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Musik: Heil- und Ausdruckskraft – Symposium 432 Hz

9. bis 10. März 2013 im Kurhaus Kirchzarten

Auf den richtigen Ton kommt es an! – Warum uns der Sonnenton 432Hz gesundes Musik-Erleben und kosmisches Wachstum schenkt

Anpassung des Kammertones an die jeweilige Situation wurde (im 19. Jahrhundert‘) so oft gemacht – auch gelegentlich kurzfristig – dass die große Ausrede „Es geht nicht, der notwendige Wechsel der Instrumente sei nicht verkraftbar …“ diese Ausrede kann einfach nicht mehr akzeptiert werden.

Die Bläser wechseln ohnehin ihre Instrumente laufend, das kann ja einmal organisiert gemacht werden.

Das Ergebnis würde es hundertfach lohnen: die Soprane und Tenöre könnten 10 ‚Jahre länger singen. Die Musik würde „entschrillt“, also wieder ihre Natürlichkeit und Lockerheit gewinnen.

Man darf nicht die ernsten Mahnungen, Bitten und Forderungen der großen Komponisten – Verdi, Brahms, etc. – Sänger (siehe Unterschriftenlisten) und Instrumentalisten (Prof. Alexander Wunderer) etc.) nachhaltig ignorieren.

JETZT wäre der mutige Schritt zu machen! JETZT!

Univ.Prof.Dr.H.C. Nikolaus Harnoncourt

16. August 2012

Hariolf SchlichtigEine „Entspannung“ der heutigen Stimmung von 442 bis 445 und mehr Hz kommt nicht nur der menschlichen Stimme zu gute, sie bedeutet auch eine Befreiung von zu viel Druck für die Streichinstrumente – nicht nur für die Meisterwerke des 17. und 18. Jahrhunderts – die mit einer tieferen Stimmung wesentlich mehr Sonorität, Charakter und Klangfarbenvielfalt entwickeln können …

Ich wünsche dem Symposium gutes Gelingen und starke Ausstrahlung.

Prof. Hariolf Schlichtig, Hochschule für Musik und Theater München

14. September 2012

Erfahren Sie mehr im Netzwerk Avaaz, einer Plattform für Bürgerpetitionen, und unterstützen Sie eine Petition zur Wiedereinführung des Kammertons 432 Hz: http://www.avaaz.org/de/petition/Rettet_den_Kammerton/?eOPVhcb

Musik kann so vieles für uns sein: Freude, Entspannung und heilsame Klangwolke – aber auch ein Auslöser von Disharmonie. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton* (*der Bezugston in der Musik, auf den die Instrumente eingestimmt werden), unter dem es gespielt wird. Je ähnlicher dieser Ton unserem „inneren Klangcode“ kommt, desto wohltuender wird er sich auswirken; je weiter er davon entfernt ist, desto mehr Stress ist vorprogrammiert.

Wussten Sie, dass unser Körper und seine Zellen auf dem Grundton 432Hz schwingen? Töne in genau dieser Frequenz, wie z.B. Musik von Verdi, Songs von Whitney Houston, Enya, Adele und John Lennon, aber auch das Sonar der Delphine und tibetische Klangschalen – mehr auf Ananda Bosmans 432 Hertz Seite www.432hertz.com (englisch) – können deshalb unsere Zellen harmonisieren und unseren Körper besonders gut in seiner Heilung unterstützen. 432Hz kann auch unsere Gehirnhälften ausgleichen, was seelische Stabilität bewirkt und die spirituelle Weiterentwicklung verstärkt. Und noch mehr: Über den Sonnenton 432Hz gelangt unsere DNA in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur, die wir in fast allen Formen des Lebens wiederfinden. Ein wunderbarer Weg also über die Musik mit dem Kosmos in „Ein“-Klang zu kommen. Ist der Mensch richtig „gestimmt“ – ist sein Leben auch stimmiger… Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen. Ein höchst interessantes und aktuelles Thema für Musiker sowie für beratende und therapeutische Berufsgruppen!

432Hz-Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr – im Herz- und Wirbelsäulenbereich – in ihrer Ausdehnung ist sie „rund“. Ganz im Gegenteil zur derzeit üblichen Frequenz 440Hz, die sich „linear“ ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann. Rudolf Steiner warnte u.a. vor dieser höheren Frequenz und war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme.

