Stephan Odermatt (CH)
Neurofeedback und AD(H)S – Das Training der Gehirnwellen

Alfred Schatz (D)
Der innere Kompass: Wissen, wo es lang geht – Die einzigartige Wirkung innerer Richtungsstabilität auf geistige Leistung und Lernfähigkeit

Michaele Kundermann (D)
Das Herz befreien – negative Emotionen transformieren – Emotionale Intelligenz im Alltag

Wolfgang Hätscher-Rosenbauer (D)
Die beiden Sehweisen des Gehirns

Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann, Deutsche Sporthochschule Köln
Gehirn, Geist, Psyche und körperliche Aktivität

Victoria Ulbrich (D)
Was ist Suggestopädie? – Einführung in die Methode

Prof. Brigitte Haberda (A)
Rechnen – keine Hexerei – Neue Ansätze für die Arbeit mit Rechenschwäche und Dyskalkulie

Dr. Hans Hein (D)
Das synergetische Gehirn – Lernen aus dem Nichts

Prof. Brigitte Haberda (A)
Rechnen – keine Hexerei – Neue Ansätze für die Arbeit mit Rechenschwäche und Dyskalkulie

Dr. Charles Krebs (AUS)
LEAP: Die immense Bedeutung des Switching – Was ist Switching, warum tritt es so facettenreich in Erscheinung?

Abendveranstaltung: Bunter Abend mit DJ, Tanz, Buffet und Unterhaltung

Barbara Heuberger-Friedrich (D)
Im Dschungel der Wörter – Das Tübinger Orthografie-Programm

Franz Müller (CH)
Energetische Belastungen und Lernschwierigkeiten – Am Beispiel von Erdstrahlen

Victoria Ulbrich (D)
Was ist Suggestopädie? – Praktische Anwendung in der Kinesiologie

Susanne Hilbig & Dr. Brigitte Michaelis (D)
Balance mit System – Optimale Synergieeffekte durch Kinesiologie und systemische Beratung

Katharina B. Gattiker-Bertschinger (CH)
Schlank sein und bleiben – ein Lernproblem?

Dr. Gunther Karsten (D), Sechsfacher deutscher Gedächtnismeister, Vize-Gedächtnisweltmeister 2001 und Dr. Michaela Buchvaldova (D), Dreifache Frauen-Gedächtnisweltmeisterin
Vortrag mit Show und Interaktion: – Mit Visionen lernen – Gedächtnis – oder wie lernen Weltmeister?

Alfred Schatz (D)
“Null Bock!” oder “voll gut drauf!” – Die Neurobiologie der Motivation

Sehen sie auch das besondere Seminar direkt im Anschluss an den Kongress:
Gedächtnis- und Kreativitäts- Training (GK)
mit Dr. Gunther Karsten (D), sechsfacher deutscher Gedächtnismeister, Vize-Gedächtnisweltmeister 2001 und Dr. Michaela Buchvaldova (D), dreifache Frauen-Gedächtnisweltmeisterin

KINESIOLOGIE KONGRESS 2003

Vorwort
Herzlich Willkommen bei unserem Kongress 2003

Für unseren diesjährigen Kongress haben wir uns auf die Suche gemacht, um Methoden für Sie aufzuspüren, die aufs Engste mit den Themen zu tun haben, die viele Menschen täglich beschäftigen: Emotionen und Psyche.

Der Zugang zu den Emotionen und zur Psyche eines Menschen erschließt sich nicht für jeden Menschen auf die gleiche Weise. Wir freuen uns, Ihnen mit diesem Kongress unter dem Motto “ENERGIE & PSYCHE” die facettenreichen, überraschenden und manchmal auch schillernden Methoden für Selbsterkenntnis, Beratung und Psychotherapie vorzustellen, die sich jenseits der traditionellen psychologischen Methoden bewegen.

Es erwarten Sie Vorträge, Miniworkshops, Abendveranstaltungen und ein Rahmenprogramm, das zum Wohlbefinden beitragen soll. Während dieser Tage stehen wir gerne vor Ort für Sie zur Verfügung.

“Die wirkungsvollste Energiequelle unseres Lebens ist und bleibt die menschliche Wärme”
(Ernst Ferstl)

Ihr IAK

“Je klarer die Psyche, um so heller das Licht” (chinesisches Sprichwort)

Vorträge
10.00 ERÖFFNUNG

10.15-11.30 PROF. DR. MAX LÜSCHER (CH)
Die non verbale Farb-Diagnostik zur Objektivierung der Kinesiologie und unbewussten Psychosomatik

11.45-12.45 PROF. DR. WALTER NIESEL (D)
Entwicklung einer integralen Energiefeldtherapie

11.45-13.00 ANDREAS HOFMANN (D)
Menschliche Konflikte – Ein Streiten um Energie

ab 12.30 MITTAGSBUFFET

14.15-15.45 DR. ALFONS SCHWANNER (D)
Psycho-Kinesiologie nach Dr. Klinghardt

14.30-17.00 PROF. DR. WALTER NIESEL (D)
Aufbau eines Lebensfeldes

16.00-19.00 ROSALINDE NÖHLES (D)
Rosalinde Blüten – Energie aus dem Siebengebirge

16.15-17.15 DOMINIK SCHENKER (CH)
Dynamische Entwicklungsprinzipien nach SpiraliK – Ein Modell zur Entfaltung der Einheit

17.15-18.30 DR. JIMMY SCOTT (CDN)
How Health Kinesiology corrects psychological stress
Wie Health Kinesiologie psychischen Stress ausgleicht

20.00-22.00 ABENDVERANSTALTUNG DR. ROY MARTINA (NL)
Emotional Balancing
Emotionale Balance

9.00-9.45 DR. REIMAR BANIS (A)
Psychosomatische Energetik – Seelische Konflikte im Energiefeld erkennen und heilen

9.45-10.30 DR. ULRIKE BANIS (A)
Psychosomatische Energetik – Praktische Erfahrungen mit der Methode im ärztlichen Alltag

11.00-12.00 DR. WARREN JACOBS (USA)
The Warren Balance
Die Warren Balance

12.00-13.00 RENATE WENNEKES (D)
Der Weg ins Licht – Das Prinzip des Verdoppelns in der Entwicklungskinesiologie am Beispiel der Geburt

12.00-13.00 MICHAEL LAUTERBACH (D)
Delphin Lösungen – Arbeiten im delphinischen Energiefeld

ab 12.30 MITTAGSBUFFET

14.00-17.00 DOMINIK SCHENKER (CH)
Dynamische Entwicklungsprinzipien nach SpiraliK – Ein Modell zur Entfaltung der Einheit

14.30-15.30 DR. ROSINA SONNENSCHMIDT (D)
Sensitive Diagnose im emotionalen Energiefeld

15.30-16.30 SILKE SCHMALFUSS-SOTH
Krebs – Chronischer Grundkonflikt der Psyche und Energiekrise des Körpers

15.45-18.45 DRES. ULRIKE UND REIMAR BANIS (A)
Einführungskurs in die Psychosomatische Energetik

17.00-18.15 ALEXANDER HOLLEIS (A)
Aktivieren der Tiefenenergie auf der psychischen Ebene

20.00-22.00 ABENDVERANSTALTUNG
JOGA DASS, JUTTA UND WOLFRAM SCHULZ (D)
Ein Klangerlebnis mit Naturtoninstrumenten (Chakraphon, Trommeln und andere) und Stimmen

9.00-10.00 LANA LAWSON (AUS)
Basic trust and the Super-Ego – The loss of basic trust and its influence on the autonomic nervous system
Urvertrauen und das Über-Ich – Der Verlust des Urvertrauens und sein Einfluß auf das autonome Nervensystem

10.00-11.15 DR. SILVIA HARTMANN (GB)
Oceans of energy – an introduction to healing the energy body with EmoTrance™
Meere von Energie – Eine Einführung in die Heilung des Energiekörpers mit EmoTrance™

