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Quantum Entrainment – Unsere Erfahrungen mit der Quantenheilung

Koeln-Quantum-Entrainment-Saal
Koeln-Quantum-Entrainment-Anwendung

„Ich gehe zu einem Quantenheilungsseminar.“
„Was Du alles machst…“, sagen meine Mitbewohner.

Das erste Mal, dass ich auf einem von Dr. Frank Kinslows Quantum Entrainment Seminaren war, war mit 16, vor 9 Jahren. Dass die einfache Technik derartig schnelle und kraftvolle Veränderungen auslöst hat mich damals schon sehr beeindruckt. Jetzt sehe ich Franks Methode mit neuen Augen.

„Pubertierende sind in vielen Fällen eben noch nicht komplett Mensch.“, sagt der Bestseller-Autor mit liebevollem Augenzwinkern, einer seiner vielen Späße. Mit viel Humor führt er uns in die Welt des „Nicht-tuns“ ein. Dadurch, dass der Anwender sich selbst in „reines Gewahrsein“ begibt, gerät er in einen Zustand, in dem die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden und das System durch tiefe Entspannung Blockaden mühelos auflöst. Wenn sich nun eine zweite Person in das Feld des Anwenders begibt, profitieren beide von der heilsamen Wirkung der „reinen Gewahrheit“, und des dadurch hervorgerufenen „Eu-Gefühls“. Der QE-Praktizierende schafft die optimalen Bedingungen für das System des Klienten und lädt dessen Körper dazu ein, sich selbst zu re-organisieren und einen Heilungsprozess auszulösen. Nicht immer mit den gewünschten Ergebnissen, aber immer mit den bestmöglichen.

Unsere Erfahrungen:

Ruben: “Da ich an mir im Moment keine körperlichen Beschwerden feststellen kann, komme ich auf die Idee, meine Spagat-Fähigkeiten als Thema für die QE-Session zu nehmen. Ich zeige meinem Partner wie weit ich in die Grätsche komme und ab wann meine Hüfte schmerzt. „Seid langem versuche ich weiter zu grätschen, aber etwas blockiert mich immer.“ Ich schließe die Augen und als mich mein Partner leicht berührt setzt in mir sofort eine Entspannung ein. Mein „Gedankenmeer“ beruhigt sich und ich fange leicht an zu schwanken. Nach etwa einer Minute wird mein Atem plötzlich tiefer und etwas in meinem Hüftgelenk lässt los. Aus meiner steifen Stehhaltung sinke ich etwas in die Knie und eine kleine Kreisbewegung stellt sich ein. Als ich die Augen wieder öffne und in die Grätsche gehe komme ich gut 15 cm weiter und das Stechen, das vorher da war, ist verschwunden.

Tara: Durch die vielen Übungen habe ich im Laufe des Seminars einen immer intensiveren Zustand der inneren Ruhe erfahren. Innerhalb der ersten beiden Seminartage hat sich das „Eu-Gefühl“, dieser innere Frieden, immer weiter in mir ausgebreitet und meinen gesamten Körper erfüllt.

„Es ist Zeit für die nächste Übung“, höre ich Frank sagen, während ich völlig ruhig auf meinem Stuhl sitze. Wir schauen einen Gegenstand vor uns an und nehmen ihn einfach nur wahr. Als nächstes schauen wir einen anderen Gegenstand an und werden dessen gewahr. Und dann beiden gleichzeitig. In diesem Moment setzen meine Gedanken kurz aus und ich merke, dass ich gerade „nichts“ gedacht habe. Sehr lange habe ich schon versucht, diesen Zustand zu erreichen und habe ihn jetzt, in dieser simplen Übung, ganz einfach erlebt. Auf dieses „nichts“ folgt ein sofortiges sehr angenehmes Gefühl, das „Eu-Gefühl“. Ich lege mich einfach hinein und bin erstaunt, wie schön ich mein Umfeld erlebe. Ich stehe auf und laufe herum und nehme überall dieses friedliche, warme Gefühl wahr. Zwischen meinen Händen, zwischen zwei Stühlen, zwischen zwei Menschen, dieses Gefühl ist überall! Dieser Friede und diese Ruhe ist in allem enthalten …

Ruben Degendorfer,
auf den Fotos, Tara (links) und Teresa (rechts)

2018-04-26T10:22:10+00:00 26. April 2018|