Es ist auch nachgewiesen, dass die Sumerer, Ägypter und Griechen ihre Instrumente auf 432 Hz gestimmt hatten, bis die Römer das dann verboten. Mozart und Verdi bestanden aber darauf, dass ihre Musikstücke in 432Hz gespielt wurden.

Seit der Änderung der Norm im Jahre 1939 auf 440 Hz meldeten sich viele Musiker aller Nationen wie Luciano Pavarotti, Placido Domingo, Birgit Nilsson, Joan Sutherland, Montserrat Caballe, Richard Strauss uvm. mit der Bitte diese wieder auf 432Hz zu ändern.

Aktuelle Unterstützung erhalten die Musiker jetzt durch ein einzigartiges Symposium der IAK im Kurhaus in Kirchzarten. Begeisterte Musiker, Ärzte und Wissenschaftler treffen sich dort am 9. und 10. März 2013, um dem „Klang der Klänge“ in der Musik und in der Heilkunde wieder zu seinem rechtmäßigen Platz zu verhelfen.

Hauptanliegen der Veranstalter und der Mitwirkenden ist es daran mitzuwirken, dass die internationale Kammertonnorm nach vielen Jahren wieder auf C= 16, A= 432 Hz berichtigt wird. „JETZT wäre der mutige Schritt zu machen! JETZT!“ (aus dem Grußwort von Univ.Prof.Dr.H.C. Nikolaus Harnoncourt). Denn da 95% aller Musik, die weltweit gehört wird, auf die international genormte Kammertonhöhe eingestimmt wird, gelangt diese zu einer sehr großen Wirkung – und das weit über das Musikalische hinaus!

Das Angebot an Vorträgen, Workshops, kinesiologischen Balancen sowie das wundervolle musikalische Rahmenprogramm zu diesem Thema dürften weltweit einmalig sein. Seien Sie mit dabei und sammeln Sie Erfahrungen über die große Wirksamkeit des „Herztons“, des Kammertones 432 Hz. Wir freuen uns auf Sie!

Grußwort von Prof. Hariolf Schlichtig, Hochschule für Musik und Theater München

Noch ein Hinweis: Die Technik im Saal erfolgt mit Naturschallwandler®-Lautsprechern. Deren „Kugelschallwellen“ durchströmen den ganzen Körper und sorgen für tiefe Entspannung und Hörgenuss. Der Zuhörer empfindet sich als „mitten auf der Bühne“ befindlich. Mehr dazu unter www.naturschallwandler-lautsprecher-beschallung.de


Programm:


Sa 10.00 Uhr

Einführung ins Tagungsthema

Mit Magnus Schlichtig sowie musikalischem Beitrag: Dorothea Rieger, Sopran, am Klavier Dr. mus. Matthias Thiemel, Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (in 432 Hz u. 440 Hz).


Sa 11.00-12.30 Uhr: Georg Glöckler, Vortrag

„Kosmische Aspekte und Hintergründe musikalischer Gesetze“

Der Frühlingspunkt ergibt sich als Schnittpunkt zwischen der Sonnenbahn und dem Himmelsäquator am 21. März jeden Jahres. Dieser Schnittpunkt wandert im Laufe von 25.920 Jahren einmal durch den ganzen Tierkreis. Dies errechnete schon Platon, daher wird dieser Zyklus von 25.920 Jahren Platonisches Weltenjahr genannt! Die so durch den Sonnengang bestimmte Zahl findet sich wieder in der Anzahl der durchschnittlichen Atemzüge des Menschen in 24 Stunden: Das sind 18 Atemzüge pro Minute, multipliziert mit 60 (Stunde) und mit 24 (Tag): Dies ergibt 25.920 Atemzüge. Bezogen auf Tonhöhen entsprechen diese Rhythmen einem C der 2er-Potenz bzw. dem a´ 426 – 432 Hz!

Georg Glöckler, geboren 1933, Studium der Mathematik und Physik, mehr als 20 Jahre Oberstufenlehrer an der Waldorfschule in Marburg, danach Dozent am Lehrerseminar in Witten/Annen und von 1988 – 2005 Leiter der Mathematisch-Astronomischen Sektion am Goetheanum. Rege Vortrags- und Kurstätigkeit im In- und Ausland.