11.45-13.00 PATRICK RÖMER (D)
Palm Therapy™ – Arbeit an psychischen Problemen über die Hand des Klienten

11.45-13.00 EVELYN BEE (CH)
CMA-Balance – Die Verbindung der Meridiane zu den Chakras

ab 12.30 MITTAGSBUFFET

14.00-17.00 ALEXANDER HOLLEIS (A)
Aktivieren der Tiefenenergie auf der psychischen Ebene

14.30-15.30 DR. URSULA STUMPF (D)
Phytokinesiologie – Die psychologische Wirkung der Heilpflanzen

14.45-17.45 LANA LAWSON (AUS)
Basic trust and the Super-Ego – The loss of basic trust and its influence on the autonomic nervous system
Urvertrauen und das Über-Ich – Der Verlust des Urvertrauens und sein Einfluß auf das autonome Nervensystem

15.30-16.30 GÜNTER DOBLER (D)
Frei von auditivem Stress – Test und Balancierung mit der Biologisch-medizinischen Kinesiologie

15.45-18.15 ANDREAS HOFMANN (D)
Sich verbinden mit den Quellen der Lebensenergie mit erweiterten Qi-Gong und Tai-Chi-Übungen

17.00-18.00 DR. HANS HEIN (D)
Funktioniert die Psyche anders…?

20.00-22.00 ABENDVERANSTALTUNG
BUNTER ABEND MIT LIFE-MUSIK
Tanz mit der “4Tops Band” und Buffet

9.00-10.00 DR. JIMMY SCOTT (CDN)
The SCOTT-technique
Die SCOTT-Technik

9.00-12.00 INGRID DÜNNEWALD (D)
Reeducating/Zurückerziehung – Balancearbeit zum Ablösen von negativen Schwangerschafts- und Geburtserlebnissen

10.00-11.00 DR. BRIGITTE MICHAELIS (D)
Aspekte systemischer Therapie in der kinesiologischen Praxis

10.00-13.00 DR. SILVIA HARTMANN (GB)
Energy Intensive – Intensive Arbeit mit den Methoden der Emotionalen Freiheits-Technik

11.20-12.30 PETRA WAGNER (D)
Transformations-Kinesiologie – Die kreativen Kräfte der Seele wecken

ab 12.30 MITTAGSBUFFET

14.00-14.45 ALFRED SCHATZ (D)
Je klarer die Psyche, um so heller das Licht

14.45-16.15 KEES BLASE (NL)
HearthMath – Wie Herzintelligenz® die Lernfähigkeit verbessert

18.00-20.00 KEES BLASE (NL)
Effektives Stressmangement mit der Herzintelligenz®-Methode – Hier lernen Sie die hochwirksamen Grundtechniken kennen

KINESIOLOGIE KONGRESS 2002
Vorwort

Brain-Conference in Kirchzarten

Das Jahrzehnt des Gehirns hat eine Fülle von Forschungsergebnissen zum Thema Gehirn in die allgemeine Diskussion gebracht. Fast täglich veröffentlichen die Medien Erkenntnisse, die belegen, wie wichtig das Gehirn für Gesundheit, Lernen und Leistungsfähigkeit ist.

Nur, was tun, wenn es nicht so klappt? Wenn nun aber Stress, Dyslexie, genetische Probleme, Ernährungsdefizite, Umweltsensitivität, Leistungsüberforderung oder Krankheiten die Leistungsfähigkeit des Gehirns beeinträchtigen? Und wie können Sie diese Ergebnisse nutzen, um Ihr schon gut funktionierendes Gehirn zu optimieren, mit mehr Spaß und Freude zu lernen?

In den letzten Jahren haben sich professionelle Methoden gerade bei der Beantwortung dieser Fragen bewährt, und es wurden umfassende Programme entwickelt, die die in langjähriger Forschung erreichten Erkenntnisse für die praktische Anwendung und Umsetzung erschließen.

In dieser Brain-Conference haben wir all diese Aspekte zusammengetragen: eine Begegnung zwischen Forschung und Praxisanwendung.

Wir möchten

  • Ihnen einen Einblick und Überblick in die seit Jahren profunden Resultate der Anwendungsexperten auf diesem Gebiet verschaffen
    praxisbewährte Methoden aufzeigen, von denen Sie in Ihrem Arbeitsfeld profitieren können
  • Sie mit internationalen Experten aus der Gehirnforschung bekannt machen, die Ihnen aktuellste Beiträge aus ihrem Arbeitsgebiet vorstellen.
  • Sie sehen, wir haben ein vielfältiges, interessantes Programm für Sie zusammengestellt und freuen uns schon heute auf einen lebendigen, spannenden Austausch mit Ihnen und unseren Referenten in Kirchzarten.

Herzlich Willkommen! Ihr IAK

“Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß,
das gefüllt werden muss
sondern ein Feuer,
das gezündet werden will.”

“The brain is not a vessel
to be filled
but a fire
to be kindled.”

Plutarch

 

Brain-Conference in Kirchzarten

The Century of the Brain has made an abundance of findings from the field of brain research available to public discussion. Hardly a day goes by without the mass media publishing findings which prove how important our brain is for good health, learning and our productive power and vitality in general. What if it doesn’t seem to go so smoothly, though? What if such factors as stress, dyslexia, genetic problems, malnutrition, a heightened sensitivity to environmental influences, a sense of overexertion or an illness impair the power of the brain? And how can you personally make use of these findings in order to optimize the way in which your brain works? How can you experience even more joy and pleasure in learning?

During the past few years professional approaches have proven particularly useful in answering these questions. Extensive programs have been developed which make the findings gained in many years of research available for down- to- earth practical application. For this upcoming conference we have gathered all these various aspects: theoretical research will meet practical application. We would like to provide you as the participants with insights into and a survey of the profound experiences and results of applied brain research. You will encounter well-proven practical approaches from which you can benefit in your professional work and meet international experts of theoretical brain research who will present their latest findings in their respective fields.

As you see, the program we have put together is multifaceted and interesting, and we are already looking forward to lively and exciting exchanges between you and our speakers in Kirchzarten. Welcome!

With our best regards
Your IAK

 

MODERATION: DR. CHARLES KREBS, Melbourne Applied Physiology, Pty Ltd.

10.00-10.15 EINFÜHRUNG INTRODUCTION

10.15-11.45 DR. CARL ANDERSON, Harvard University (USA)
Cerebellar vermal activity and Attention Deficit Hyperactivity Disorder
Aktivität des Vermis cerebelli und Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität

12.00-13.00 DR. VERA ROSIVAL (D)
Das hyperaktive Kind – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
The hyperactive child – causes and treatment options

ab 12.30 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.30-15.30 KERRIE MCFARLANE (AUS)
Brain Energetics – Energetic aspects of brain functions
Gehirn-Energetik – Die energetischen Aspekte von Gehirnfunktionen

15.30-16.30 RENATE WENNEKES (D)
Lernschwierigkeiten, ein Missverständnis des Gehirns? – Möglichkeiten der Entwicklungskinesiologie in der Traumaarbeit
Learning difficulties, a misunderstanding within the brain? – Possibilities of Developmental Kinesiology in the traumawork

ANSCHLIESSEND OFFENE DISKUSSIONSRUNDE

16.00-19.00 DR. JIMMY SCOTT (CDN)
Bodywork for the brain – A new method to connect, re-establish and reorganize dynamic neurological circuits via specific sensory stimuli
Körperarbeit fürs Gehirn – Eine neue Methode zur Verbindung, Wiederherstellung und Umorganisation neurologischer Regelkreise durch spezifische sensorische Stimuli

17.00-18.30 KARL W. HAGNER (CH)
Erfahrungen im Umgang mit Kindern, die Ritalin einnehmen – Mögliche Anwendungs- und Forschungsansätze
Experiences with children on Ritalin – approaches to application and research

17.15-18.45 EWALD & MICHAELA DERKITS (A)
Hippo-Kinesiologie – Entwicklungsförderung für Menschen mit cerebralen Schädigungen
Hippokinesiology – Developmental furtherance of people with cerebral damages

