Wirtschaft und Spiritualität visualisiert

Worum ging es bei diesem Kongress?

Das Freiburger Forum für Wirtschaft und Spiritualität möchte die Welten des wirtschaftlichen Erfolges und der Mitmenschlichkeit miteinander verbinden. Wir möchten aufzeigen, dass scheinbare Gegensätze wie Effizienz und Wertschätzung, Regeln und selbstbestimmtes Handeln, Teamarbeit und Individualität miteinander vereinbar sind.
Wir möchten Menschen mit einer Sehnsucht nach einem Platz in der Gesellschaft und einem Bedürfnis nach würdevoller und liebevoller Zugehörigkeit eine Plattform für dieses lebensbejahende, zutiefst mitmenschliche Verhalten geben.

Oder kurz gesagt:

“Hier möchten wir etwas in die Welt bringen, das zutiefst mit Menschlichkeit, mit Würde, mit Begegnung, mit gelebter Liebe und Fürsorge zu tun hat. Es ist eigentlich gar nicht kompliziert.”
Hans-Jürgen Lenz

Bei inspirierenden Vorträgen, in persönlichkeitsbildenden Workshops und Selbsterfahrungsgruppen leben Menschen auf, zeigen sich, spüren ihre Sehnsucht nach dem Leben – wie auch jetzt vom 03. bis 06. Oktober in Kirchzarten. Vielen Dank!

Hauptvorträge:

  • Dr. Franz Alt – Autor und Journalist
    „Gewinn durch Sinn – Die neue Unternehmerphilosophie“
  • Thomas Hübl – Moderner Mystiker, spiritueller Lehrer, Autor und Gründer der Academy of Inner Science
    „Unsere tiefste Menschlichkeit ist unsere höchste Möglichkeit.“
  • Vivian Dittmar – Autorin und Impulsgeberin für kulturellen Wandel
    „Das innere Navi – Transrationales Denken als Schlüssel zu ganzheitlichem Erfolg“
  • Prof. Dr. Claus Eurich – Philosoph, Publizist, Professor (i. R.) für Kommunikation und Ethik
    „Aufstand für das Leben – Vision für eine lebenswerte Erde“
  • Zukunftswerkstatt – Themen und Gruppen finden sich
    Die Zukunftswerkstatt wurde inhaltlich von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestaltet. Es wurden Foren angeboten, in welchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmern Fragen und Themen aus dem großen Themenbereich „Wirtschaft und Spiritualität“ in Gruppen erleben, erspüren, erfahren und gestalten konnten, um neue, menschlichere Perspektiven für die Arbeitswelt zu entwickeln. Zum einen ging es dabei darum, die Bedürfnisse der Menschen in der Arbeitswelt herauszuarbeiten, zum anderen darum konkrete Handlungswege aufzuzeigen, welche zu mehr Mitmenschlichkeit, Würde, Freiheit, persönliche Integrität im Arbeitsleben führen.