Sa 14.00-16.00 Uhr: Magnus Schlichtig, Kammertonworkshop für Streichinstrumente sowie Zuhörer!

Kammerton und Harmonische Intonation

Professionelle Musiker, die aktiv am Workshop teilnehmen, erhalten 50 % Ermäßigung, Musikstudenten erhalten freien Eintritt zum Symposium. Wir bitten um Ihre Anmeldung und Mitteilung, welches Instrument Sie mitbringen, bis 15.02.2013.

Aufbauend auf Übungen zum Vertiefen des Tonerlebens folgen harmonische Übungen durch den Quintenzirkel in schwebungsfreier Intonation für ein tieferes Musikerleben. Es soll die Anwendung an einem Stück (Dvorak Streicher-Serenade, Valse Skerzo) erfolgen, welches auch während der Tagung konzertant erklingen soll. Zur aktiven Teilnahme sind professionelle Musiker und Musikstudenten eingeladen. Zuhörer sind willkommen.

Kann Harmonie so intoniert werden, dass eine wahrhaft harmonische Atmosphäre entsteht? Wenn drei Töne zu einem vollständig schwebungsfreien Klangraum verschmelzen, entsteht eine besondere Stimmung, die Stimmung der Inspiration. Völlige Schwebungsfreiheit ist nur mit Dur Akkorden möglich, die beim Gang durch den Quintenzirkel ausgehend von C Dur auf 16 Hz (bzw. einer reinen Oktav) beginnen. Auch in temperierter Stimmung (Klaviere, Orgeln …) bewirkt die exakte Kammertonhöhe eine Verdichtung des Tonerlebnisses!

Magnus Schlichtig stammt aus einer Musikerfamilie, durch die er in frühester Jugend mit der Interpretationsweise des legendären Cellisten Pablo Casals bekannt wurde. Nach seinem Diplom ging er eigene Wege: „Ich sah die Möglichkeit, das Tiefenerlebnis Harmonie neu zu beleben!“ Konzertreisen mit “Harmonice Mundi“ führten Ihn in viele Städte und Länder. Zurzeit baut er in Freiburg die Erlebnisgeigenschule Geigenakademie im Artraum auf. Magnus Schlichtig machte Norbert Brainin vom bekannten Amadeus Quartett (1947 in London gegründet) auf die Qualität des Kammertones 432 Hz aufmerksam, für welchen Brainin sich am Ende seines Lebens einsetzte.


Sa 14.00-16.00 Uhr: Victoria Ulbrich, Workshop

„Die goldene Oktave – Balancieren mit dem Quintenzirkel“

Zeitgemäße Balancen mit Vibration und Klang auf Basis des Herztons (Kammerton a` = 432 Hz). Ein Ideenworkshop mit Demos, Anregungen für die kinesiologische Praxis und Raum für Eigenerfahrung.

Victoria Ulbrich, Heilpraktikerin mit Fachschwerpunkt Gehirn, Kinesiologie, Suggestopädie. Praxisschwerpunkte: Lern-, Gedächtnis- und Leistungsoptimierung in Schule und Beruf; Blockierungen, die die persönliche Entwicklung behindern; Begleitung, Unterstützung und Reintegration des Systems während und nach Krankheiten und Leistungsausfällen.


Sa 16.30-18.00 Uhr: Dr. med. Bodo Köhler, Vortrag

Wie beeinflussen kosmische Rhythmen den Menschen, und welche Rolle spielt die Musik?

Dr. Bodo Köhler macht auf die Übereinstimmung der Zellstruktur mit 432 Hz aufmerksam, weswegen dieser Stimmton auch Grundlage für Therapien der Quantenmedizin ist. „Der individuelle Grundton ist immer im Verhältnis zum Sonnenton 432 Hz … Wir halten uns an die Quantenphysik, die sagt, alles schwingt, und Materie als solche ist nichts anderes als verdichtete Energie, die auch schwingt. Ohne Schwingung kann in unserem Universum nichts existieren. Von dieser Voraussetzung gehen wir aus.“

Dr. med. Bodo Köhler, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzausbildung Homöopathie, Naturheilverfahren, Praxis in Freiburg seit 1983. Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet biophysikalischer Diagnose- und Therapieverfahren. Geistiger Vater der „Lebenskonformen Medizin“. Ehrenpräsident der Ärzte-Gesellschaft für Biophysikalische Informations-Therapie (BIT) und weiterer internationaler Ärztegesellschaften. Arbeitsgruppenleiter für „Stoffwechselforschung und Regulationsmedizin“ der NATUM e.V.. Autor, Co-Autor und weit über 150 Fach-Publikationen im In- und Ausland. Seminar- und Vortragstätigkeit.