ABENDVERANSTALTUNG

20.00-22.00 PROF. HUETHER, Universität Göttingen (D)
Die Bedeutung emotionaler Sicherheit und innerer Leitbilder für die Entwicklung des kindlichen Gehirns
The significance of emotional security and inner guiding principles in child brain development

09.00-10.15 PROF. DR. BURKHARDT FISCHER, Universität Freiburg, (D)
Aktives Sehen und Blicken – Entwicklung, Defizite und Training
Active vision and saccade control – development, deficits and training

10.40-11.30 IRMTRAUD GROSSE-LINDEMANN (D)
Wenn die Augen anders arbeiten als wir denken
When the eyes do not work as we might think

11.30-12.15 HANSPETER ECKARDT (CH)
Gespräche mit dem Cerebellum
Conversations with the cerebellum

12.30-13.15 DR. HANS HEIN (D)
Die Zukunft des Gehirns – Phantastische Synergie oder synergetische Phantasien
The future of the brain – fantastic synergies or synergetic fantasies

ab 12.30 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.30-15.30 HUGO TOBAR (AUS)
Brain Formatting – Accessing consciousness, awareness and stress in the brain
Gehirn-Formatierung – Zugang zu Bewusstsein, Gewahrsein und Stress im Gehirn

15.30-16.30 GISELA SCHEIBER (D)
Hochbegabung – Besonders begabte Kinder erkennen und fördern
Recognizing and furthering highly gifted children

ANSCHLIESSEND OFFENE DISKUSSIONSRUNDE

16.40-18.40 DR. HANS HEIN (D)
Die Zukunft des Gehirns – Phantastische Synergie oder synergetische Phantasien
The future of the brain – fantastic synergies or synergetic fantasies

17.00-18.00 REINHARD F. SPIESS (D)
Der integrierte niedrige Gang als Lernprinzip – die Pädagogik des japanischen Mathematikers Toru Kumon (1914-1996)
The integrated Low Gear as a learning principle – the educational system of the Japanese mathematician Toru Kumon (1914-1996)

17.15-18.45 KLAUS WIENERT (D)
Systemische Aufstellung des Gehirns
Systemic constellations for the brain

ABENDVERANSTALTUNG

20.15-22.15 DR. ELKHONON GOLDBERG, N.Y. University Med. Center (USA)
The executive brain – Frontal lobes and the civilized mind
Die Regie im Gehirn – Frontallappen und der zivilisierte Geist

09.00-10.15 GÜNTER HAFFELDER, Inst. f. Komm. u. Gehirnforschung (D)
Cerebrale Schäden überwinden und Lernen optimieren
Overcoming cerebral damages and the optimization of learning

09.00-10.15 FRANZ MÜLLER (CH)
Intelligenz des Herzens und drittes Gehirn
Intelligence of the heart and the third brain

10.45-11.45 ALFRED SCHATZ (D)
Gute Vorsätze – schlechte Gewohnheiten? Die Neurobiologie der Willensstärke
Good intensions – bad habits? The neurobiology of mental force

10.45-11.45 HANSPETER ECKARDT (CH)
Wenn das Bauchhirn das Geschehen diktiert
When the gut brain dictates what’s going on

12.00-13.00 GORDON STOKES & DANIEL WHITESIDE (USA)
Structure/Function and the Brain
Struktur/Funktion und Gehirn

12.00-13.00 IRMTRAUD GROSSE-LINDEMANN (D)
“Fakten”, die uns das Gehirn erzählt
“Facts” told to us by the brain

ab 12.30 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.15-15.15 ERIC FRANKLIN (CH)
Imagination für Gehirn und Nervensystem – Praktische Übungen mit Vorstellungsbildern, die Gehirn und Nervensystem auf Trab bringen
Imagery for the brain and nervous system – Practical exercizes with mental images that rev up brain and nervous system

14.15-15.15 HUGO TOBAR (AUS)
Applications of formatting in the brainstem – Emotionality and primitive reflexes in the brainstem
Hirnstamm-Formate für die praktische Anwendung – Emotionale Funktionen und primitive Reflexe im Hirnstamm

15.30-16.45 DR. CHARLES KREBS, Melbourne AP Pty Ltd.
Cerebellar fields and healing
Cerebelläre Felder und Heilung

AFTERWARDS CLOSING CIRCLE
ANSCHLIESSEND ABSCHLUSS

Edu-K®-Gathering 2001

KINESIOLOGIE KONGRESS 2001
Vorwort

Herzlich willkommen beim Edu-K® Gathering 2001!

In den siebziger Jahren war die Methode der Edu-Kinestetik (Edu-K®) revolutionär und – sie ist es heute noch! Nach zwanzig Jahren Edu-K®-Anwendung in Deutschland zeigen sich die hervorragenden Erfolge des Ansatzes von Dr. Paul Dennison – Eigeninitiative und Selbsthilfe bei Lernproblemen zu fördern, ob dies Kinder, Erwachsene oder Lehrer betrifft. Seine Idee ist, neben herkömmlichen Lernmethoden auch an den Funktionen anzusetzen, die zum ganzheitlichen Lernen notwendig sind. Dennisons Grundaussage “Bewegung ist das Tor zum Lernen” stellt noch heute die Leitlinie in der Edu-K® dar.

Natürliche Lernfreude und die Kommunikation zwischen Herz und Gehirn zu fördern – diese Ziele bilden die Schwerpunkte des Kongresses. Die Inhalte der Vorträge und Miniworkshops richten sich insbesondere an pädagogisch Interessierte wie LehrerInnen, ErzieherInnen, Eltern sowie an Menschen, die Neues über Kommunikationstechniken, Arbeit mit Gruppen, Sport, Musik, Gesundheitsförderung und/oder Anleitung zur Selbsthilfe erfahren möchten.

Mit dabei sind

  • die Begründer der Edu-Kinestetik, Dr. Paul Dennison und seine Frau Gail Dennison. Beide arbeiten seit Anfang der achtziger Jahre zusammen und haben das Edu-K®-System so aufgegliedert, dass es leicht erlernbar ist und erfolgreich umgesetzt werden kann;
  • viele der weltweiten Edu-K®-Ländervertreter; Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der Edu-K®-Foundation, Ventura.
  • Nationale und internationale Referenten werden in ausgewogenem Wechsel spannende Inhalte zu traditioneller Edu-K®-Arbeit, eigener Weiterbildung auf diesem Gebiet und ergänzenden Ansätzen vortragen.

Wir freuen uns, Ihnen die Gelegenheit bieten zu können, sich einen Eindruck von der weltweiten Verbreitung der Edu-K®-Methode zu verschaffen.

Herzlichst
Ihr IAK Susanne Degendorfer, Helga Petres, Alfred Schatz und Team

“Bewegung ist das Tor zum Lernen.
Lernen mit Gehirn, Herz und dem Körper.”

“Movement is the door to learning.
Learning with the whole brain, heart and body.”

Paul E. Dennison, Ph.D.
Welcome at the Edu-K® Gathering 2001

In the seventies the method of Edu-K® was revolutionary and it still is today! The idea of Dr. Paul Dennison, to support learning, growth and the joy of life by respecting the individual’s process and the priorities of the body, gave new insight into the science of learning. For twenty years Edu-K® has been practiced in Germany, with astonishing results for children, adults and professionals, including teachers, educators and therapists. The fundamental thought of Edu-K®, “Movement is the door to learning,” has spread all over the world.

You will have the opportunity to meet at the conference:

  • the founders of Educational Kinesiology, Dr. Paul Dennison, and his partner and wife, Gail Dennison. They have been working together since the early eighties and have dedicated their lives to Edu-K® through a new paradigm in education;
  • the INTERNATIONAL FACULTY MEMBERS;
  • the BOARD OF DIRECTORS and staff members from the EDU-K®-FOUNDATION OFFICE in VENTURA;
  • as well as Edu-K® pioneers and leaders from all over the world.
    The theme of the conference is to support the natural joy in learning and the communication between heart and brain.

