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Frühsommerfrisch mit dem AP-Sommerkurs

Frühsommerfrisch mit dem AP-Sommerkurs vom 09.-18.Juni2018

Was gut ist, kommt wieder … und wieder … und wieder! Mittlerweile zum 18. Mal!

Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr unseren mittlerweile traditionellen AP-Sommerkurs anbieten zu können. Nutzen Sie die günstige Gelegenheit. Der Juni ist ein Monat, in dem sich Kirchzarten mit dem ihm umgebenden Dreisamtal besonders frisch präsentiert. Zum Seminarerlebnis kommt als Begleiterscheinung noch ein wenig sommerfrisches Urlaubsflair hinzu.

Eine gute Gelegenheit, kompakt in dieses System einzusteigen oder verstaubte Kenntnisse aufzufrischen! Natürlich sind die Kurse – wie immer – auch einzeln buchbar. Unsere Erfahrung ist, dass Wiederholer immer wieder positive Rückmeldungen geben, wenn sie sich auf Kurse, die sie zu Beginn ihrer kinesiologischen Karriere besucht haben, neu einlassen. Die Erfahrung lässt vieles aus einem entspannt-erweiterten Blickwinkel erscheinen, im Alltag untergegangene Techniken werden höchst nutzbringend und unter neuen Aspekten wieder in die Balancepraxis eingegliedert und fachliche Details tauchen plötzlich aus der Versenkung auf.

Viele Urheber der heutzutage gut frequentierten Seminare mit Fachschwerpunkt Gehirn erhielten ihre Inspirationen aus der Applied Physiologie. Sie ist ein System, welches für angehende Kinesiologen sowie Profis (Kinesiologieanwender/Anwender?) eine interessante Auswahl an Anwendungsmöglichkeiten beherbergt. Lassen auch Sie sich davon inspirieren! Wir sind erfreut, dass wir zu diesem Zweck auch in diesem Jahr für Sie wieder Marco Rado aus Italien gewinnen konnten. Marco Rado, der noch direkt beim Urheber diese Methode studierte, betreibt in Italien ein eigenes Institut mit Schwerpunk AP und erfährt bereits seit geraumer Zeit damit internationale Anerkennung. Seine klare Unterrichtsstruktur, seine Fachkenntnisse, die kaum eine Frage unbeantwortet lassen, und seine jahrelange Praxiserfahrung verhelfen Teilnehmenden aller Kenntnisstufen zu einem nachhaltigen Eindruck.

Die theoretischen Grundlagen des AP beantworten viele Fragen, die im Lauf der bereits absolvierten Kurse und den dazwischenliegenden Praxisphasen aufgetaucht sind und bieten einen Extrakt fundamentaler Fachkenntnisse. Die Praxis des AP erschließt Ihnen ein „Must Have“ an Methoden der professionellen Arbeit und bietet ein breites Spektrum an Techniken an. Die Auswahl hier ist vielfältig und ansprechend: Strukturelle Balancen, Gesprächsbegleitung, emotional ansprechende und energetische Techniken, der Umgang mit dem „Genogramm“ der Ahnenreihe, mit Akupunkturpunkten und Meridianenergie-Korrekturen sind nur einige „Farbtupfer“ in dieser wirklich umfassenden Palette.

Applied Physiologie 1 – Blütenessenzen und Einstellungen

Für die Praxis kommen (bereits) in AP1 die im professionellen Umgang mit dem Muskeltest unverzichtbaren Techniken des Verweilmodus und des Verweilmodus-Stapelns hinzu. Sie erfahren mehr über das System der sieben Elemente und lernen auch das Konzept des „holographischen Arbeitens“ in Bezug zu Stressoren jeglicher Art kennen und umsetzen. Ein Schock, Traumata, negative Gedanken und persönliche Einstellungen sowie Glaubenssysteme können auf einer Ebene gespeichert sein, die man sehr gut mit speziellen Frequenzen erreichen kann. Hierzu bietet AP1 zur Balance die Arbeit mit sehr attraktiven Methoden wie Klang oder Blütenessenzen sowie die Affirmationsarbeit damit an.