Sa 19.00 Uhr: Mitwirkende des Kammertonworkshops „Kammerton und harmonische Intonation“

Öffentliche Probe

Dvorak Streicher-Serenade, Valse Skerzo

“Die Sternenwelt wird zerfließen zum goldenen Lebenswein, wir werden sie genießen und selber Sterne sein.“ (Novalis)

In schwebungsfreier, harmonisch reiner Intonation, kann die Musik zu besonderen Erlebnissen führen – ein heute noch wenig bekannter Uraspekt der Musik mit Zukunft!


Sa 20.00-ca.22.00 Uhr

Das Abendprogramm – bunt und klangvoll zum Genießen und Mitmachen!

Mit Dorothea Rieger, Dr. Matthias Thiemel, Corinna Rösel-Tabken, Hartmut Reuter: Songs, Kanons, Volkslieder und Auftritte des Zirkus Lamberti. Durch den Abend begleitet Sie Victoria Ulbrich.

Dorothea Rieger, lyrischer Sopran aus Freiburg im Breisgau, studierte in Stuttgart Schulmusik (Geige/ Gesang) und in Tübingen Evangelische Theologie. Im oratorischen Bereich hat sie als Solistin und Ensemblesängerin alle Oratorien, Kantaten und Messen ihres Fachs gesungen. Auf der Opernbühne gastierte sie bisher in Werken von W.A. Mozart, Bellini, Berlioz, Zeller, John Adams und Ulrich Gasser, im Konzert singt sie Lieder, Opern- und Operettenarien, Songs aus Musicals und Filmen, Chansons, Evergreens, russische Romanzen und Volkslieder in vielen Sprachen. Russische, polnische und hebräische Vokalmusik haben dabei einen besonderen Stellenwert bekommen. Die Kammermusik in Kirche und Konzertsaal liegt ihr besonders am Herzen, das große Repertoire an Werken für Sopran und Orgel aus allen Epochen ebenso wie Klavierlieder des 19. und 20. Jahrhunderts und Werke zeitgenössischer Komponisten.

Website: www.dorothea-rieger.de

Matthias Thiemel, geboren in München, erhielt seine musikalische Ausbildung zuerst am Leopold Mozart Konservatorium in Augsburg, bei Prof. Gottfried Hefele, Musikhochschule München, bei Professor Peter Feuchtwanger (London) sowie 1982 und 1986-92 bei Sergiu Celibidache. Parallel zur musikalischen Arbeit Universitätsstudium der Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik. Als M.A. und Dr. phil. zahlreiche Lehraufträge für historische und systematische Musikwissenschaft an Musikhochschulen und an der Freiburger Universität (seit 1999 Musikpsychologie und Musikethnologie).

Matthias Thiemel unterrichtet Musik in der Oberstufe der abiturführenden Waldorfschule Markgräflerland. Publikationen zu Musiktheorie und Aufführungspraxis sowie zur indischen Musik in: MGG, Berliner Musik Studien Nd. 12 (Tonale Dynamik), New Grove, NZfM, Musik& Ästhetik, HmT, Sokrates-Studien VII (Tübinger phänomenologische Reihe) u.a.

Corinna Rösel-Tabken: „Wenn ich gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich gerne: Ich höre. Mit allen Sinnen wahrnehmend bin ich Chorsängerin, Chorleiterin, Sängerin, Pädagogin, Komponistin, Dozentin, Coach, und Autorin“.

Meine Chöre: Angefangen habe ich 1984 – als Probenassistentin meines damaligen Chorleiters Karl-Heinz Malzer. Er ermutigte mich, im Gymnasium den Grundkurs Chorleitung zu belegen. Daraufhin gründete ich einen eigenen Kinderchor in meiner Heimatstadt Vohenstrauß. Inzwischen haben die ChorsängerInnen aus 10 Chören, die ich geleitet habe und unsere gemeinsamen Erlebnisse meinen Stil geprägt. Mehr als alle Lehrer zusammen! Aktuell leite ich (seit 1994) den Pasinger Madrigalchor.