The topics of the lectures and miniworkshops are especially interesting for teachers, educators, parents and persons that look for experience in communicative techniques, in work with groups, sport, music, self-help and health.

Movement, fascination and new insights will lead you through this conference. Give yourself a gift and enjoy Edu-K® and Germany.

We look forward welcoming you at the gathering.

With our best regards Your IAK Susanne Degendorfer, Helga Petres, Alfred Schatz and Team

 

VORTRÄGE

10.00-11.30 BEGRÜSSUNG UND ERÖFFNUNGSFEIER WELCOME AND OPENING CELEBRATION

11.30-13.00 GAIL DENNISON (USA)
Double doodle art – a window for whole-brain vision
Die Kunst des Double Doodle – Ein Fenster zur Wahrnehmung mit dem ganzen Gehirn

12.30-14.30 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.20-16.20 BONNIE HERSHEY (USA)
Dynamic presentations – Balance for joyous presentations from the heart
Dynamische Präsentation – Balance für Vorträge aus dem Herzen heraus

14.30-15.15 RENATE WENNEKES (D)
Der hohe und der niedrige Gang – ein Lernmodell der Edu-K®
High and low gear – a model of learning in Edu-K®

14.30-15.15 INGRID FINK (A)
Legasthenie – Bereiche der differenzierten Wahrnehmung rechtzeitig erkennen
Dyslexia – a differentiated look at the perception system

14.30-16.30 BARBARA LÄUFER (D)
Kleine Wahrnehmungs- und Kommunikationsspiele für alle, die mit Gruppen arbeiten
Some perception and communication plays for all that work with groups

15.15-16.15 TANIA MCGREGOR (AUS)
Being in the mood for change and relaxation – Balancing your mood for more effective living contents
Wachstum und Entspannung – Balance Ihrer Stimmungen für mehr Lebendigkeit

15.15-16.15 SIBYLLE WIEDEMANN (D)
Unterstützte Kommunikative Kinesiologie (UKK) – Eine Chance für Menschen mit eingeschränkter kommunikativer Fähigkeit
Supportive communicative kinesiology – a chance for people with communicative challenges

16.45-18.15 KAY MCCARROL & DAVID HOBBARD (GB)
How does your voice work for you?
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Stimme?

16.45-18.15 HELGA KAUFMANN (D)
Mundmotorik als Hilfe bei Lernstörungen
Oral motor movement as help for challenges in learning

16.45-18.30 KATHARINA GATTIKER (CH)
Abnehmen mit Kinesiologie
Lose weight with kinesiology

20.00-22.00 ABENDVERANSTALTUNG EVENING PROGRAMM

DR. JOHN THIE (USA)
Using metaphors in subtle energy balancing protocols
Metaphern und die Energiebalance

09.00-10.30 DR. MARLIZE BASSON (ZA)
Triumph over fear – Effective leadership, self image and communication skills
Der Triumph über die Angst – Leitung, Selbstimage und Kommunikationstechniken

09.00-10.30 DOROTHEA BEIGEL (D)
Kinder bewegen – Grundlagen für´s Lernen legen
Verschiedene Ansätze neurophysiologischer Entwicklungsförderung in der Arbeit eines Staatlichen Schulamtes
Moving children – create the foundation of learning
The different viewpoints in the work of a school administration according to neuro-physiological developmental support

09.00-11.00 HELGA KAUFMANN & HELMA KUGLER-GÖRS (D)
Mundmotorik-Spiele als Hilfe bei Lernstörungen
Games for oral motor movements as a help for learning disabilities

09.00-12.00 DOMINIK SCHENKER (CH)
SpiraliK – die Spirale als fundamentales Bewegungsprinzip und dessen kinesiologische Umsetzung
Spiralik – the spiral as a fundamental movement principle and kinesiology

11.00-12.00 SHARON PLASKETT (USA)
The five elements and goal wheel
Die Fünf Elemente und das Zielrad

11.00-12.00 MONIKA DRINDA (D)
Lehren und Lernen mit Herz und Verstand – Anregungen zur optimalen Beziehungsgestaltung mit inneren und äußeren Teams
Teaching and learning with heart and brain – Stimulations for the optimal relationship with inner and outer teams

11.15-13.15 INGRID FINK (A)
“Hallo, ich bin die Edu-Maus” – Lieder und Spiele für Kinder
“Hello, I am the edu-mouse” – Songs and games for kids

12.00-12.45 FREDDY POTSCHKA (F)
Muskeln als Sinnesorgane – Edu-K® mit Spitzensportlern
Muscles as sense organs – Edu-K® with top class sportsmen

12.00-13.00 RUSSELL GIBBON (MEX)
Putting Brain-Gym® on the map: lessons in promotion, diffusion and network development from Latin America
Brain-Gym® in Lateinamerika – Was können wir aus der Förderung und dem Aufbau des Brain-Gym®- Netzwerkes lernen?

12.30-14.30 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.30-15.30 BERNHARD STUDER (CH)
Integrative Kinesiologie – Klärungstests
Integrative kinesiology – Clearing checks

14.30-15.30 GABRIELE DRABBEN-THIEMANN (D)
Kognitive Leistungssteigerung bei Alzheimer-Erkrankten durch die Anwendung von Brain-Gym®
Brain-Gym® and cognitive achievements of people with Alzheimer desease

14.30-16.30 GABI LAMBERT & DOROTHEE JUNGMANN-SCHMIDT(D)
Rhythmisches Refreshing

14.30-16.00 PAT HOBBARD (GB)
Find your heart through art – Explore 3 dimensions with movement, Brain-Gym® and line drawing to discover the hidden heart at the centre
Öffnen Sie Ihr Herz durch Kunst – Entdecken Sie die 3 Dimensionen mit Brain-Gym®, Bewegung und Malen

15.30-16.15 THOMAS LOREZ (FL)
Fitkid – Bewegungspraxis
Fitkid – Joy in movement

15.30-16.30 PAOLA PARUSCHKE (D)
Die fünf Elemente der Persönlichkeit – Rollen im Wandel
The five elements of personality – The changing roles in our time

16.45-18.45 BRENDAN O´HARA (AUS)
Primitive and postural reflexes
Primäre- und Körperhaltungsreflexe

17.00-18.30 PODIUMSSITZUNG PANEL DISCUSSION

18.45 KINDERTRACHTENGRUPPE OBERRIED TANZ & GESANG / TRADITIONAL DANCE & SONGS

09.00-10.30 DR. SVETLANA MASGUTOVA (PL)
Dynamic and postural reflexes – Children with different challenges
Dynamische und Haltungsreflexe – Unterstützung für Kinder mit Herausforderungen

09.00-11.00 HELGA KAUFMANN & HELMA KUGLER-GÖRS (D)
Mundmotorik-Spiele als Hilfe bei Lernstörungen
Games for oral motor movements as a help for learning disabilities

09.00-13.00 MARION ZIEBELL (D)
Charmant – rastlos, nervig, zappelig – das hyperaktive Kind (ADS)
The hyperactive child (ADS) – charming, restless, nervous

11.00-12.00 RITA EDWARDS (ZA)
Sensory integration and Brain-Gym® for a more effective learning
Sensorische Integration und Brain-Gym® für ein erfolgreicheres Lernen

11.00-12.00 STEFANIE MAURER (D)
Hyperton-X als Bereicherung der Arbeit mit Lernschwierigkeiten
Hyperton-X as a support for working with learning difficulties

11.15-13.15 BRIGITTE RENAULT (D)
Edu-K® und orientalischer Tanz – Hüftachten und anderes
Edu-K® und oriental dance – Pelvic eigths and more

12.00-12.45 DR. WERNER KLINGELHÖFFER (D)
Balanced Training – Kinesiologischer Trainingszirkel im Meridiansystem
Balanced training – Kinesiological training in the meridian system

12.00-13.00 SHARON PROMISLOW (USA)
Switched on creativity
Anregungen für die Kreativität

12.30-14.30 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.30-15.30 BRIGITTE HABERDA (D)
Spaß am Tennis – Erfolg in der Schule Nachhilfe im Turnsaal
Fun with tennis – success in school via sport

14.30-15.30 MARIE-THERES MÄCHLER & CLAUDIA MEYENBURG (D)
Edu-K® – Ein “alter Hut”? Zur fortwährenden Aktualität der Edu-K® heute
Edu-K®, an old story? – Edu-K® is still up to date

14.30-16.30 ANGELA FISCHER & VICTORIA ULBRICH
“Rhythmus im Blut – und dem Gehirn geht´s gut”
Brain-Gym® – Body Percussion – Stimme
Rhythm in the blood and the brain works
Brain-Gym® – body percussion – voice

14.45-16.30 KLAUS WIENERT (D)
Systemisch-kinesiologische Familien- und Organisationsaufstellungen – Die Kraft aus der Familie schöpfen
Kinesiological family constellations – Create your power out of the familiy

15.30-16.15 IRMTRAUD GROSSE-LINDEMANN (D)
Rechenschwäche – ein Schicksal? Was können wir zu Hause tun?
Dyscalculy – a destiny? What to do at home?