Applied Physiologie 2 – Muskelmonitoring

Sicher haben Sie bereits bemerkt, dass Muskeltest nicht gleich Muskeltest ist. Manchmal zeigt er sich irgendwie „komisch“, man fragt sich „Liegt es an mir?“, schummelt der Klient vielleicht oder ist er nicht testbar? In diesem Kurs erfahren Sie mehr über die sieben Stadien des Muskelstresses und die damit verbundenen Konsequenzen. Praktisch erschließen Sie sich die 14 Positionen des kinesiologischen Muskeltests. (In der AP) gemeinhin als „Muskelmonitoring“ bezeichnet, stellen Sie holographische Verbindungen zwischen Organ-Meridian-Beziehungen sowohl in einen strukturellen als auch in einen emotionalen Kontext. Während im AP1 emotional-energetische Balancemethoden zum Tragen kommen, treffen Sie hier auf zwei „alte Bekannte“ aus dem TfH, den Neurolymphatischen und den Neurovaskulären Zonen. Sie lernen diese eher strukturell orientierten Techniken auf neue Weise und mit einer neuen Perspektive anzuwenden.

Applied Physiologie 3 – Can-Opener

Can-Opener bedeutet übersetzt „Büchsenöffner“ – und genauso funktionieren die Methoden und Techniken aus dem dritten Kurs dieser Reihe. Hiermit können sie zukünftig die persönliche „Büchse der Pandora“ (dieser Vergleich drängt sich hier förmlich auf) ihrer Klienten fachgerecht öffnen und das, was zutage tritt, kundig balancieren. In diesem Kurs beschäftigen Sie sich mit dem holographischen System des Ohres und der speziellen Balance der Hirnhemisphären. Ein Highlight des Seminars stellt die sehr detaillierte Vorgehensweise dar, mit der Sie zukünftig Zähne aus dem Ungleichgewicht in die Balance bringen können! Als Balancemethode werden Sie auf Basis des bereits bekannten Systems der Sieben Elemente eine weitere profunde Technik kennenlernen: Aus dem Hologramm zweier Alarmpunkte erhalten Sie einen spezifischen Akupunkturpunkt, der durch Stimulation die Autoregulation minuten- bis sekundenschnell aktiviert. Die Technik ist eine Bereicherung für Ihr persönliches Korrekturprogramm – einfach, schnell und nachhaltig.

Applied Physiologie 4 – Basket Weaver

Was hat ein „Korbflechter“ mit Kinesiologie zu tun? Ganz einfach: Er erweitert und vertieft die erworbenen Kenntnisse des AP3 (einschließlich AP 5) und verflicht sie systematisch und gewinnbringend auf verschiedenen Anwendungsebenen. Das Highlight des Kurses stellt die Beschäftigung mit emotionalen Einstellungen dar, deren Ursprünge in der Ahnenreihe begründet liegen. Ihre Balancemethoden können Sie um gezielt-differenzierte Stimulation von Körper-, Hand- und Fußreflexzonen erweitern. Diese unterstützen den Körper bei physischen Entgiftungsprozessen, die einen natürlichen Teil der selbstregulativen Prozesse bei kinesiologischen Balancen darstellen.

Applied Physiologie 5 – Tibetanische Achten

Tauchen Sie einen Tag lang ein in eine der bekanntesten kinesiologischen Methoden. Von Richard Utt meisterlich zur Perfektion gebracht: der Umgang mit der tibetanischen Acht. Sie gehört zu den wichtigsten AP-Korrekturen. Bringen Sie mit 196 verschiedenen, energetischen Konfigurationen mehr Schwung in Ihre Praxis und den Meridianfluss Ihrer Klienten! Eine Bereicherung für Ihr Balanceangebot und eine meist eindrückliche Erfahrung für Ihr Klientel, die Sie im Kurs selbst erspüren können. Diese Technik kommt besonders bei neurologischen Unausgewogenheiten, Lernschwierigkeiten, traumatischem oder Schmerzerleben sowie bei der Haltungs- und Gangoptimierung zum Einsatz.

AP bietet sich mit seiner außergewöhnlichen Methodenvielfalt als eigenständiges System für die Praxis genauso gut an wie als breit aufgestellter Fundus für Methoden und Balancetechniken.

Besonders geeignet ist diese Kursreihe für die Absolventen unserer TfH-Kurse (TfH 3) und Interessenten unserer Kinesiologieausbildung mit Fachschwerpunkt Gehirn, die bislang noch keine weiteren Vorkenntnisse oder Praxiserfahrung im Umgang mit kinesiologischen Methoden haben.

2018-05-16T13:46:04+00:00 16. Mai 2018|