Website: www.erlebnis-singen.de

Hartmut Reuter, Projekt Klangbus: „Mit dem Namen Klangbus drücke ich aus, dass ich einen Weg gehe: Musik und Einzeltonwesen voneinander zu unterscheiden, und dann weiter Tonmusik von ihrer Hörbarkeit selber. Mein heutiger Stand der Dinge ist, dass ich die Hörbarkeit als eine von zwei Quellen der Musik auffasse: die andere ist das Hören. Mit dem Namen Klangbus drücke ich aus, dass ich einen Weg gehe: Unterwegs zu den Quellen. Mein Beruf ist die Einladung an Sie, mich auf dem Wege mit Ihrer eigenen Wahrnehmung zu begleiten.“

Website des Zirkus Lamberti: www.zirkus-lamberti.de


So 9.00-10.30 Uhr: Magnus Schlichtig, Workshop

Kammerton und Rhythmus – Mozart Arie für Sopran-Solo, Chor und Orchester

Für diesen Workshop sind Alle zum Mitsingen willkommen, von professionell bis enthusiastisch !


So 9.00-10.30 Uhr: Wenzel Grund, Workshop

Musik-Kinesiologie und heilende Klänge – „Wie sind Sie heute gestimmt?“

Dass Musik die Materie ordnet wissen wir nicht erst von den modernen Physikern. Die Musik ist ein uralter Weg, die Resonanzfähigkeit des Menschen zu schulen. Schon in frühen Zeiten in Tibet, Ägypten und im antiken Griechenland wurde Musik zur Unterstützung der Heilung eingesetzt.

Klänge wirken unmittelbar über das Ohr und dessen Nervenverbindungen zum Gehör auf den gesamten Organismus. Jedem Menschen ist die Fähigkeit angeboren, natürliche harmonische Klänge von disharmonischen zu unterscheiden. Ein solches Harmoniebedürfnis ist jedoch nicht nur dem Ohr zu eigen, sondern auch in der Psyche verankert.

Der Workshop basiert auf Erfahrungen aus der Musik-Kinesiologie und möchte die strukturierende Wirkung der Musik wieder erfahrbar machen. Den Schwerpunkt bildet die Arbeit mit Tönen und Farben, Zeitmaß und Heilung und der Erschließung von neuen inneren Räumen. Abschließend erfahren wir gemeinsam eine gehirnintegrative Übung mit dem Herzton.

Wenzel Grund studierte an der Hochschule für Musik in Bern (Lehrdiplom- und Solistendiplomabschluss) und war Soloklarinettist bei der Jungen Schweizer Philharmonie, beim Internationalen Opernstudio Zürich. Heute widmet er sich dem solistischen und kammermusikalischen Wirkungsfeld, tritt im Klarinettenensemble „ClarinArt“, bei renommierten Ensembles und regelmäßig im Duo mit Klavier auf. Dozent an der Schweizer Akademie für Musik und Musikpädagogik SAMP und Jurymitglied bei nationalen und internationalen Musik Wettbewerben.


So 9.00-10.30 Uhr: Victoria Ulbrich mit Musikbeitrag von Hartmut Reuter, Workshop

„Meine Chakra-Farbmelodie – Geführte Klangmeditation mit Livemusik“

Innere Erlebnisreise durch die sieben Hauptchakren mit themenbezogenen Denkanstößen für jedes Chakra. Bewusst atmen, mitvisualisieren oder nur zuhören und genießen, liegend oder sitzend. Sich Zeit nehmen für sich, für innere Einkehr, sich auf Denkanstöße einlassen oder auch nur die Klangerfahrung auf sich wirken lassen. Eine geführte Entspannungsreise oder tiefe meditative Erfahrung. Alles darf, nichts muss, vieles ist möglich …


So 11.00-ca.13.00 Uhr: Salagon-Quartett sowie Ergebnisse des Workshops „Kammerton und harmonische Intonation“

Matinee – Werke von Schumann, Haydn u.a.