15.30-16.15 FRANZ MÜLLER (CH)
Lernschwierigkeiten einmal anders – einfache Lösungen komplexer Probleme mit Hilfe der Herzintelligenz
A different concept with learning difficulties – solving complex challenges with the heart-intelligence

16.45-18.00 ERIC FRANKLIN (CH)
Spielerische Beweglichkeits- und Haltungsschulung mit Vorstellungsbildern
Improving alignment and flexibility with imagery

16.45-18.15 GÜNTER HAFFELDER (D)
Edu-K® untersucht mit der EEG-Spektralanalyse
Edu-K® and the EEG spectralanalysis

AB 20.00 ABENDVERANSTALTUNG – BUNTER ABEND MIT LIVE-MUSIK UND BUFFET EVENING EVENT WITH LIVE MUSIC AND DINNER

09.00-10.00 IRMTRAUD GROSSE-LINDEMANN (D)
Rechenschwäche – ein Schicksal? Was können wir zu Hause tun? Materialien zum Thema
Dyscalculy – a destiny? What to do at home? Supportive material

09.00-10.00 DR. PETER GREB (D)
Mit dem Herzen Gehen – Der Ballengang
Walk with Your Heart

09.00-10.30 DR. CARLA HANNAFORD & MICHAEL SAXMAN-JOHNSON (USA)
Play and music – Brain & soul food
Spiel und Musik – Nahrung für Verstand und Seele

09.00-11.00 MARION ZIEBELL (D)
Charmant – rastlos, nervig, zappelig – das hyperaktive Kind (ADS) – Schwerpunkt Schule
The hyperactive child (ADS) – charming, restless and nervous – with the emphasis of school

10.00-10.45 REINHARD SPIEß (D)
Die Integration integrieren – Schritte auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit von Brain-Gym® in der Schule
To integrate integration – Steps towards the integration of Brain-Gym® into everyday classroom life

10.15-12.15 BRIGITTE HABERDA (D)
Spaß am Tennis – Erfolg in der Schule Nachhilfe im Turnsaal
Fun with tennis – success in school via sport

10.50-12.10 BREEZE HANNAFORD (USA)
Elements of color
Die Elemente der Farben

11.00-11.45 THOMAS LOREZ (FL)
Fitkid – Bewegungspraxis
Fitkid – Joy in movement

11.00-12.00 DR. PETER GREB
Mit dem Herzen Gehen – Der Ballengang
Walk with Your Heart

12.15-13.00 ALFRED SCHATZ (D)
Über Kreuz und homolateral – Halten oder nachgeben? Das ist hier die Frage
Crosscrawl and homolateral – hold or yield, that´s the question

12.15-13-15 EVELYN BEE (CH)
Chakra-Balance – Sieben Sinne und Dimensionen
Chacra balance – Seven senses and dimensions

12.15-14.15 MITTAGSBUFFET LUNCH

14.15-15.45 DR. PAUL DENNISON (USA)
The new classroom – Embodied teaching; embodied learning
Die neue Schule – Lehren und Lernen mit dem ganzen Körper

15.45-16.45 ABSCHLUSSFEST MODERIERT VON / CLOSING CIRCLE LEADED BY
DR. CARLA HANNAFORD, MICHAEL SAXMAN-JOHNSON, BRENDAN O’HARA, THOMAS LOREZ

17.00-19.00 POST CONFERENCE WORKSHOP WITH ERIC FRANKLIN
Improving alignment and flexibility with imagery

Freiburger Kinesiologietage 1999

KINESIOLOGIE KONGRESS 1999
Vorwort

Wohl kaum einer der deutschen Kinesiologie-Pioniere konnte bereits 1983 erahnen, welchen Bekanntheitsgrad diese Methode später einmal erlangen sollte.

1983 lernten wir uns kennen:

Renate Wennekes, die bereits 1982 Kinesiologie-Seminare in England bei Nathalie Davenport und in Holland bei Yoka Brouwer und Dr. Sheldon Deal besuchte und alsbald Pionierarbeit an Schulen leistete.
Wolfgang Gillessen, der 1982/83 Ausbildungen bei Dr. Janet Goodrich und Dr. Paul E. Dennison in den USA machte und beide erstmalig nach Deutschland einlud. Eine wichtige Pioniertat.

Alfred Schatz, der 1979 die Kinesiologie kennenlernte und kurz darauf die Touch For Health-Instruktoren-Ausbildung bei Brian Butler in England abschloß, um sich in den folgenden Jahren in USA intensiv in fast allen damals existierenden Kinesiologieformen auszubilden.

Durch glückliche Umstände fanden sich die richtigen Leute und schon bald entwickelte sich eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Matthias Lesch, Helga Petres und Susanne Degendorfer, die 1981 zur gemeinsamen Gründung des IAK Freiburg und 1983 des VAK-Verlags Freiburg führte.

Mit Elan und Begeisterung hielten wir selbst Seminare, organisierten Instruktoren-Trainings und Kinesiologie-Kurse mit Kursleitern aus Übersee. Das Interesse war von Anfang an riesig und der Interessentenkreis erweiterte sich von Jahr zu Jahr.

Viele der SeminarteilnehmerInnen bildeten sich regelmäßig weiter und viele von ihnen haben mit ihren Aktivitäten entscheidend daran mitgewirkt, die Methoden in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Mittlerweile gibt es in Deutschland z.B. 540 Touch For Health-Instruktoren, 685 Brain-Gym®-Instruktoren, 430 Three In One-Facilitator, 165 Lernberater P.P.® und andere, zudem zahlreiche Kinesiologie-Anwender. Das IAK stellt seit langer Zeit die weltweit größte Seminarorganisation im Bereich der Kinesiologie dar. Mit seinem Angebot von jährlich ca. 400 Kursen erreicht es etwa 33.000 Interessierte.

Der VAK-Verlag unterstützt diese Arbeit durch Veröffentlichung von Büchern und Seminarbegleitmaterialien.

Teil unseres Erfolges waren zweifellos die aussergewöhnlichen und faszinierenden Möglichkeiten der Kinesiologie, aber sicherlich auch unser Bestreben, die einzelnen Kinesiolgie-Methoden in der ursprünglichen Form ihrer Gründer zu fördern, sowie unsere ureigenste Begeisterung für die Sache und unserer Freude am Gestalten dieses Forums.

Neben zahlreichen positiven Artikeln in Zeitschriften der verschiedensten Zielgruppen konnte man mit zunehmendem Bekanntheitsgrad auch kritische Berichte über die Kinesiologie lesen. Vor allem wurde kritisiert, dass der wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit der Methode nicht erbracht sei. Alle Anwender, die Anfang der 80er Jahre mit der Kinesiologie-Arbeit begannen, waren primär Praktiker, keine Wissenschaftler. Matthias Lesch hat damals einmal ausgedrückt, was wir alle so empfanden: “Die Kinesiologie führt subjektiv zu objektiven Verbesserungen”. – Man könnte diese Aussage auch noch umdrehen und sagen. “Die Methode führt ganz objektiv zu subjektiven Verbesserungen”. Die Erfolge der Kinesiologie waren offensichtlich: Objektive Verbesserungen im Bereich des Lernens, der Leistungsfähigkeit, der Stressbewältigung, des persönlichen Weiterkommens, im Sport – um einige zu benennen.