Christine Busch und Lisa Immer, Violine, Sebastian Wohlfarth, Violine, Gesine Queyras, Violoncello

Im Salagon Quartett haben sich im Jahr 2004 erfahrene und passionierte Musikerinnen zum Streichquartett zusammengefunden, die weltweit in den renommiertesten Kammerorchestern und Spezialensembles für Musik des 18. Jahrhunderts konzertieren. Klang-und Interpretationsideal ist die durchsichtige, sprechende und farbenreiche Spielweise, die sich durch epochenadäquate Instrumente (z.B. Darmsaiten und originale Bogenmodelle) und durch die Beschäftigung mit der historisch informierten Aufführungspraxis in den letzten Jahrzehnten wiederentwickelt hat. Die neueste Aufnahme mit den nachfolgenden Kollegen Lisa Immer und Sebastian Wohlfarth beinhaltet das Quartett in D-Dur op. 76/5 von Joseph Haydn und das Quartett in a-Moll „Rosamunde“ von Franz Schubert.

Die Matinee kann unabhängig von der Tagungs-Teilnahme besucht werden.

Eintritt 18 EUR, Studenten 9 EUR


So 14.00-15.30 Uhr: Günter Haffelder, Vortrag

„Gehirnströme, Klänge und Rhythmen“

Günter Haffelder forscht mit einem erweiterten EEG-spectralanalytischem Messverfahren, welches bildgebend die endogenen Rhythmen des Gehirns zeigt. Mit dieser besonderen Methode kann er dokumentieren, wie Kammerton 432 Hz eine wichtige Rolle zur Harmonisierung der Gehirnrhythmen spielt. Im Anwendungsbereich wird auf dieser Grundlage eine individuell eingespielte lern- und therapieunterstützende Neuroaktive CD erfolgreich zur Konzentrationsverbesserung, Gedächtnisförderung, zur Auflösung von Blockaden und Überwindung anderer funktioneller Beeinträchtigungen des Gehirns eingesetzt.

Günter Haffelder, Physiker und Psychologe. Neben seiner Arbeit in eigener psychologischer Praxis gründete er vor über 20 Jahren das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung. Als Experte in der Grundlagenforschung im Bereich Gehirn und Bewusstsein hat er internationale Beachtung gefunden und einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt.


15:30 Uhr: Abschluss, Ende ca. 16.00 Uhr


16.15 Uhr: Zusatzangebot im Anschluss

Plenum zum Tagungsthema für Interessierte und Engagierte


Rahmenprogramm:

Claudia Hauri-Oldrati, Sa 18.30 – ca. 19.30 und So 11.00 – ca. 12.00 Uhr

» Naturklang – Kreation in Cis / zu a 432 Hz, Inspiration durch das Körpermonochord mit Claudia Hauri-Oldrati: Gemeinsam Hör- und Fühlbares sichtbar werden lassen! Während der Tagung lassen sich viele verschiedene Eindrücke sammeln. Sie sind dazu eingeladen diesen kreativ Ausdruck zu verleihen. Gesellen Sie sich zu dem obertonreichen Klangteppich der „Säntis-Harfe“ hinzu. Lassen Sie sich von Claudia Hauri und dem von ihr selbstgebauten und bespielten Therapie-Körpermonochordes in Cis zu a 432 Hz inspirieren. Lauschen und horchen Sie sitzend oder liegend in sich hinein und lassen Sie sich von den Naturtönen leiten – knüpfen Sie an! Auch Ihr kreativer Beitrag trägt maßgeblich zur laufend entstehenden sichtbaren „Naturklang-Kreation in Cis / 432 Hz“ (im Foyer) bei. Gemeinsam im Einklang – ein Erlebnis!

Claudia Hauri-Oldrati, kantonal approbierte Heilpraktikerin und diplomierte Klangtherapeutin in Herisau AR (Schweiz). Sie begleitet seit über 10 Jahren Menschen in außerordentlichen Lebenssituationen, welche mit alltäglichen Belastungen auf allen Ebenen einhergehen und die eigene Entfaltung behindern. Mittels intuitiv-kreativer wie individuellen, naturheilkundlichen Praktiken zeigt sie Ursprung und eigenverantwortliche realisierbare Lösungswege auf.