Der allgemeinen Offenheit und Freude am praktischen Erforschen einer neuen Methode ist es zuzuschreiben, dass wir heute über viele Verbesserungen in den o.g. Bereichen berichten können.

Natürlich wäre es zu begrüßen, wenn sich die Wissenschaft mehr um die Erforschung der kinesiologischen Methoden kümmern würde, um diese Phänomene auch von der theoretischen Seite her noch stärker zu untermauern.

Erste solide Ansätze in dieser Richtung in Form von Examensarbeiten und empirischen Studien haben bereits stattgefunden. Eine Doktorarbeit mit spannenden Ergebnissen im deutschsprachigen Raum wird demnächst abgeschlossen. Dr. Charles Krebs, Susan McCrossin und Dr. Carla Hannaford, alle drei Wissenschaftler aus Übersee, erkannten die Wirksamkeit der Kinesiologie und schrieben Veröffentlichungen mit wissenschaftlichen Hintergrundinformationen. Es freut uns besonders, dass es während den FREIBURGER KINESIOLOGIETAGEN auch hierzu neue Beiträge geben wird.

Bereits beim Erstellen des Kongress-Programms und des Kongress-Manuals kamen Vorfreude auf. Die Kinesiologie scheint einen ihr eigenen Kreativitätsgenerator zu besitzen, der ihre Anwender immer wieder aufs neue beflügelt und damit unablässig für Frische und Lebendigkeit sorgt. Die fortwährenden Weiterentwicklungen führen einerseits zu immer neuen Anwendungsgebieten und andererseits zur Vertiefung und Verfeinerung in den bereits etablierten Bereichen.

Die FREIBURGER KINESIOLOGIETAGE ’99 vermitteln wieder einen Schatz qualifizierter Informationen aus den verschiedensten Einsatzgebieten, wie Pädagogik, Sport, Kunst und Musik, Gesundheit und Ernährung, Arbeit mit Tieren und Steigerung der Lebensqualität.

Wir sind zuversichtlich, dass Sie in unserem reichhaltigen Kongressprogramm viel Interessantes für sich entdecken. Getreu unserem Anliegen, ein Forum mit großer Breite zu erhalten, haben wir auch diese Freiburger Kinesiologietage gestaltet. Wir bedanken uns bei unseren ReferentInnen herzlichst für ihre so bereitwillige Unterstützung für das Gelingen dieser Tage.

Wir unsererseits freuen uns darüber, dass wir die Gelegenheit hatten, beim Aufbau der Kinesiologie mitzuwirken und nun erleben zu können, wie sie sich so fruchtbar entwickelt.

Herzlichst Susanne Degendorfer, Renate Wennekes, Wolfgang Gillessen
Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Grußwort des Bürgermeisters der Gemeinde Kirchzarten

MINIWORKSHOPS

Rastlose Kinder – Ratlose Eltern/Lehrer • Das hyperkinestische Kind • von Marion Ziebell – Gesprächskonzert mit aussereuropäischen Instrumenten und Bodypercussion
von Gerald Mertens

Die Vier Himmelsrichtungen – Bewegungsmeditation für das Herz-Chakra
von Silke Trenk

AK-Testmethoden für Homöopathen
von Ofir Touval

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen – Tanz und Päd. Kinesiologie in spannender und lostvoller Verknüpfung
von Karin Enghardt-Joswich und Karin Sommerfeld

Ausgleich zum Sitzen – Kommunikation und Spaß
von Silke Trenk

Immunstress Balance
von Jörg Tammen

Hilfe, mein Kind hat Lernschwierigkeiten – Bericht einer betroffenden Mutter und Lehrerin
von Brigitte Renault
VORTRÄGE

The Physiological Connection Between Kinesiology and the Heart/Brain
von Dr. Carla Hannaford (USA)

Mit Edu-K-Gym 99 fit für’s neue Jahrtausend
Eine Animation zur Inter-Motion von Elternhaus, Schule und Gesellschaft
von Monika Drinda

Transformation durch Kinesiologie
Die Kunst der Eindrücke und deren Balance
von Christiane Wolfes

Cranio-energetics
von Richard M. Royster (USA)

Wie der Herr, so’s Gscherr
Tiere als unser Spiegelbild
von Doris Kraft

Harmonische Raumgestaltung
von Renate Scheidhauer

Körperbiofeedback – Psychotherapie
Darstellung einer Kombination der körperzentrierten Psychotherapie nach Hendricks und der Psychokinesiologie nach Klinghardt
von Dr. Katrin Bieber und Dr. Meinrad Milz

Systemische Kinesiologie
Systemisches Organigramm – Familienbild
von Annie Tilmant und Sylvia Pintér

Hallo, ich bin die EDU-Maus!
Geschichten, Lieder, Spiele mit Brain-Gym für Kindergarten und Vorschule
von Ingrid Fink (Österreich)

Das Phänomen der Surrogat-Balance
von Dr. Rosina Sonnenschmidt (Frankreich)
4 Phases of Muscle Testing
von Andrew Verity (Australien)

Corpus callosum, Hören und Reizintegration und die Sache mit der Acht
von Eckhard Krämer

Schritt für Schritt zu besseren Noten
Entwicklungsgerechte Lernschritte als Grundlage der pädagogisch-kinesiologischen Arbeit
von Helga Kaufmann

Neue Homöopathie nach Körbler® in der kinesiologischen Praxis
von Hans-Joachim Pollin

Kinesiologie im Fitnesscenter
Die Besucher und ihre Wünsche Lebensfreude und Energie fördern, ein Fitness- und Kinesiologie-Ziel
Wie kann eine Zusammenarbeit aussehen, damit eine win to win Situation entsteht?
Das moderne Fitnesscenter ist eine Stätte des Energietankens geworden.
von Thomas Lorez (Liechtenstein)
Gesundheit massgeschneidert mit Hilfe der Kinesiologie
von Günter Dobler

Mit kinesiologischer Unterstützung zu sportlichen Höchstleistungen
Mit dem Schwerpunkt Tennis
von Prof. Brigitte Haberda (Österreich)

Vom wahren Ja und vom wahren Nein
von Dorothea Furrer (Schweiz)

Bewegungsapparat und Emotionen
von Dr. Jerzy T. Szewczyk

Die natürliche Ernährung des Menschen
von Benno Werner

Der Mensch in Bewegung
nach den Bewegungsrichtungen der fünf chinesischen Elemente
von Rosmarie Sonderegger (Schweiz)

Wenn Denken und Handeln Eins sind
von Jürgen Woldt

Wenn mich die Angst überwältigt
von Dr. Wolfgang Riedel

Im Bann der neuronalen Kreise
von Alfred Schatz

Familienstrukturen und nlpK®
von Paola Paruschke

Delphine – Heiler des Meeres
von Michael Lautenbach

Der Räuber Thalamus, die schwarzen Sheriffs und andere Burschen
von Christina Buchner

Die Herzintegration™ nach Steven Rochlitz
von Alexander Reichl

Edu-K macht Schule
von Christian Weidkuhn (Schweiz)

Natur-Kinesiologie
Naturkreisläufe in uns erleben – Balancieren mit Bäumen, Holz und Klanghölzern
von Birgitta Auer

Kommunikation und Spaß: Ausgleich zum Sitzen
Miniworkshop von Silke Trenk

Behandlung von Patienten mit chronischen Schleudertraumabeschwerden.
Kurz- und Langzeitwirksamkeit und Sicherheit einer Therapie mit der Neural Organization Technique (N.O.T.)©
von Dr. Marianne Althaus, Silvia Karer, Dr. med. Bruno Baviera (Schweiz)