Stände im Foyer

  • Öffentliche Balancen in Gehirn-Kinesiologie: Damit jede Zelle glücklich ist … „Let them swing!“ mit Victoria Ulbrich und Kolleginnen
  • Die Anwendung von Stimmgabeln mit Burkhard Behm
  • Dietrich Marx: Stimmgabeln, Flöten, Infos zum Thema 432 Hz
  • Christian Caduff: Weltneuheit – Kosmogramme
  • Dr. Ralf Tita, Mani-Verlag UG: Wellen- und Tonphänomene
  • Hartmut Reuter: Musikinstrumente
  • Informationsstand zu Naturschallwandler®-Lautsprecher-Beschallung
  • Gemeinnütziger Verein Sankt Raphael, Therapeutische Musik CD in 432 Hz, kostenlos für Therapeuten, mit der Bitte um Rückmeldung der Ergebnisse für eine Studie.
  • Peter Bouché: „Seelenklänge – Seelenbalsam – Seelenverbindungen“ Klangräume in 432 Hz

Programmübersicht

Samstag, 9. März

10.00 Uhr: Einführung ins Tagungsthema mit Magnus Schlichtig sowie musikalischem Beitrag: Dorothea Rieger, Sopran, Dr. mus. Matthias Thiemel, Klavier, Werke von Wolfgang A. Mozart (in 432 Hz u. 440 Hz)

11.00-12.30: Georg Glöckler, Vortrag „Kosmische Aspekte und Hintergründe musikalischer Gesetze“

12.30-14.00: Mittag

14.00-16.00: Magnus Schlichtig, Kammertonworkshop “Kammerton und harmonische Intonation“ zum vertieften Erleben der Harmonie und der Charaktere der Tonarten

14.00-16.00: Victoria Ulbrich, Workshop “Die goldene Oktave – Balancieren mit dem Quintenzirkel”

16.30-18.00: Dr. Bodo Köhler, Vortrag: Wie beeinflussen kosmische Rhythmen den Menschen, und welche Rolle spielt die Musik?“

18.30-ca. 19.30: Naturklang – Kreation in Cis / zu a 432 Hz, Inspiration durch das Körpermonochord mit Claudia Hauri-Oldrati

19.00: Mitwirkende des Kammerton-Workshops „Kammerton und harmonische Intonation“, Öffentliche Probe

20.00-ca. 22.00: Das Abendprogramm – bunt und klangvoll zum Genießen und Mitmachen !

Sonntag, 10. März

9.00-10.30 Uhr: Wenzel Grund, Workshop „Musik-Kinesiologie und heilende Klänge – Wie sind Sie heute gestimmt?“

9.00-10.30: Victoria Ulbrich, Hartmut Reuter, Workshop „Meine Chakra-Farbmelodie – Geführte Klangmeditation mit Livemusik“

9.00-10.30: Magnus Schlichtig, Workshop „Kammertons und Rhythmus – Mozart Arie für Sopran-Solo, Chor und Orchester“

11.00-ca.12.00: Naturklang – Kreation in Cis / zu a 432 Hz, Inspiration durch das Körpermonochord mit Claudia Hauri-Oldrati

11.00-ca.13.00: Musikalische Matinee: Das Salagon Quartett: Chr. Busch, L. Immer, S. Wohlfahrt, G. Queyras sowie Ergebnisse des Workshops „Kammerton und harmonische Intonation“

13.00-14.00: Mittag

14.00-15.30: Günter Haffelder, Vortrag: „Gehirnströme, Klänge und Rhythmen“

15.30: Abschluss, Ende ca. 16.00 Uhr

16.15: Zusatzangebot im Anschluss: Plenum zum Tagungsthema für Interessierte und Engagierte


Zur Rettung des Kammertons 432 Hz beitragen

Erfahren Sie mehr im Netzwerk Avaaz, einer Plattform für Bürgerpetitionen, und unterstützen Sie eine Petition zur Wiedereinführung des Kammertons 432 Hz: http://www.avaaz.org/de/petition/Rettet_den_Kammerton/?eOPVhcb


Weitere Infos (in kürze)

Erläuterungen zum Kammerton Symposium 432 Hz von Magnus Schlichtig (Download:magnus-schlichtig-432hz-symposium-2013 PDF-Datei – 357 KB)

Das Programm in der Druckversion (Download: iak432hzsymposiumflyer (PDF-Datei – 1,45 MB)

Mit freundlicher Unterstützung von:
Pianohaus Lepthien, Freiburg und Musikvereinigung Orpheus e.V.