The Effekt of the LEAP Treatment on the Classroom Behaviour and Performance of Behaviourally and Emotionally Disturbed Teenagers – Result of a Year-long Clinical Pilot Study
von Dr. Charles Krebs

Untersuchung mit Fußballern anhand von Fallstudien im Rahmen einer Examensarbeit
von Katrin Kniesel

Meridianbezogene Affirmationen in Kombination mit dem KU-Talk aus der Huna-Lehre nach Serge K. King
von Marianne Prochazka

The Psoas
A Major Low Back Stabiliser 15 Unique Ways to correct the Psoas
von Philip Rafferty (Australien)

Der Befreite Körper
Imaginative Bewegungspädagogik
von Eric Franklin (Schweiz)

Neuro-Emotionale Triggerpunkte
von Bruce A.J. Dewe MD (Neuseeland)
Where do we go from here?
Brain Gym® for the twenty-first century
von D. Paul E. Dennison, PH.D. (USA)

Starting off
Projekt in Firmen
von Amala Kohler

Persönliche Ökologie und Wahrnehmung
Umweltbedingungen der Lernfähigkeit
von Elfriede Kirchhoff

Hilfe, mein Kind hat Lernschwierigkeiten
Bericht einer betroffenden Mutter und Lehrerin
Miniworkshop von Brigitte Renault

Effect of Edu-K
Exercises on the Work of Muscles and Dynamic and Postural Reflexes
von Dr. Svetlana Masgoutova (Russland)

Der Einfluß der Haltung auf die Augen
von Rolf Kammerer (Frankreich)

Stärkung der Netzhaut mit Kinesiologie
von Sylvia Pintér

Aus der Fülle leben
Die praktische Pädagogik – ein individueller Weg aus dem Dschungel der Lernblockaden
von Christa Troske

Neuro Meridian Kinestetik
Gehirninformation in der kinesiologischen Arbeit
von Irmtraud Große-Lindemann

Das VIP-Programm der Freiburger Kinesiologietage
Kinesiology and Remembrance of Things Unknown
The Nature of Memory
von Dr. Charles Krebs

Freiburger Kinesiologietage 1996

KINESIOLOGIE KONGRESS 1996
Vorwort

Es freut uns, zum Zweiten Deutschen Kongreß für Angewandte Kinesiologie wieder eine Vielzahl von Präsentationen vorstellen zu dürfen, die einen Einblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Methode gewähren.

Die weite Verbreitung der Angewandten Kinesiologie im deutschsprachigen Raum Europas nach nur 14 Jahren Seminartätigkeit dokumentiert, daß die Zeit reif für diese Methode war. Als eine der Aufgaben für die Zukunft sehe ich neben der weiteren Verbreitung der Kinesiologie die Unterstützung der Entstehung und Etablierung neuer Berufe aus dem breiten Fundus der verschiedenen kinesiologischen Richtungen.

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin viel Freude mit den Möglichkeiten der Angewandten Kinesiologie.

Matthias Lesch,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e.V.
Inhalt

Renate Wennekes
Sprechen mit allen Sinnen

Harald Knauss
Musik-Kinesiologie
Erfahrungen mit dem Ausbildungssystem und neue Erkenntnisse

Margot Rohner
Familiäre und partnerschaftliche Denk- und Energiemuster

Dr. Rosina Sonnenschmidt
Avian Kinesiology
Testverfahren, typische Streßgraphiken, Vogelenergetik und Behandlungsmethoden

Detlef Rehbein
Neutrales, integriertes Testen – eine Anleitung zur Selbsthilfe für Testende

Veronika Ziegler
“Three In One Concepts”

Beate Walter
Dreidimensionale Integration mit Movement Dynamics

Marianne Kießling
Yoga-Balance in der Kinesiologie

Paola Paruschke
NLP und Kinesiologie: Verbindung zwischen zwei Welten

Bernhard Studer
Cross Crowl, eine Übung zur Steigerung des eigenen Potentials

Else Schmauz-Louis
“Maskierte Phobien und ihre Aufdeckung”

Christiane Wolfes
Das Sehen und die Sinne
Kinesiologisches Sehtraining auf der Basis der Transformation durch Kinesiologie (TK)

Judith Schäffer
Abenteuer mit Farben
Die Mondkarten – Bedeutung und Wirkung

Elfrun Zieker
Streßabbau mit Blüten-Farbfolien und Kinesiologie

Roswitha Posch Maierkolm
Nahrung als Heilmittel

Dr. Ursula Stumpf
Allergie und Alltag – Emotionen und was sonst noch dahinter steckt

Günter Dobler
Kinesiologie in der biologischen Medizin

Dr. Thomas Bissinger
“Lehre mich nicht, laß mich lernen”

Evelyn Zimmer
Gut balanciert den Tag beginnen mit kinesiologischen Bewegungsübungen

Karl H. Mayer
“Öffnet die Türen!” Der Verhaltensschlüssel des menschlichen Energiesystems

Christina Buchner
Basic Brain Movements – Wenn Brain-Gym® zu schwierig ist

Irmtraud Große-Lindemann
Kinesiologie – ein Weg in der Sprachtherapie

Doris Köhler
Integration der Chakren als Vorbereitung für den Tester

Ruth Schwarz
“Beiss` die Zähne zusammen” TMG-Probleme im Besonderen der Verteidigungsaspekt des Kiefers

Bernd Isert
Heilung als lernendes System – Arten systematischer Wirkungskreise in der Therapie

Petra Wagner
Einführung in die psychotherapeutische Kinesiologie

Helga Petres
Farb-Visualisierung mit Luise-Hay-Affirmationen in der kinesiologischen Anwendung

Dr. Jochen Donczik
Empirische Untersuchungen zur Wirksamkeit von Brain-Gym8 -Ubungen

Dr. Charles Krebs
The Body Electric & The Stress Indicator Point System

Richard D. Utt
Stress The Nature Of The Beast »Powers Of Stress«

Richard and Shanti Duree
»Biologically Closed Electric Circuits«

Susan McCrossin
Psychophysiology – Major Research Project

Prof. Steven Rochlitz
The Rochlitz Creations:
Heart Integration, Meridian Integration, And Meta-Integration Exercises

Freiburger Kinesiologietage 1992

KINESIOLOGIE KONGRESS 1992
Vorwort

Vor zehn Jahren wurde das Institut für Angewandte Kinesiologie Freiburg gegründet. Es ist mir eine besondere Freude, mit den hier in Kurzfassung vorliegenden Vorträgen des 1. Kongresses für Angewandte Kinesiologie in Deutschland eine aufschlußreiche Form des Feedbacks unserer Arbeit vorstellen zu dürfen. Das breite Spektrum der Themen dokumentiert die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Angewandten Kinesiologie und gleichzeitig ihre (bisher erreichte) Verbreitung im deutschsprachigen Raum. Dafür sei allen Vortragenden herzlich gedankt.

Dieser Kongreß soll ein Forum sein für den Austausch neuer Ideen und Erfahrungen innerhalb der “Kinesiologenwelt”. Zum anderen soll er Gelegenheit bieten, die Angewandte Kinesiologie einer breiteren Öffentlichkeit bekanntzumachen. Diese beiden Zielsetzungen gehören auch zum Selbstverständnis der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e. V., die sich mit dieser Veranstaltung zum ersten Mal öffentlich vorstellt.

Es bleibt zu wünschen, daß es uns gelingt, die Angewandte Kinesiologie auf diesem Wege als eine andere Form von Therapie darzustellen: eine Therapie, die von mündigen Patienten oder Klienten ausgeht und die deren Mündigkeit fördert; eine Behandlungsform , deren erklärtes Ziel es ist, “Behandlung” immer mehr in Begleitung oder Unterstützung zu transformieren, – mit der Hoffnung, nicht nur immer mehr mündige Patienten zu gewinnen, sondern auch zur Entwicklung der Gesellschaft in Richtung auf mehr Mündigkeit beizutragen. In Anlehnung an einen Satz, den ich während der Vorstellung einer chinesischen Artistengruppe hörte, möchte ich schließen mit den Worten:

“Möge uns diese Übung gelingen!”

Matthias Lesch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e. V.
Grußwort

anläßlich des 1. Kongresses für Angewandte Kinesiologie, Oktober 1992

Wir leben in einer Zeit tiefgreifenden Wandels, von dem auch die Medizin nicht unberührt blieb.

Glaubte man noch bis zur Mitte dieses Jahrhunderts, daß die moderne Wissenschaft bald die meisten Krankheiten besiegen würde, so macht sich seit einigen Jahrzehnten eine zunehmende Enttäuschung breit. Zwar wurde die Diagnostik durch chemische Analysen und bildgebende Verfahren verfeinert, feiert die Chirurgie immer neue Triumphe, bekommt man die Psychosen besser in den Griff als je zuvor, stirbt man nicht mehr an Lungenentzündung – aber die am meisten verbreiteten chronischen Krankheiten quälen die Menschen nach wir vor. Krebs, Rheuma, Allergien, Multiple Sklerose, Parkinson, Hautkrankheiten, Herz- und Gefäßkrankheiten bleiben ein ungelöstes Problem. Die von der Schulmedizin entwickelten Medikamente sind größtenteils von erheblichen Nebenwirkungen begleitet, so daß immer mehr Menschen die Einnahme verweigern und Arzneimittel im Wert von Milliarden DM auf dem Abfall landen.

Parallel zu dieser Entwicklung lief eine andere Bewegung: nämlich das erwachende Selbstverantwortungsgefühl der Menschen für die eigene Gesundheit.

Aus dem passiven Patienten, der gläubig zum Arzt aufschaute, ist eine Persönlichkeit geworden, die einerseits kritisch vieles hinterfragt, andererseits aber auch bereit ist, selbst aktiv und schöpferisch an der physischen und psychischen Gesundheit mitzuwirken. Der Patient wurde zum Partner des Arztes. Vielleicht manchmal unbequem, aber gleichzeitig auch anregend.

Im Sog dieser Entwicklung gewannen die alten Naturheilverfahren wieder eine zunehmende Bedeutung, stieg die Akzeptanz der Homöopathie, der Akupunktur, der Akupressur, der Wasser- und der Heilpflanzentherapie.

Neue, auf energetischen Prinzipien beruhende Therapieformen wurden entwickelt, wie zum Beispiel die Bioresonanz-Therapie und in jüngster Zeit die Kinesiologie. Dieser frischeste Zweig am Baum der Naturheilkunde erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit, wenn auch leider die offizielle Medizin Europas ihr bisher kaum Beachtung schenkte.

Um so mehr breitete sie sich in der Bevölkerung aus. Volkshochschulen, Familienbildungsstätten, soziale Einrichtungen boten Kurse in der Angewandten Kinesiologie (AK) an. Besonders Pädagogen sowie Eltern und Betreuer von Behinderten interessierten sich zunehmend für die neue Methode. Ihre erstaunlichen Berichte, zum Teil in Buchform (“Kati lernt hören”), erreichen allmählich auch Ärzte, die – zwar vereinzelt – sich bemühen, das fremde Gebiet kennenzulernen, um es in der Praxis anzuwenden.

Ich persönlich gehöre zu diesem kleinen Kreis und habe den Eindruck gewonnen, daß hier ein riesiges Gebiet darauf wartet, von uns Ärzten beackert zu werden. Es erinnert mich in vieler Hinsicht an die Homöopathie, denn

Beobachtungen und Erfahrungen sind die Grundpfeiler;
jeder Patient wird als Individuum, als Ganzheit, gesehen und die Therapie jeweils seiner derzeitigen Situation angepaßt;
die Methode muß vom Patienten bzw. seinem Betreuer verstanden und von ihm nachvollzogen werden; ohne seine Mitarbeit geht es nicht;
Körper, Geist und Seele können gleichermaßen durch die Behandlung beeinflußt werden.
Es wäre sehr zu wünschen, daß die AK Einzug hält in unsere Hochschulen, denn sie kann eine wertvolle Ergänzung der bisher angewandten Heilverfahren sein.

Dr. med. Veronica Carstens,
Vorstandsvorsitzende der Fördergemeinschaft NATUR und MEDIZIN (Am Michaelshof 6, 5300 Bonn 2)
Inhalt

Schalte deine Sinne an
Rosmarie Sonderegger Studer, CH-Zürich

Entwicklungskinesiologie
Angelika Stiller, Bielefeld / Renate Wennekes, Neuenkirchen-Vörden

Die Achsen des Lernens
Bertina Mittendorff, Hamburg

Schmerz-Reduktion
Judith Schäffer, CH-Basel

Der Einfluß von “Sommersmog” auf Verhalten, Lernfähigkeit und Immunsystem unserer Kinder
Dr. Hartmut Kühl, Reutlingen

Die Pilzschwemme
Else Schmauz, Stuttgart

Issues in Partnership
David Fuerstenau / Patti Steurer, Colorado, USA

Touch For Health-Muskel-Tanz-Kassette
Richard Hamre, CH-Basel

Was sagt uns der Körper?
Mirjam Kirchhoff-Cleff, München

Your Diaphragm
Frank Mahony, California, USA

Die Anwendung kinesiologischer Methoden bei typischen Sängerproblemen
Dr. Rosina Sonnenschmidt, Schöntal

Die Energie des Musikers und die Kinesiologie
Harald Knauss, Untergruppenbach

Atemreflex-Tiefenbalance
Ingeborg Knapp, E-Tenerife

Kinesiologie und ihre Anwendung auf die Sing- und Sprechstimme
Prof. Swaantje Weimer, Bonndorf

Der Einsatz kinesiologischer Methoden in der Stottertherapie
Hubert Sünnemann, Hamburg

Selbstkorrekturschema
Alexander Reichl, Neumarkt

Kinesiologie – Legasthenie – Binaurale Fusion
Fred Warnke, Wedemark

Kinesiologie, Paradigmenwechsel, Global Brain und Flow
Dr. Hans Hein, Emmerke

Symbol- und Farb-Energetik
Gertrude Pflug, Hanau

Die Qualität der therapeutischen Persönlichkeit
Eveline Hafner, CH-Allschwil

Einführung in die Lithotherapie IUG mit 3 Elementen
Michael Jatho, Emmendingen

Die Anwendung der Edelsteine im Heilbereich
Dr. Robert Frost, Tübingen

Harmonisieren mit Entspannung
Margriet de Wild, CH-Basel

Sehtraining und Touch For Health
Christiane Wolfes, Berlin

Gesamtkinesiologie
Leon Susswein, B-Brüssel

Macht und Magie in der psychologischen Kinesiologie
Petra Wagner, Karlsbad

Hürden und Sprünge (Numerologie – Kinesiologie)
Helga Meier, Bietigheim-Bissingen

Syntuition (oder die Synergie von Kinesiologie, NLP und mentalem Heilen)
Bernd Isert, Freiburg / Berlin

Klangtherapie, Arbeiten mit heilenden Klängen
Ingo Steinbach, Hamm

Liebe und Lymphstau in der Brust
Norbert Bauer, A-Wien

Pilzerkrankungen, Candida albicans und die Balance mittels CIB
Gabriele Lehner, A-Wien

Sacroiliocraniomandibuläre Disorder
Dr. Wolfgang Stute, Bielefeld

Überkreuz-Bahnung und Nystagmus-Korrektur bei Allergien und Phobien
Dr. Karin Friedrich / Dr. Rüdiger Sprung, Göttingen

Energieblockierende Denkmuster in Verbindung mit den Motivationskarten
Marie-Therese Kamm, CH-Rütihof-Baden

Akupressur-Haltepunkte
Bernhard Studer, CH-Zürich

Identifying Personality Traits
Andrew Verity, Box Hill, Australia